Montag, 25. September 2017

Letztes Update:02:28:54 PM GMT

region-rhein.de

RSS

Das Rhein-Taunus Krematorium lädt ein

Drucken

Dachsenhausen, 1. September 2017  Am 9. September 2017 öffnet das privat geführte Rhein-Taunus Krematorium seine Türen für interessierte Besucher. Der Tag beginnt um 11:00 Uhr mit einem Gottesdienst, anschließend finden bis 17:00 Uhr Führungen durch das Krematorium und die umliegenden Friedhöfe statt

Bereits seit 17 Jahren führt das Rhein-Taunus Krematorium in Dachsenhausen den jährlichen „Tag der offenen Tür“ durch. Traditionell beginnt er mit einem Gedenkgottesdienst zu dem viele Angehörige anreisen, die hier Verstorbene verabschiedet hatten. „Uns besuchen aber auch Menschen die einfach einmal wissen wollen, wie ein modernes Krematorium so funktioniert“, sagt Karl-Heinz Könsgen, Geschäftsführer des Krematoriums. Gleichzeitig betont Könsgen: „Besucher werden keine Verstorbenen sehen, sondern ausschließlich geschlossene Särge“.

So beginnt die Führung auch dort, wo üblicherweise die Särge angeliefert werden. Bereits zur Ankunft wird der Sarg gewogen. „Bei uns sind wir in der Lage adipöse Verstorbene einzuäschern, bis zu einem Gewicht von 450 kg“, sagt Könsgen.

Mittlerweile kommen viele Menschen von nah und fern und nutzen diesen Termin, um sich zu informieren und auch die Gräber ihrer Angehörigen zu besuchen. Der Rheinhöhen Ruhewald, der Rasenfriedhof, das Gräberfeld im Blumengarten, der Alte Waldfriedhof und der Mensch-Tier-Friedhof „Unser Hafen“ sind fußläufig gut erreichbar.

Der Eintritt ist frei. Kinder werden auf dem Spielplatz betreut, während die Erwachsenen die Führung wahrnehmen. Für Essen und Trinken ist zudem gesorgt. Parkplätze sind ausreichend vorhanden.

Das Rhein-Taunus Krematorium liegt in Dachsenhausen, in der Verbandsgemeinde Loreley. Es ist von Koblenz in 25 Minuten, von Wiesbaden, Mainz und Limburg in etwa 50 Minuten zu erreichen.

Tag der offenen Tür am 9. September 2017, 11:00 bis 17:00. Rhein-Taunus Krematorium, Zum Dinkholder 1, 56340 Dachsenhausen, Telefon: 06776 95980.

Vor Ort in Kempen und live auf Facebook:

Drucken

Mike Singer zu Besuch bei der Prinzen Rolle

Teenie-Superstar besichtigt mit den Gewinnern des Prinzen Rolle-Facebook-Gewinnspiels die Produktion in Kempen / Übernahme der Social-Media-Kanäle

Kempen, 31. August 2017. – Prominenter Besuch bei der Prinzen Rolle: Am vergangenen Dienstag kam Mike Singer, Teenie-Superstar und Social-Media-Phänomen, zu Griesson - de Beukelaer nach Kempen. Dort empfing der 17-jährige Chartstürmer

(#1 Album „Karma“), der seit Juni als Markenbotschafter für die Prinzen Rolle fungiert, die drei Gewinner des Prinzen Rolle Facebook-Gewinnspiels und besichtigte gemeinsam mit ihnen die Produktion. Zudem übernahm er an diesem Tag die SocialMedia-Kanäle der Prinzen Rolle (Facebook, Instagram, Twitter) und beantwortete Fragen seiner Fans in einem Facebook-Livestream.

Auf diese Weise konnten auch diejenigen „Mikinators“, die nicht zu den glücklichen Gewinnern vor Ort zählten, das Geschehen live und authentisch mitverfolgen. Die Fans reagierten begeistert: „Wir freuen uns über so viele positive Reaktionen, die uns über die Social-Media-Kanäle der Prinzen Rolle erreicht haben“, sagt GdBPressesprecher Peter Gries. Die Bilder, die Mike Singer aus der Produktion über Facebook, Twitter und Instagram verbreitete, wurden vielfach geliked, geteilt und kommentiert. „Es war wirklich toll, dass ich so besondere Einblicke in die Welt der Prinzen Rolle bekommen und sie mit der Online-Community teilen konnte“, sagt Mike Singer. Dass der 17-jährige Teenie-Star über die sozialen Netzwerke in engem, authentischem und sehr persönlichem Kontakt zu seinen Fans steht, zeigte sich auch beim anschließenden Livestream auf der Facebook-Seite der Prinzen Rolle, in dem er ihre Fragen beantwortete.

„Der große Erfolg dieses Events zeigt, dass Mike Singer perfekt mit der Marke Prinzen Rolle zusammenpasst: Beide begeistern nicht nur junge Fans, sondern sind auch fester Bestandteil des Alltags in zahlreichen Familien“, resümiert Peter Gries. „Wir freuen uns auf weitere gemeinsame Aktionen.“ Der Besuch von Mike Singer bei der Produktion in Kempen ist eines der Highlights einer spannenden Kooperation: Seit Juni tritt der Shootingstar als branchenexklusives Testimonial für Deutschlands beliebtesten Keks mit der leckeren Kakaocreme-Füllung auf.

