Sonntag, 26. März 2017

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Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage: Alles wichtige in neuer Broschüre und Flyer

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Neue Broschüre und neuer Flyer über das Angebot von Schulen ohne Rassismus - Schulen mit Courage für Rheinland-Pfalz kostenlos erhältlich

Pünktlich zur 100. Schule hat die LPB gerade eine Broschüre und einen Flyer über das Angebot von Schulen ohne Rassismus - Schulen mit Courage für Rheinland-Pfalz neu herausgebracht.

In den neuen Publikationen wird nicht nur das Angebot der Landeskoordination für die rheinland-pfälzischen Schulen dargestellt: Es werden auch besonders interessante und nachahmenswerte Schulprojekte der letzten Jahre aus Worms, Bad Kreuznach und Speyer präsentiert. Zusätzlich gibt es, neben Statements von Jugendlichen und prominenten Schulpaten wie Musiker Laith al Deen und Fechtweltmeister Peter Joppich, viele Links und Adressen von Institutionen und Projekten, die sich für Toleranz und Gewaltfreiheit in unserer demokratischen Gesellschaft einsetzen.

Broschüre und Flyer sind kostenlos bei der Landeszentrale für politische Bildung, Am Kronberger Hof 6 in 55116 Mainz (Fax-Nr. 06131/16-2980 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) erhältlich. Sie können dort, bei der LpB im Medienzentrum Pfalz im Weiterbildungszentrum Kaiserslautern, Kanalstr. 3, in der LpB im Medienladen Koblenz (2. Stock) im Kurt-Esser-Haus, Markenbildchenweg 38, und bei der LpB im Medienladen Trier, Excellenzhaus in der Zurmaiener Straße 114, auch direkt abgeholt werden.

Das Projekt Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage
ist eine Initiative von Schülerinnen und Schülern, die sich aktiv und langfristig gegen jede Form von Diskriminierung und Rassismus und für eine tolerante, gewaltfreie und demokratische Gesellschaft engagieren wollen. Um den Titel zu erwerben, müssen sich mindestens 70% der Schulgemeinschaft durch ihre Unterschrift zu den Grundsätzen von Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage bekennen. Diese verpflichten sich zu aktiver Mitgestaltung eines Schulklimas, das Ideologien der Ungleichwertigkeit ächtet, aktiv einschreitet bei Diskriminierung und zu solidarischer Konfliktlösung aufruft.

Das europaweite Projekt, 1988 in Belgien gegründet, läuft seit 1995 auch in Deutschland. Bundesweit gibt es über 2000 Schulen ohne Rassismus - Schulen mit Courage mit 1,5 Millionen Jugendlichen. In Rheinland-Pfalz erreicht das Projekt derzeit mehr als 85.000 Schülerinnen und Schüler sowie über 7.000 Lehrkräfte an 100 Schulen.

Weitere Infos gibt es bei der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz, Am Kronberger Hof 6, 55116 Mainz. Telefon: 06131/16-2975; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

„Heimat schmeckt!“ empfiehlt (Apfel-)Glühwein und Kinderpunsch aus der Region

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Beim Besuch der anstehenden Weihnachtsmärkte ist es oftmals empfindlich kalt. Die Mitglieder des Vereins „Heimat schmeckt!“ empfehlen daher zum Aufwärmen an den Ständen oder auch hinterher zu Hause Glühwein von den Heimat schmeckt!-Winzern oder als Besonderheit Apfel-Glühwein.

Josef Hasdenteufel von der Alten Apfelwein-Kelterei Hasdenteufel aus Hatzenport schlägt vor: Eine Flasche „milder Apfeltischwein“, 1 Zimtstange, 2 Zitronenscheiben (ohne Schale) und Zucker nach Belieben. Den Apfelwein zusammen mit den übrigen Zutaten vorsichtig erhitzen (nicht kochen!) und anschließend durchsieben.

Sehr wohlschmeckend und wärmend ist auch Kinderpunsch aus Apfel- oder Traubensäften. „Für den Kinderpunch nehmen wir ausschließlich Traubensaft. Dieser wird auf ca. 65 C erhitzt. Dazu geben wir noch ein paar Zitronen- und Orangenscheiben“, so Karsten Lunnebach vom Weingut Karl Lunnebach in Koblenz-Güls.

