Donnerstag, 27. Juli 2017

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Universität Trier ist als familiengerechte Hochschule weiter vorne dabei

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Die Universität Trier ist heute erneut mit dem Zertifikat „audit familiengerechte hochschule ausgezeichnet worden. Universitätspräsident Prof. Dr. Michael Jäckel nahm die Auszeichnung bei einer großen Festveranstaltung in Berlin aus den Händen von Familienministerin Katarina Barley entgegen. 2002 durchlief Trier als bundesweit erste Universität erfolgreich den Zertifizierungsprozess und hat sich seither in regelmäßigen Abständen den Reauditierungsverfahren unterzogen. Bundesfamilienministerin Katarina Barley und Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries tragen gemeinsam die Schirmherrschaft für das audit.

„Dieses Zertifikat ist ein sehr gutes Beispiel für Kontinuität. Trotz des Wiederholungsfaktors der sechsten Teilnahme gilt es immer wieder, auf neue Herausforderungen mit guten Ideen und Konzepten zu reagieren. Das Zertifikat ist daher auch ein Stück Zeitgeschichte. Noch besser wäre es, der Zeit voraus zu sein. Wir laufen in diesem `Wettbewerb´ definitiv weiter mit und nehmen diesen Auftrag ernst“, kündigte Michael Jäckel an.

Der Zertifizierung vorausgegangen war ein umfangreiches „Dialogverfahren“, das die Universität Trier Anfang dieses Jahres durchlief. In zwei Workshops hatte sich die Universität mit ausgewählten Schwerpunktfragen zur Vereinbarkeit von Familie und Wissenschaft auseinandergesetzt. Universitätsleitung, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Studierende der Universität erarbeiteten in diesen Runden gemeinsam ein Konzept, wie die Universität Trier ihr Profil als familiengerechte Universität schärfen und ihre Unterstützungsangebote weiterentwickeln kann.

Die Universität Trier kann hier auf langjähriges Engagement und ein gut bestelltes Feld bauen, das Thema „Vereinbarkeit“ ist ihr seit vielen Jahren ein Anliegen. Deshalb hat sie bereits 2001 die Entwicklung des „audit familiengerechte hochschule in Kooperation mit der gemeinnützigen Hertie-Stiftung initiiert und das Management-Instrument selbst im Rahmen eines wissenschaftlichen Projekts entwickelt. 2002 erhielt Trier als erste Universität bundesweit das Zertifikat, das inzwischen aus der bundesdeutschen Hochschullandschaft nicht mehr wegzudenken ist.

Auch mit der aktuellen Rezertifizierung in Form des Dialogverfahrens ist die Universität Trier wieder ganz vorne mit dabei. Dieses Verfahren wurde speziell für langjährig zertifizierte Universitäten und Hochschulen entwickelt. Die Universität Trier wirkte im Rahmen des aktuellen Prozesses an der Pilotphase mit.

Das Zertifikat, das die Universität Trier nun zum sechsten Mal verliehen bekam, ist ein sichtbares Zeichen für ihr kontinuierliches Engagement für eine nachhaltige Gestaltung der familien- und lebensphasenbewussten Personalpolitik sowie familiengerechter Forschungs- und Studienbedingungen. Von der Verankerung der familiengerechten Hochschule in Grundsatzpositionen der Universität über Möglichkeiten einer flexiblen Arbeitszeitgestaltung und dezentralen Arbeitens, Einrichtung eines Eltern-Kind-Arbeitszimmers, Bereitstellung umfänglicher zielgruppenspezifischer Informationen zu Fragen der Vereinbarkeit im Familienportal der Universität und Unterstützung bei der Kinderbetreuung bis hin zu vielfältigen Beratungsangeboten hat die Universität Trier in den vergangenen Jahren viele effektive vereinbarkeitsfördernde Angebote realisiert.

Für diesen hohen Entwicklungsstand, den die Universität Trier bereits erreicht hat, steht das Zertifikat. Es steht aber ebenso für die Selbstverpflichtung, zielgerichtet und zukunftsorientiert an der Weiterentwicklung familiengerechter Strukturen an der Universität zu arbeiten.

Mögliche Gesundheitsgefahren durch Eichenprozessionsspinner

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Das Forstamt Boppard beobachtet in diesem Jahr eine ungewöhnlich starke Ausbreitung des Eichenprozessionsspinners in den Wäldern des Oberen Mittelrheintals.

Neben den Fraßschäden an Bäumen liegt eine weitere Schadwirkung des Eichenprozessionsspinners in den gesundheitlichen Gefahren für den Menschen. Die Haare der Raupen (auch „Brennhaare“ genannt) können beim Menschen Allergien bis hin zu einem allergischen Schock auslösen.

Die allergische Reaktion des Immunsystems kann individuell sehr unterschiedlich ausfallen. Zu den Symptomen gehören Hautausschläge (Raupendermatitis) mit Rötungen, Schwellungen, starkem Juckreiz und Brennen. Häufig bilden sich Quaddeln am ganzen Körper. Einatmen der Haare kann Asthma-Symptome auslösen. Begleitend können Allgemeinsymptome wie Schwindel, Fieber, Müdigkeit und Bindehautentzündung auftreten. In Einzelfällen kann es zu allergischen Schockreaktionen kommen.

Bei Auftreten von allergischen Symptomen sollte ärztliche Behandlung aufgesucht werden. Die Patienten sollten dabei von sich aus auf den Kontakt mit den Raupenhaaren hinweisen.

Das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis empfiehlt folgende Vorsichtsmaßnahmen:

  • Raupen und Gespinste nicht berühren
  • nach Kontakt mit Raupenhaaren: Duschbad mit Haarreinigung und Kleidungswechsel

Foto: Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF)

Shootingstar und Social-Media-Phänomen: Prinzen Rolle gewinnt Mike Singer als Markenbotschafter

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Sänger erstmals als Testimonial präsent / „Singer Song Contest“ und SocialMedia-Aktionen geplant

Polch, 12. Juni 2017. – Gutes „Karma“ für den kultigen Doppelkeks:

Griesson - de Beukelaer (GdB) gewinnt Teenie-Superstar Mike Singer als neues Testimonial für die Prinzen Rolle im deutschsprachigen Raum. Im Fokus steht dabei insbesondere eine Zusammenarbeit im Bereich Social Media. „Mike Singer steht über die sozialen Netzwerke in engem, authentischem und sehr persönlichem Kontakt zu seinen Fans“, sagt GdB-Pressesprecher Peter Gries. „Dass das gut ankommt, zeigt die beeindruckende Zahl von engagierten Followern auf seinen Kanälen. Mit ihm als bedeutendem Influencer erreichen wir eine junge, offene Zielgruppe und freuen uns auf spannende gemeinsame Aktionen.“ Renke-Marie Lux, Product Manager Brand Partnership Warner Music Central Europe, ergänzt: „Mit Prinzen Rolle als führender und seit Generationen etablierter Marke, haben wir im Hinblick auf den gemeinsamen Markenfit einen idealen Partner für Mike Singer gewinnen können. Ebenso wie die Marke begeistert Mike nicht nur seine Fans im Jugendsegment, sondern ist fester Bestandteil des Alltags in zahlreichen Familien. Wir sind begeistert, dass wir die ‚Mikinator-Familie‘ nun durch kreative und reichweitenstarke digitale Kampagnenansätze um die Prinzen Rolle Community erweitern können.“

Mit seinem Debütalbum „Karma“ stürmte der 17-jährige Warner Music Künstler im März geradewegs auf Platz 1 der deutschen Charts. Wegen des großen Ansturms auf seine Konzerte hat Mike Singer außerdem Anfang Mai bekannt gegeben, seine eigentlich bereits abgeschlossene Tour im Herbst in 18 Städten fortzusetzen.

