Freitag, 26. Mai 2017

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Deutsche Rentenversicherung unterstützt bei der Steuererklärung 2016

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Die Deutsche Rentenversicherung stellt Rentnern und Versicherten auf Wunsch kostenlose Bescheinigungen aus, die beim Ausfüllen der Steuervordrucke „Anlage R“ und „Anlage Vorsorgeaufwand zur Steuerklärung“ helfen. Die Bescheinigungen enthalten alle steuerrechtlich relevanten Beträge mit Hinweisen, in welchen Zeilen dieser Vordrucke die Werte eingetragen werden müssen. Viele Versicherte und Rentner müssen in diesem Jahr bis zum 31. Mai ihre Steuererklärung abgeben. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See hin.

Rentenbeziehern, die schon einmal eine Rentenbezugsmitteilung bei der Deutschen Rentenversicherung beantragt haben, wurde im Januar 2017 eine Bescheinigung über die für das Kalenderjahr 2016 gemeldeten Daten automatisch zugesandt.

Soweit eine Rentenbezugsmitteilung zur Vorlage beim Finanzamt erstmalig benötigt wird, kann man sie als Bezieher einer Rentenleistung im Internet unter www.deutsche-rentenversicherung.de unter Services/Online-Dienste oder über das kostenfreie Servicetelefon der Deutschen Rentenversicherung 0800 1000 4800 anfordern. Wer die Bescheinigung einmal beantragt hat, erhält sie fortan jährlich automatisch von der Rentenversicherung zugesandt.

Weitere Informationen gibt es in der kostenlosen Broschüre „Versicherte und Rentner: Informationen zum Steuerrecht“. Diese und andere hilfreiche Broschüren können ebenfalls über
www.deutsche-rentenversicherung.de oder telefonisch angefordert werden.

Film soll Schülerinnen und Schüler für Inklusion sensibilisieren

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Gemeinsames Projekt von Unfallkasse und Bildungsministerium

Was erleben Menschen mit Behinderungen, die sich im Sport auf den Weg an die Weltspitze machen? Welche Hürden müssen sie meistern und wie können wir alle dazu beitragen, Barrieren in unserer Gesellschaft abzubauen? Die Beschäftigung mit diesen Fragen sollte auch in der Schule eine wichtige Rolle spielen. Aus diesem Grund erhalten alle weiterführenden Schulen in Rheinland-Pfalz in den nächsten Wochen kostenlos einen außergewöhnlichen Film: Den Dokumentarfilm „GOLD – Du kannst mehr als Du denkst“ als DVD mit Vorführlizenz.

Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig und der Geschäftsführer der Unfallkasse, Manfred Breitbach gaben heute mit der persönlichen Übergabe der DVD an den Schulleiter der IGS Nieder-Olm, Jürgen Winzer, den Startschuss für die Gemeinschaftsaktion der Unfallkasse Rheinland-Pfalz und des Bildungsministeriums. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler der IGS und von benachbarten Schulen nutzten zudem die Gelegenheit, den Film erstmals in einer Schule anzuschauen und mit der querschnittgelähmten Schwimmerin und Goldmedaillengewinnerin bei den Paralympics Kirsten Bruhn, einer Hauptdarstellerin des Films, zu diskutieren.

„Die Inklusion ist eine der wichtigsten Herausforderungen für die Bildungspolitik und allgemein pädagogische Aufgabe jeder Schule. Um sicherzustellen, dass Menschen mit Behinderungen ganz selbstverständlich in der Mitte unserer Gesellschaft leben können, müssen wir zum einen die Rahmenbedingungen dafür schaffen. Mit unserem sich stetig erweiternden Netz von Schwerpunktschulen sowie Förder- und Beratungszentren tun wir das. Vor allem aber geht es darum, die Einstellungen und Haltungen gegenüber Menschen mit Behinderungen zu verändern und in der Konsequenz, die Potenziale dieser Menschen zu erkennen und zu entwickeln“, betonte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig. In diesem Prozess spielten die Schulen eine zentrale Rolle. Der Dokumentarfilm „GOLD – Du kannst mehr als Du denkst“ mit seinen teilweise sehr intimen Einblicken in den Lebensweg von drei sehr erfolgreichen Behindertensportlern könne hier einen wertvollen Beitrag leisten, um Schülerinnen und Schüler zu informieren und zu sensibilisieren.