„Heimat schmeckt!“ steht für hochwertige Produkte engagierter Produzenten. Ein besonderes Anliegen des Vereins ist es, das Vertrauen der Verbraucher in die heimischen Produkte zu stärken. Die Transparenz gegenüber den Kunden ist den Vereinsmitgliedern daher besonders wichtig.

Weitere Informationen zu „Heimat schmeckt!“ - unter anderem auch über die „Heimat schmeckt!“-Gutscheine und -Präsentkörbe - gibt es unter www.heimat-schmeckt.de oder in der Vereinsbroschüre, die bei der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz, Dr. Rüdiger Kape, Telefon 0261/108-420, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. und bei allen Mitgliedsbetrieben erhältlich ist.

Soziales

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Mehr als 314.400 Menschen erhielten im Jahr 2015 soziale Mindestsicherungsleistungen – Besonders starker Anstieg bei Asylbewerberleistungen.

Am Ende des Jahres 2015 waren in Rheinland-Pfalz 314.446 Menschen auf finanzielle Hilfen des Staates angewiesen, um ihren grundlegenden Lebensunterhalt zu sichern. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems erhielten damit 7,8 Prozent der Bevölkerung, also rund jeder 13. Einwohner, Leistungen der sozialen Mindestsicherung. Unter den Bundesländern wies Rheinland-Pfalz nach Bayern (5,2 Prozent) und Baden-Württemberg (6,0 Prozent) die drittniedrigste Quote auf. Deutschlandweit waren 9,7 Prozent der Bevölkerung auf finanzielle Hilfen des Staates angewiesen.

Seit 2012 ist ein kontinuierlicher Anstieg bei den Leistungsempfängerinnen und -empfängern zu verzeichnen. Insbesondere im Jahr 2015 erhöhte sich deren Zahl um gut 36.600 Personen bzw. 13,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In den Jahren 2014 und 2013 betrugen die Veränderungsraten 5,1 bzw. vier Prozent (plus 13.383 bzw. 10.227 Personen gegenüber dem Vorjahr). Diese kräftigen Zunahmen sind in erster Linie auf die stark gestiegene Zahl an Empfängerinnen und Empfängern von Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz zurückzuführen.

Zu den Transferleistungen der sozialen Mindestsicherungssysteme zählen:
  • Gesamtregelleistungen (Arbeitslosengeld II und Sozialgeld) aus der Grundsicherung für Arbeitsuchende nach SGB II (die sogenannten „Hartz IV“-Leistungen)
  • Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem SGB XII (Sozialhilfe)
  • Laufende Hilfe zum Lebensunterhalt außerhalb von Einrichtungen nach dem SGB XII (Sozialhilfe)
  • Regelleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz

Der weitaus größte Teil der Menschen, die ihren Lebensunterhalt aufgrund von Arbeitslosigkeit oder zu geringem Einkommen nicht aus eigenen Mitteln bestreiten können, erhielt den Statistiken der Bundesagentur für Arbeit zufolge Gesamtregelleistungen aus der Grundsicherung für Arbeitsuchende nach SGB II (Hartz-IV-Leistungen). In Rheinland-Pfalz betraf dies Ende 2015 mehr als 215.700 Empfängerinnen und Empfänger. Davon erhielten rund 155.300 als Erwerbsfähige Arbeitslosengeld II. Bei den restlichen knapp 60.500 handelte es sich um nicht erwerbsfähige Familienangehörige, denen das so genannte Sozialgeld gezahlt wurde.

Rund 44.100 Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer erhielten Ende 2015 Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung. Von ihnen hatten knapp 22.700 die Regelaltersgrenze erreicht, gut 21.400 Empfängerinnen und Empfänger waren älter als 18 Jahre und bezogen die Leistungen wegen dauerhaft voller Erwerbsminderung.

Die Hilfe zum Lebensunterhalt außerhalb von Einrichtungen hat seit der Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe („Hartz IV-Reform“) an Bedeutung verloren. Sie wird seit dem 1. Januar 2005 nur noch an nicht erwerbsfähige Hilfebedürftige gezahlt, die ihren Lebensunterhalt nicht aus eigenen Mitteln oder durch Leistungen anderer Sozialleistungsträger decken können. Dazu gehören zum Beispiel vorübergehend Erwerbsunfähige, längerfristig Erkrankte oder Vorruhestandsrentner mit niedriger Rente. In Rheinland-Pfalz waren dies Ende des Jahres 2015 fast 5.100 Personen.