Mit seinem Debütalbum „Karma“ stürmte der 17-jährige Warner Music Künstler im März geradewegs auf Platz 1 der deutschen Charts. Wegen des großen Ansturms auf seinen Konzerte im Frühjahr hat Mike Singer außerdem Anfang Mai bekannt gegeben, mit „KARMA Reloaded“ eine weitere Tour im Herbst in 19 Städten zu spielen.

Taschenlampe bei Wildschweinjagd erlaubt

Drucken

Maßnahme soll Ausbreitung von Tierseuchen verhindern

KREIS MYK. Die Obere Jagdbehörde von Rheinland-Pfalz hat eine Verfügung erlassen, wonach ab sofort das Verbot der Verwendung von künstlichen Lichtquellen bei der Nachtjagd auf Wildschweine aufgehoben ist. Damit soll die hohe Schwarzwildpopulation verringert werden und der Ausbreitung von Tierseuchen entgegen gewirkt werden. Es muss jedoch eine Taschenlampe oder ein Handscheinwerfer verwendet werden, der nicht fest mit der Waffe verbunden ist. An der Waffe montierte Zielscheinwerfer, Laser oder Nachtsichtgeräte bleiben weiterhin verboten. Das gibt die Untere Jagdbehörde der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz bekannt.

Unfall mit Wildtieren

Drucken

Jagdbehörde informiert über korrektes Verhalten

KREIS MYK. Wer sich nach einem Wildunfall stillschweigend vom Unfallort entfernt verhält sich rechtswidrig, weil dieses Verhalten sowohl gegen das Tierschutz- als auch gegen das Landesjagdgesetz verstößt und zudem eine Ordnungswidrigkeit oder Straftat darstellt. Darauf verweist die Untere Jagdbehörde des Landkreises Mayen-Koblenz.

„Bei der Kollision mit einem Wildtier muss der Fahrzeugführer sofort anhalten, die Unfallstelle absichern und die Polizei benachrichtigen“, sagt Michael Erlemann von der Unteren Jagdbehörde der Kreisverwaltung. Wer einige Kilometer weiterfährt oder erst von zu Hause aus tätig wird, verlängert die Leidenszeit des verletzten Tieres, das sich in den meisten Fällen noch einige Meter weiter schleppt und dann außerhalb der Fahrbahn und des Sichtbereiches verharrt. Den Unfallort möglichst genau zu beschreiben ist wichtig, damit zum einen das verletzte Tier von der jagdausübungsberechtigten Person mit einem Jagdhund schnellstmöglich aufgefunden und von seinem Leiden erlöst werden kann und zum anderen, damit sich Polizisten oder Jäger insbesondere bei Dunkelheit nicht unnötig lange zur Suche der Unfallstelle im Fahrbahnbereich aufhalten müssen. Aber auch Unfälle, bei denen das Tier an Ort und Stelle verendet, müssen unverzüglich angezeigt werden. Die Verkehrspolizei bittet Beteiligte eines Wildunfalls auch an den nachfolgenden Verkehr zu denken und die Unfallstelle ordentlich abzusichern oder nach Möglichkeit das auf der Straße liegende verendete Wild beiseite räumen. Oft sind unnötige Folgeunfälle wegen mangelnder Sicherung zu beklagen. Die Wildunfallbescheinigung kann von der Polizei oder dem zuständigen Jäger nur ausgehändigt werden, wenn der Fahrzeugführer nachweisen kann, dass der Schaden durch ein Wildtier entstanden ist. Dieser Nachweis kann zweifelsfrei nur direkt am Unfallort erbracht werden. Aktuell ist die Fortpflanzungszeit des Rehwildes, weshalb verstärkt mit Wildwechsel, auch am Tage, gerechnet werden muss.

Das erste E-Auto wird geladen - Knappschaft-Bahn-See rüstet Fuhrpark um

Drucken
220 Autos fahren im Namen der DRV Knappschaft-Bahn-See und damit für die Krankenkasse KNAPPSCHAFT, die Rentenversicherung und die Minijobzentrale bundesweit durch die Republik. Einer der größten deutschen Sozialversicherer hat sich jetzt vorgenommen, den Fuhrpark nach und nach mit Elektroautos zu bestücken.

„Uns zeichnet eine fortschrittliche, innovative Arbeitsweise im Sozial- und Gesundheitswesen aus. Grund genug, auch mit innovativer Technik einen Beitrag für die Umwelt zu leisten. Die Errichtung zweier Ladestationen und die Anschaffung unseres ersten E-Autos sind gut angenommen worden“, so Heinz-Günter Held, Direktor der Knappschaft-Bahn-See. Bis zum Jahr 2020 sollen rund 20 Prozent der Autos der KBS elektrobetrieben und damit umweltfreundlich sein.

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL