Dienstag, 25. April 2017

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Gesundheit

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Rheinland-pfälzische Initiative zum Verbot der Anwendung von Frischzellen aus Tierföten erfolgreich

Die rheinland-pfälzische Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler begrüßte die aktuelle Information aus dem Bundesministerium für Gesundheit an die Länder, ein Verbot der Herstellung sowie der Anwendung von Frischzellen und sogenannten xenogenen Organextrakten gesetzgeberisch auf den Weg bringen zu wollen.

Bereits vor geraumer Zeit hatte sich Bätzing-Lichtenthäler mit Blick auf mögliche Infektionsgefahren und Immunreaktionen der Frischzellentherapie an Bundesgesundheitsminister Gröhe mit der Bitte gewandt, eine gesetzliche Regelung auf Bundesebene herbeizuführen. Frischzellen, die aus Tierföten gewonnen werden, werden unter anderem im Rahmen von Schönheitstherapien injiziert. Medizinische und klinische Untersuchungen bestätigten bestehende Risiken einer Übertragung von Krankheitserregern sowie Allergierisiken durch eine derartige Therapie, ohne einen Nutzen für die Patientinnen und Patienten nachweisen zu können.

„Das Verbot ist ein wichtiger Schritt im Sinne der unverzichtbaren Patientensicherheit und des bundeseinheitlichen Verbraucherschutzes. Ein solches Verbot der Herstellung und Anwendung von Frischzellen entspricht in vollem Umfang der rheinland-pfälzischen Forderung an Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe. Auch die Länderkammer hat sich bereits mehrfach für eine entsprechende Gesetzgebung des Bundes ausgesprochen. Das Verbot wird endlich Rechtssicherheit schaffen und eine einheitliche Vollzugspraxis gewährleisten. Es ist wichtig, dass diese Zusage des Bundesgesundheitsministers zum Wohle aller betroffenen Patientinnen und Patienten nun zeitnah umgesetzt wird“, betonte die Gesundheitsministerin heute in Mainz.

Frischzellen werden in den meisten Fällen aus den diversen Organen von Schafsföten und der Plazenta gewonnen. Xenogene Organextrakte, die keine vollständigen Zellen mehr enthalten, stammen ebenfalls von verschiedenen tierischen Organen, zumeist von Schafen, Rindern und Schweinen.

Was heißt hier Apothekenpreise?

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Was Ihr Arzneimittel kostet und wer das entscheidet

Mainz, den 17. Januar 2017 – Die meisten Arzneimittel, die in einer Apotheke abgegeben werden, sind auf einem ärztlichen Rezept verordnet. Rund 85 Prozent des Umsatzes einer niedergelassenen Apotheke machen diese verschreibungspflichtigen Arzneimittel aus. Für diese verordneten Medikamente werden die Preise nach strengen, gesetzlich festgelegten Regeln erstellt, die der Apotheker beachten muss. Nur für die restlichen etwa 15 Prozent seines Geschäftes – für die freiverkäuflichen oder apothekenpflichtigen Arzneimittel – darf der Apotheker seine Preise frei kalkulieren. Darum trifft der umgangssprachliche Begriff der „Apothekenpreise“ schon lange nicht mehr zu.

In der bundeseinheitlich geltenden Arzneimittelpreis-Verordnung (AMPreisV) sind die Preise für verordnete Arzneimittel genau geregelt, erklärt Andreas Hott, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV: „Pro Medikament erhält der Apotheker 8,35 Euro für die Abgabe und seine pharmazeutische Leistung sowie drei Prozent vom Apothekeneinkaufspreis für Lagerhaltung und (Vor-)Finanzierung des Arzneimittels.“ Die Arzneimittelpreis-Verordnung verbietet dem Apotheker, Rabatte an die Patienten zu gewähren. Rabatte gewährt der Apotheker lediglich den gesetzlichen Krankenkassen, so Hott, denn die bezahlten schließlich die Medikamente für die Versicherten. „Fast niemand weiß das: Aber pro abgegebenem, verordnetem Medikament erhält die Gesetzliche Krankenkasse, bei der der Patient versichert ist, von der Apotheke einen Rabatt von derzeit 1,77 Euro. So tragen auch wir Apotheker unseren Teil dazu bei, dass unser Gesundheitssystem bezahlbar bleibt. Auch die Zuzahlung zwischen 5 und 10 Euro, die Patienten zu entrichten haben, bleibt nicht in der Apotheke, sondern wird an die Krankenkassen abgeführt. Dieses Inkasso erledigen die Apotheken für die Krankenkassen unentgeltlich.“

Tendenziell sind die durchschnittlichen Arzneimittelpreise in den letzten Jahren gefallen. Neun von zehn verschriebenen Medikamenten kosten unter hundert Euro. Apotheker Hott: „Wir Apotheker haben selbst gar keinen Einfluss darauf, wie teuer oder günstig ein verschreibungspflichtiges Medikament ist. Der Preis wird in Deutschland ganz wesentlich von den Herstellern bestimmt, die dabei allerdings auch von vielen Gesetzen und Verordnungen reglementiert werden. Diese Regeln werden deshalb auch immer wieder durch Gesundheitsreformen, die gerade bei innovativen, aber hochpreisigen Arzneimitteln einen fairen Preis zwischen Herstellern und Kassen ermöglichen sollen, angepasst.“