Besonders stark gestiegen ist die Zahl der Empfängerinnen und Empfänger von Regelleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Am Jahresende 2015 erhielten rund 49.500 Frauen und Männer entsprechende Leistungen. Gegenüber dem Jahr 2014 hat sich die Empfängerzahl fast verdreifacht (plus 32.671 Personen bzw. 194 Prozent).

Methodische Hinweise:

Im April 2016 hat die Bundesagentur für Arbeit das bisherige Zähl- und Gültigkeitskonzept der Statistik der Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem SGB II rückwirkend ab Einführung der Statistik im Jahr 2005 revidiert. Bei den hier verwendeten Daten handelt es sich um Daten nach der Revision 2016. In der amtlichen Sozialberichterstattung zählt nun – rückwirkend ab dem Jahr 2006 – die Personengruppe der Regelleistungsberechtigten zu den Empfängerinnen und Empfängern sozialer Mindestsicherungsleistungen. Diese setzt sich aus den erwerbsfähigen Leistungsberechtigten (Arbeitslosengeld II) und den nicht erwerbsfähigen Leistungsberechtigten (Sozialgeld) zusammen. Nicht mehr zu den sozialen Mindestsicherungsleistungen in der amtlichen Sozialberichterstattung zählen ab sofort, ebenfalls rückwirkend ab dem Jahr 2006, die Leistungen der Kriegsopferfürsorge.

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zur sozialen Mindestsicherung können dem gemeinsamen Internetangebot der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder zur Sozialberichterstattung entnommen werden (www.amtliche-sozialberichterstattung.de).

Autorin: Dr. Julia Stoffel (Referat Soziale Leistungen, Gesundheit, Rechtspflege)

Wildschadens- und Jagdrechtsseminar

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Vorgehensweise bei Wildschäden

Veitsrodt. Seit Jahren nehmen die Probleme, die durch Wildschäden und deren Abwicklung für die betroffenen Landwirte entstehen, zu. Der Kreisverband Birkenfeld im Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau führt daher am 30. November 2016 von 10.00 bis 16.00 Uhr im Gasthaus Hartmann-Dreher in Veitsrodt ein Wildschadens- und Jagdrechtsseminar gemeinsam mit der Interessensgemeinschaft der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer (IGJG), der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz sowie dem Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Eifel (DLR) durch.

Schadensmeldungen und Unsicherheiten bezüglich der Beseitigung von Wildschäden nehmen kontinuierlich zu. Während des Seminars werden daher vor allem Fragen zum Jagdrecht, die Rechte und Pflichten von Jagdgenossenschaften und die Abfassung von Jagdpachtverträgen behandelt.

Die Juristen des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Nassau, der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz und ein Grünlandspezialist des DLR Eifel werden u.a. über die Beseitigung von Wildschäden im Grünland und über die Bearbeitung der Schadensfälle referieren.

Die Seminargebühr beträgt für Mitglieder des Bauern- und Winzerverbandes und der IGJG 15 Euro und 30 Euro für Nichtmitglieder. Ein Mittagessen ist im Preis enthalten.

Informationen und Anmeldung bis zum 28.11.2016 unter 06782/10910 oder 06761/904910, sowie per Mail-Adresse unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Taschendiebe unterwegs auf Weihnachtsmärkten

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Tipps der Polizei für einen unbeschwerten Bummel

Ein Bummel mit der Familie, eine Tasse Punsch mit Kolleginnen und Kollegen, für die Kinder eine Fahrt mit dem Karussell – der Besuch eines Weihnachtsmarkts gehört für viele im Advent einfach dazu. Leider auch für Taschendiebe. Am liebsten schlagen die Diebe in Menschenansammlungen und im unübersichtlichen Gedränge zu. Laut Polizeilicher Kriminalstatistik wurden im Jahr 2015 in Deutschland insgesamt 168.142 Taschendiebstähle angezeigt, das ist ein Anstieg von ungefähr sieben Prozent gegenüber 2014 (157.069 Fälle). Dabei entstand ein Schaden von 50,8 Millionen Euro. Um den Langfingern die Diebestour zu vermasseln, helfen die Tipps der Polizeilichen Kriminalprävention. Sie sind auf der Klappkarte „Schlauer gegen Klauer!“ kurz zusammengefasst, die bei jeder Polizeidienststelle und im Internet unter www.polizei-beratung.de erhältlich ist.