Manfred Breitbach, der Geschäftsführer der Unfallkasse Rheinland-Pfalz, die auch Trägerin der gesetzlichen Schülerunfallversicherung ist, betonte: „Nach einem Unfall unterstützt die Unfallkasse ihre Versicherten dabei, wieder zurück ins Leben zu finden. Als Mitglied der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) hat sie den Film GOLD mit finanziert. Denn GOLD zeigt auf außergewöhnliche Weise, wie wichtig der Sport für die Rehabilitation ist. Mit seinen emotionalen Bildern verdeutlicht der Film zudem eindrucksvoll, wie Menschen mit Behinderung ihr Schicksal meistern und Barrieren überwinden.“ Damit sei der Dokumentarfilm auch ein geeignetes Medium für die Schulen, sagte Breitbach und verwies darauf, dass unter dem Link www.dguv-lug.de/filmprojekt_gold.php umfangreiche begleitende Unterrichtsmaterialien zur Verfügung stehen.

Das Filmteam um den Grimme-Preisträger Michael Hammon begleitete die querschnittgelähmte Schwimmerin Kirsten Bruhn aus Neumünster, den blinden Läufer Henry Wanyoike aus Kenia und den Rennrollstuhlfahrer Kurt Fearnley aus Australien auf ihrem Weg zu den Paralympics 2012. Der Film erzählt von Siegen und Niederlagen und macht deutlich, dass jeder seine Träume verwirklichen kann. Er bietet viele Gesprächsanlässe für den Unterricht. Dies bestätigte auch Jürgen Winzer, Schulleiter der IGS Nieder-Olm, der betonte: „Seine Fähigkeiten beim Sport zu erleben, ist für alle Menschen ein Weg zu mehr Vertrauen in den eigenen Körper und zu einer erhöhten Selbstkompetenz. Ich freue mich als Schulleiter einer Schule, in der Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam leben und lernen, einen Beitrag zum Abbau von Berührungsängsten und zur Steigerung von Akzeptanz, Toleranz und Kooperation zu leisten.“

Nach der Filmvorführung konnten die Schülerinnen und Schüler mit der Hauptdarstellerin Kirsten Bruhn und UK-Geschäftsführer Manfred Breitbach diskutieren. Kirsten Bruhn berichtete, wie es für sie war, bei dem Film mitzumachen: „Es ist mir nicht leicht gefallen, für den Film die schwerste Zeit meines Lebens noch einmal zu durchleben. Aber ich würde es wieder tun. Der Film ist für mich ein authentischer Beitrag zur Inklusion. Ich glaube, er hilft Barrieren abzubauen, und das ist mir wichtig.“

Sicherheitskompass für mehr Schutz vor Internetgefahren .

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Der Sicherheitskompass ist Hilfestellung und Praxisbeispiel in einem und vermittelt Regeln zu den zehn häufigsten Sicherheitsrisiken im Internet. Die Anwendung der Polizeilichen Kriminalprävention und dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zeigt Nutzern in einfachen Videoclips wie einfach Schutz vor den Gefahren des Internets sein kann. Weitere Hinweise zeigen, wie jeder Nutzer sich durch technische Mittel und richtiges Verhalten vor Internetproblemen und -kriminalität schützen kann.