Generell gibt es in Deutschland eine hohe Generikaquote. Das heißt, dass in der Regel preiswerte Nachahmerpräparate eingesetzt werden. Bei sogenannten Rabattverträgen verhandeln Krankenkassen mit Arzneimittelherstellern zusätzlich günstige Preise für die gängigsten Medikamente. Nicht vergessen werden darf auch, dass Deutschland mit 19 Prozent innerhalb Europas einen der höchsten Mehrwertsteuer-sätze auf Arzneimittel erhebt. Damit verdient der Staat an jedem abgegebenen Arzneimittel kräftig mit – in den meisten Fällen bekommt er mehr als der Apotheker.

Jeder vierte Rheinland-Pfälzer kommt ins Krankenhaus

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Mainz, 16. Januar 2017 – Fast jeder vierte Rheinland-Pfälzer war 2015 einmal im Krankenhaus. Nur in Thüringen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und dem Saarland wurden mehr Menschen stationär behandelt. Das ist das Ergebnis des „Reports Krankenhaus“ der BARMER, den das Rheinisch Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung zusammen mit AGENON – Gesellschaft für Forschung und Entwicklung im Gesundheitswesen erstellt hat.

„Mit den Bevölkerungsstrukturen in den Bundesländern lassen sich die Unterschiede nicht erklären. Die Ergebnisse wurden nach Geschlecht und Alter standardisiert“, sagt Dunja Kleis, Landesgeschäftsführerin der BARMER in Rheinland-Pfalz und dem Saarland. So kamen auf 1.000 Einwohner durchschnittlich 234 stationäre Behandlungen (2014: 233 stationäre Behandlungen). Die Rheinland-Pfälzerinnen sind dabei mit 241 stationären Behandlungen je 1.000 Einwohner öfter im Krankenhaus als die rheinland-pfälzischen Männer (227 stationäre Behandlungen je 1.000 Einwohner). Bundesweit waren 223 stationäre Behandlungen je 1.000 Einwohner gezählt worden.

Deutliche Unterschiede zwischen den Landkreisen in Rheinland-Pfalz

„Teils deutliche Unterschiede zeigt die Betrachtung der rheinland-pfälzischen Städte und Landkreise“, sagt Kleis. Die Stadt Zweibrücken verzeichnete 279 stationäre Behandlungen je 1.000 Einwohner. Das ist für Rheinland-Pfalz der Spitzenwert. In Mainz wurden dagegen nur 185 Fälle je 1.000 Einwohner gezählt und damit so wenige wie sonst nirgends in Rheinland-Pfalz. Die häufigste Ursache für einen Krankenhausaufenthalt in Rheinland-Pfalz ist eine Erkrankung des Kreislaufsystems.

Laut Krankenhausreport sind zudem die Kosten je Versicherten für vollstationäre Krankenhausbehandlungen gestiegen. Sie betrugen in Rheinland-Pfalz 926 Euro im Jahr 2015. Das sind 33 Euro oder 3,7 Prozent mehr als noch 2014 (893 Euro). Nur in Thüringen (960 Euro), Nordrhein-Westfalen (953 Euro) und dem Saarland (951 Euro) waren die Kosten 2015 höher. Am niedrigsten waren sie in Baden-Württemberg mit 780 Euro. Die Männer (938 Euro) verursachen dabei höhere Kosten als die Frauen (914 Euro). Auch innerhalb von Rheinland-Pfalz variieren die Kosten für Klinikbehandlungen erheblich. Spitzenreiter sind der Donnersbergkreis und der Landkreis Altenkirchen mit Kosten von 1.081 Euro je Versicherten für vollstationäre Krankenhausaufenthalte, Schlusslicht ist der Landkreis Bad Dürkheim mit 798 Euro.

Rheinland-Pfalz: Krankhafte Fettleibigkeit nimmt zu

„Sorge macht der Anteil krankhaft fettleibiger Menschen an der Bevölkerung“, betont Kleis. In Rheinland-Pfalz stieg er zwischen 2003 und 2013 von 13,6 Prozent auf 17,0 Prozent. Damit liegt Rheinland-Pfalz im Vergleich mit den anderen Bundesländern auf dem fünften Platz. Rheinland-Pfalz steht exemplarisch für eine bundesweite Zunahme krankhafter Fettleibigkeit.

Im Jahr 2014 mussten sich bundesweit rund sieben Millionen Menschen wegen Adipositas in Praxen behandeln lassen und damit 14 Prozent mehr als noch 2006. Von diesen haben immer mehr einen Eingriff zur Gewichtsreduktion vornehmen lassen. So hat sich die Anzahl der sogenannten bariatrischen Operationen im selben Zeitraum bei den BARMER Versicherten auf 1.070 Fälle mehr als versechsfacht und bei allen Krankenkassen auf 9.225 Eingriffe mehr als verfünffacht.