„Taschendiebe suchen die Enge, da bieten sich die Gänge zwischen den Buden auf dem Weihnachtsmarkt geradezu an. Einer lenkt das Opfer ab. Der zweite stiehlt die Beute und gibt sie an einen Dritten weiter, der damit verschwindet“, erklärt Gerhard Klotter, Vorsitzender der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes. „Werden die Diebe nicht auf frischer Tat ertappt, sind sie meist nur schwer ausfindig zu machen – zumal die Opfer den Verlust meist erst spät bemerken und die Täter in vielen Fällen nicht beschreiben können“, sagt Klotter.

Taschendiebe sind oft professionelle, international agierende Täter, die grenzüberschreitend in ganz Europa aktiv sind. Manchmal lassen sie sich schon am typisch suchenden Blick erkennen: Sie meiden den direkten Blickkontakt zum Opfer und schauen eher nach der Beute (z.B. Hand- oder Umhängetasche). Beliebt ist zum Beispiel der Drängel-Trick, gerade in den engen Gassen zwischen den Weihnachtsmarktständen. Ein Dieb rückt unangenehm dicht an das Opfer heran, bis es sich ärgerlich abwendet und dadurch eine umgehängte Tasche oder die in der Manteltasche befindliche Geldbörse quasi „griffbereit“ anbietet. Innerhalb von nur wenigen Sekunden sind Brieftasche, Kreditkarten oder das Handy verschwunden. Eine weitere immer wieder erfolgreiche Masche der Diebe ist, die Kleidung des potenziellen Opfers angeblich „versehentlich“ mit Ketchup, Senf oder einer Flüssigkeit zu beschmutzen, um durch den anschließenden Reinigungsversuch vom Diebstahl der Wertsachen abzulenken.

Damit Sie den Bummel über den Weihnachtsmarkt unbeschwert genießen können, gibt Ihnen die Polizei folgende Tipps:

-       Nehmen Sie bei einem Besuch des Weihnachtsmarkts nur so viel Bargeld mit, wie Sie tatsächlich benötigen.

-       Tragen Sie Geld, Zahlungskarten, Papiere und andere Wertgegenstände immer in verschiedenen verschlossenen Innentaschen der Kleidung möglichst dicht am Körper.

-       Tragen Sie Hand- und Umhängetaschen immer mit der Verschlussseite zum Körper.

-       Lassen Sie Ihre Handtasche oder Jacke niemals unbeaufsichtigt.

-       Achten Sie gerade in einem Gedränge verstärkt auf Ihre Wertsachen. Werden Sie misstrauisch, wenn Sie plötzlich angerempelt oder „in die Zange" genommen werden.

-       Notieren Sie niemals Ihre PIN irgendwo im Portemonnaie (schon gar nicht auf der Zahlungskarte).

-       Wenn es doch zum Diebstahl gekommen ist, melden Sie den Vorfall direkt an die Polizei.

-       Sollten Ihnen Zahlungskarten abhandengekommen sein, lassen Sie diese sofort für den weiteren Gebrauch sperren, am besten telefonisch über den bundesweiten Sperr-Notruf 116 116.

Weitere Informationen gibt es auf der Klappkarte „Schlauer gegen Klauer!“ mit Piktogrammen und einem Notfallpass zum Heraustrennen mit allen wichtigen Telefon- und Sperrnummern von Debit- und Kreditkarten. Dazu gehört auch eine Checkliste mit Sofortmaßnahmen für Opfer und Zeugen, damit diese nach einem Diebstahl richtig reagieren können. Die Klappkarte ist kostenlos bei jeder (Kriminal-)Polizeilichen Beratungsstelle erhältlich oder kann unter

http://www.polizei-beratung.de/medienangebot/medienangebot-details/detail/23.html heruntergeladen werden.

 

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