Im Kampagnenzeitraum von Juni 2017 bis Februar 2018 tritt Mike Singer als branchenexklusiver Partner für Deutschlands beliebtesten Keks mit der leckeren Kakao-creme-Füllung auf. Highlight der Kooperation ist der „Singer Song Contest“ mit der Prinzen Rolle als Partner. Dabei werden die Fans des sympathischen Shootingstars ab Juni aufgerufen, sich für ein Duett der Single „Nein“ auf einer gebrandeten Aktionswebseite zu bewerben. Der Gewinner geht gemeinsam mit Singer ins Studio, nimmt den Song professionell auf und Warner Music Central Europe veröffentlicht den Song in der Gewinnerversion im Herbst 2017.

Darüber hinaus promotet Mike Singer die Prinzen Rolle auf seinen reichweitenstarken Social-Media-Kanälen mit über 3 Millionen Fans und Followern – aktuell folgen ihm unter anderem 1,3 Millionen Fans auf Instagram, über 350.000 bei Facebook und mehr als 430.000 bei YouTube. Dabei wird er zeigen, wie die Prinzen Rolle ihn auf seinen Reisen begleitet. Ebenfalls geplant ist eine glaubwürdige und authentische Platzierung der Prinzen Rolle im kommenden Musikvideo.

Handysammelstelle im Kreishaus

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KREIS MYK. In der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz gibt es ab sofort eine Sammelstelle für Althandys. Darauf weist die Integrierte Umweltberatung des Landkreises hin. Wer also künftig ohnehin zur Verwaltung unterwegs ist, kann nun auch sein Althandy im Foyer des Kreishauses in Koblenz in die Sammelbox werfen. Neben dem Handy können auch das Zubehör, wie Headset und Netzteil, sowie Tablets eingeworfen werden. Die Box ist Teil einer Kampagne des Naturschutzbundes (NABU), die die Schonung von wertvollen Ressourcen unterstützt.

Die Geräte gehen an das gemeinnützige Unternehmen AFB social and green IT. Sie werden dort einer Datenlöschung unterzogen, repariert und anschließend innerhalb von Europa wieder verkauft. In dem Unternehmen arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung Hand in Hand und reparieren beschädigte Hardware. Ist eine Reparatur nicht möglich, werden den Geräten ihre wertvollsten Bestandteile entnommen und recycelt. So können Ressourcen gespart werden und wiederverwertete oder aufbereitete Materialien in den Herstellungsprozess neuer Geräte einfließen.

Die Erlöse fließen in ein Naturschutzprojekt ein, das vom Naturschutzbund durchgeführt wird.

Neue Schnitt- und Pflegekurse für Obstbäume im Juni

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KREIS MYK. Die Streuobstinitiative Mayen-Koblenz der Integrierten Umweltberatung führt in Zusammenarbeit mit Gemeinden und Initiativen Schnitt- und Pflegekurse für hochstämmige Obstbäume im Juni durch.

Auch im Sommer können Schnitt und Pflege von hochstämmigen Obstbäumen entgegen landläufiger Meinung nicht pausieren. Der sommerliche Schnitt ist insbesondere dann notwendig, wenn durch den Winterschnitt ein intensiver Austrieb erfolgte oder wenn bei stark wüchsigen Bäumen kein Winterschnitt durchgeführt wurde. Im Sommer ist es notwendig, regulierend einzugreifen und nicht benötigte Austriebe zu entfernen.

Außerdem soll beim Kurs in Monreal die Reaktion auf die Düngung der Bäume begutachtet werden.

Die Kurse zum Thema „Baumpflege im Sommer an Jungbäumen“ können jetzt gebucht werden:

Freitag, 16. Juni 2017, 16.00 – 19.00 Uhr, Monreal

Freitag, 23. Juni 2017, 16.00 – 19.00 Uhr, Lonnig

Freitag, 30. Juni 2017, 16.00 - 19.00 Uhr, Wolken.

Eine Teilnehmergebühr von jeweils 5 Euro wird vor Ort erhoben. Die Kurse sind Praxiskurse und finden ausschließlich im Freien statt.

Seitens des Veranstalters besteht kein Versicherungsschutz für die Teilnehmer an den Kursen. Anmeldungen per Telefon bei Dagmar Wißner von der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz unter 0261/108441 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

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