Dienstag, 25. April 2017

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Erntedankfest in Trier

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Bauern und Winzer kommen nach Trier!

Trier. Am Samstag, den 01. Oktober 2016 findet ab 9.00 Uhr das Zentrale Erntedankfest des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Nassau, des Landfrauen- und des Landjugendverbandes in Trier statt. An der Porta Nigra präsentiert der 28. große Bauernmarkt die Vielseitigkeit der heimischen Erzeugung: Kartoffeln, Obst, Gemüse, Edelbrände, Wein, Viez, Sekt, Federweißer, Ziegenkäse, Küchenkräuter, Wurst, Fisch, Holzofenbrot, Honig und Leinenkleider. Der Bauernmarkt ist voller Attraktivitäten und lässt nichts zu wünschen übrig.

Die Veranstaltung beginnt um 12.15 Uhr mit einem Platzkonzert des Musikvereins Altrich auf dem Domfreihof vor dem Trierer Dom. Nach dem feierlich zelebrierten Erntedankgottesdienst um 13.00 Uhr im Trierer Dom, zu dem alle Bürgerinnen und Bürger und Gäste der Stadt Trier herzlich eingeladen sind, findet gegen 14.00 Uhr der Umzug zur Porta Nigra statt. Anschließend begrüßt der Präsident des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Nassau, Michael Horper, neben weiteren Grußwortrednern die Gäste des zentralen Erntedankfestes und überreicht dem Oberbürgermeister der Stadt Trier, Wolfram Leibe, die Erntekrone, die von der Landjugend Daun gebunden wird.

Die LandFrauen, die Landjugend und der Bauern- und Winzerverband präsentieren Musik, Tanz und Folkloredarbietungen auf der Bühne vor der Porta Nigra. Tierpräsentationen und die Direktvermarkter bieten sowohl den Erwachsenen als auch den Kindern interessante Einblicke in die landwirtschaftliche Produktion und die Tierhaltung.

Das Land Rheinland-Pfalz unterstützt das zentrale Erntedankfest.

Elektrogeräte nicht an illegale Sammler geben

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Umweltgerechte Entsorgung ist nicht gewährleistet

Kreis Neuwied – Auch im Landkreis Neuwied sind immer wieder Sammelunternehmen unterwegs, die sich teils sogar mit Handzetteln ankündigen und mit der scheinbar kostenlosen Entsorgung von Elektrogeräten werben. „Hierbei handelt es sich um illegale Sammlungen, denn Elektroaltgeräte aus Haushalten dürfen ausschließlich durch die öffentliche Abfallwirtschaft oder den Elektrohandel erfasst werden“, betont der 1.Kreisbeigeordnete und zuständige Abfallwirtschaftsdezernent Achim Hallerbach.

Während die strenge Gesetzgebung auch den Verbleib der regulär erfassten Geräte regelt und dazu entsprechende Nachweise vorschreibt, ist eine umweltgerechte Entsorgung der illegal gesammelten Geräte in der Regel nicht der Fall.

„Für regulär gesammelte Elektroaltgeräte gilt das Verursacherprinzip, das Hersteller und Importeure verpflichtet, die Verantwortung für die von Ihnen verkauften Geräte nach deren Nutzung wahrzunehmen. Und dazu gehören auch die Kosten für eine komplette und korrekte Entsorgung“, erklärt Hallerbach.

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Neue Welt entdecken, Vorurteile abbauen

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Jugendliche suchen Gastfamilien ab Oktober

FSA Youth Exchange sucht Gastfamilien
Der „Freundeskreis für Südafrika“ (FSA) sucht für sein Austauschprogramm 2016 Gastfamilien, die für vier Wochen oder drei Monate einen südafrikanischen Jugendlichen aufnehmen.

Die Schülerinnen und Schüler der Klassen zehn bis zwölf sind 15 bis 18 Jahre alt. Sie werden während ihres Deutschland-Aufenthaltes am Unterricht eines Gymnasiums oder einer Realschule teilnehmen.   Junge Südafrikaner und deutsche Familien haben so die Chance, eine neue Welt zu entdecken und Vorurteile abzubauen. Die Jugendlichen kommen im Dezember 2016/Januar 2017 für vier Wochen sowie von Oktober bis Januar 2017 für drei Monate.