Die zehn Regeln des "Sicherheitskompass":

- Verwenden Sie sichere Passwörter.
- Schränken Sie Rechte von PC-Mitbenutzern ein.
- Halten Sie Ihre Software immer auf dem aktuellen Stand.
- Verwenden Sie eine Firewall.
- Gehen Sie mit E-Mails und deren Anhängen sowie mit Nachrichten in Sozialen Netzwerken sorgsam um.
- Erhöhen Sie die Sicherheit Ihres Internet-Browsers.
- Vorsicht beim Download von Software aus dem Internet.
- Sichern Sie Ihre drahtlose (Funk-)Netzwerkverbindung.
- Seien Sie zurückhaltend mit der Angabe persönlicher Daten im Internet.
- Schützen Sie Ihre Hardware gegen Diebstahl und unbefugten Zugriff.

Zum Sicherheitskompass:
www.polizei-beratung.de/sicherheitskompass

Fünf Tipps für ein sicheres Smartphone

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Smartphone sind kleine Computer – und genauso sollten sie behandelt werden, wenn es um die Sicherheit geht. Das unterschätzen aber viele Nutzer. Wer jedoch bei der Nutzung auch an den Aspekt Sicherheit denkt, kann sein Smartphone vor Schäden und Datenverlust schützen.

Die fünf Tipps der Polizei für ein sicheres Smartphone:

- Nutzen Sie den Gerätesperrcode, die automatische Displaysperre und aktivieren Sie stets die
SIM/USIM-PIN. Passwörter sollten getrennt vom Gerät aufbewahrt werden. Achten Sie bei der Eingabe von Zugangsdaten darauf, dass niemand Ihr Passwort ausspähen kann.

- Laden Sie keine Dateien aus unsicheren Quellen herunter. Nutzen Sie nur App-Stores seriöser
Anbieter.

- Aktivieren Sie drahtlose Schnittstellen nur bei Bedarf. Eine direkte Koppelung mit anderen
Geräten zum Austausch von Daten, etwa über Bluetooth oder NFC, darf nur mit vertrauenswürdigen Partnern geschehen.

- Verwenden Sie Online-Banking-Apps nicht auf dem gleichen Gerät, auf dem Sie auch die mobilen TAN
empfangen.

- Hinterfragen Sie Provider-Updates, die Sie per SMS, MMS oder als Link erhalten

– es kann sich um
Schadsoftware handeln.

Mehr Tipps unter:
www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/gefahren-im-internet/smartphone-sicherheit.html

Phishing: Keine vertraulichen Daten preisgeben

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Kriminelle versuchen alles, um an persönliche Daten von Menschen heranzukommen – und damit im fremden Namen Straftaten zu begehen.

Beim sogenannten Phishing verschicken sie gefälschte E-Mails
im Namen von Banken und Kreditinstituten. Mit dem offiziellen Anschein versuchen sie ihre ahnungslosen Opfer dazu zu bewegen, Kontonummern und andere höchstpersönliche Daten preiszugeben.

Die Polizei warnt immer wieder davor, vertrauliche Daten über E-Mails oder telefonisch preiszugeben.

- Vergewissern Sie sich, mit wem Sie es zu tun haben. Überprüfen Sie die Adressleiste in Ihrem Browser. Bei geringsten Abweichungen sollten Sie stutzig werden. Tragen Sie ständig benötigte Internet-Adressen in die Favoritenliste Ihres Browsers.

- Klicken Sie niemals auf den angegeben Link in der übersandten E-Mail. Versuchen Sie stattdessen,
die in der E-Mail angegebenen Seiten tatsächlich auch über die Startseite Ihrer Bank zu erreichen (ohne diese in die Adresszeile einzutippen).

- Kreditinstitute fordern grundsätzlich keine vertraulichen Daten per E-Mail oder per Telefon oder
per Post von Ihnen an. Wenn Sie sich unsicher sind, halten Sie in jedem Fall Rücksprache mit Ihrer Bank.

- Übermitteln Sie auch keine persönlichen oder vertraulichen Daten (bspw. Passwörter oder
Transaktionsnummern) per E-Mail.

Weitere Tipps gegen Phishing und zur sicheren Datenübermittlung unter:
www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/gefahren-im-internet/phishing/tipps.html

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