Der FSA organisiert die Bahnfahrt zu und von den Gastfamilien, sowie die Kranken- und Haftpflichtversicherung und ist als Ansprechpartner jederzeit für die Gastfamilien erreichbar. Die Gastfamilien bieten den Jugendlichen Unterkunft, Verpflegung und die Teilnahme am Familienalltag und sollten möglichst Kinder im Alter zwischen 14 und 18 Jahren haben. Der FSA ist eine unpolitische Privatinitiative und wurde 1996 in Pretoria (SA) gegründet. Das deutsche Büro befindet sich in Süddeutschland und wird von Nicole Ip geleitet. Sie ist seit 1999 für die Auswahl und Betreuung der deutschen Gastfamilien und Schüler zuständig.  
Interessierte Familien können bei ihr unverbindlich und kostenlos die Broschüre „Die Faszination Südafrikas zu Hause erleben“ anfordern: Telefon 0931/3590770, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Webseite: www.fsa-schüleraustausch.de. Adresse: Nicole Ip, Angermaierstr. 75, 97076 Würzburg.

Informationsbroschüre in vier Sprachen: Gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen

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Im Rahmen des Gewaltschutzkonzepts für Flüchtlingsfrauen des Landes hat das Frauen- und Integrationsministerium die Broschüre „Hilfen für Frauen bei Gewalt in engen sozialen Beziehungen“ aktualisiert. Erstmals erscheint sie jetzt auch in englischer, arabischer, persischer und türkischer Übersetzung. Die Broschüre gibt einen Überblick über die Beratungs- und Unterstützungsangebote für gewaltbetroffene Frauen in Rheinland-Pfalz und nennt die Telefonnummern der Frauenhäuser, Frauenhausberatungsstellen, Frauennotrufe, Interventionsstellen und die Internet-Adresse der Organisation SOLWODI.

„Gewaltschutz für Frauen gilt für alle Frauen, unabhängig davon, woher sie kommen oder wie lange sie schon in Rheinland-Pfalz leben. Daher ist es wichtig, dass wir mit unserem Informationsmaterial möglichst viele Menschen erreichen“, erklärt Frauenministerin Anne Spiegel.

Die fremdsprachigen Broschüren sind Teil des Gewaltschutzkonzeptes der Landesregierung für geflüchtete Frauen in Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes.   Das Gewaltschutzkonzept ist auf räumliche und personelle Strukturen ausgerichtet. Es umfasst einen Notfallplan mit Sofortmaßnahmen, mit denen haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende der Erstaufnahmeeinrichtungen in Fällen von gewalttätigen Übergriffen sofort eingreifen und diese beenden können. Zudem haben die Einrichtungen separate Räume und Trakte für Alleinreisende und gewaltbetroffene Frauen geschaffen, wo diese gegebenenfalls gesondert untergebracht werden können. Die mit insgesamt 8.000 Exemplaren gedruckten Veröffentlichungen sind auch auf der Homepage des Ministeriums abrufbar (https://mffjiv.rlp.de/de/service/publikationen/).

Knappschaft warnt vor Ausspähversuchen

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Die Krankenkasse Knappschaft erhält derzeit vermehrt Hinweise auf Betrüger, die sich als Mitarbeiter der Knappschaft telefonisch an Versicherte wenden. Die Knappschaft warnt daher eindringlich vor Betrug. Beispielsweise werden Versicherte telefonisch aufgefordert, ihre IBAN mitzuteilen, da eine Prämie von 300 Euro angewiesen werden soll. Bekannt ist in diesem Zusammenhang die Telefonnummer (02203) 9898821. Die Knappschaft weist darauf hin, dass es sich in diesen Fällen nicht um Anrufe von Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern der Knappschaft oder durch sie beauftragte Personen handelt. Niemand sollte aufgrund telefonischer Aufforderungen seine IBAN oder andere Auskünfte zu seiner Bankverbindung mitteilen. In Zweifelsfällen stehen die Mitarbeiter der Knappschaft unter der kostenlosen Servicenummer 08000 200 501 mit Rat und Hilfe zur Seite.

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