Kleis: Bariatrische Operationen nur in zertifizierten Zentren durchführen

„Wenn eine bariatrische Operation unvermeidbar ist, sollte sie nur in einem zertifizierten Zentrum erfolgen. Dort hat sie einen besonders hohen Qualitätsstandard und ist sicherer“, unterstreicht Kleis. Der Report Krankenhaus legt eine Operation in einem Zentrum nahe, das von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) zertifiziert ist. Dies bedeutet, dass die Operateure nach den Vorgaben eines normierten Zertifizierungssystems der Fachgesellschaft besonders qualifiziert und die Kliniken für bariatrische Eingriffe entsprechend gut ausgerüstet sind.

Neben mehr Patientensicherheit sprechen auch wirtschaftliche Aspekte für den Eingriff in einem zertifizierten Zentrum. Dort sind die Operation und die Folgebehandlungen nach fünf Jahren im Schnitt um mehr als 3.800 Euro günstiger als in nicht zertifizierten Einrichtungen. Allerdings hat im Jahr 2014 nur die Hälfte der betroffenen BARMER Versicherten ihre Schlauchmagen-OP in einem zertifizierten Zentrum vornehmen lassen. Bei einem Magenbypass waren es mehr als zwei Drittel.

Adipositas – die unterschätzte Krankheit

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Mit der Gruppentherapie M.O.B.I.L.I.S. Begleiterkrankungen den Kampf ansagen / Kurs in Mayen

(Mayen, 02.01.2017)   Jeder vierte deutsche Erwachsene leidet unter Fettleibigkeit. Problematisch daran: Adipositas ist kein kosmetisches Problem, sondern Auslöser für mehr als 60 Begleiterkrankungen, wie Diabetes, Schlaganfall oder Krebs. Dabei herrscht in Deutschland eine dramatische Unter- und Fehlversorgung, wenn es um die Therapie starken Übergewichts geht. So zeigt zum Beispiel die DAK-Gesundheit in ihrem aktuellen Versorgungsreport Adipositas, dass gerade einmal 0,025 Prozent ihrer Versicherten mit dokumentierter Adipositas-Diagnose 2015 eine Kostenerstattung für ein interprofessionelles Programm erhalten haben. Bei anderen Krankenkassen ist das nicht anders. Der Grund: Adipositas-Therapie ist keine Kassenleistung.

Folglich fällt das Angebot an seriösen Maßnahmen für Betroffene mehr als bescheiden aus. Eine der raren Ausnahmen bildet M.O.B.I.L.I.S. – sein fachübergreifendes Konzept für Erwachsene mit einem BMI 30-40 kg/m² beruht auf neuesten Erkenntnissen der Sport- und Ernährungswissenschaft, der Psychologie und Medizin. Anhand umfangreicher Studien konnte dessen Wirksamkeit hinsichtlich Verringerung von Begleiterkrankungen, Verbesserung der Lebensqualität und Steigerung der Leistungsfähigkeit wissenschaftlich belegt werden. DAK-Gesundheit, BARMER GEK und zahlreiche weitere Krankenkassen ermöglichen ihren Versicherten daher auch eine Kostenerstattung in Höhe von rund 90 Prozent, obgleich noch kein gesetzlich geregelter Versorgungspfad für Menschen mit Adipositas existiert.

Mayen zählt zu den wenigen Orten, an denen Adipositas-Gruppentherapie nach M.O.B.I.L.I.S. von einem lokalen Therapeuten-Ärzte-Team angeboten wird. Ein neuer Jahreskurs unter Team-Leitung von Dr. Silke Orth und Dr. Patrick Kudielka startet, sobald 15 Teilnehmer beisammen sind.

Interessenten können sich unverbindlich beim M.O.B.I.L.I.S. e.V. informieren und vormerken lassen unter der Telefonnummer 0761-503910 (Ortsnetz Freiburg). Ausführliche Informationen gibt es auch im Internet unter www.mobilis-programm.de.

Arzneimittelausgaben liegen über Landesdurchschnitt

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Arzneimittelreport deckt hohes Einsparpotenzial durch Biosimilars auf

Der Rhein-Lahn-Kreis verursacht im Vergleich mit den anderen rheinland-pfälzischen Kreisen und kreisfreien Städten hohe Ausgaben für Medikamente auf Kassenseite. Das zeigt der Arzneimittelreport der BARMER GEK, der von Professor Daniel Grandt, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin I des Klinikums Saarbrücken, erstellt worden ist. Die Arzneimittelausgaben der Krankenkasse pro Kopf im Rhein-Lahn-Kreis lagen 2015 bei 488 Euro.

Damit liegt der Landkreis über dem Landesdurchschnitt von 484 Euro (Bundesdurchschnitt: 485 Euro) und im Vergleich aller 36 Landkreise und kreisfreien Städte in Rheinland-Pfalz auf Platz 18. Im Vorjahr lagen die Ausgaben für Arzneimittel im Rhein-Lahn-Kreis noch bei 464 Euro. Demografisch lassen sich die Unterschiede nicht erklären, denn die Daten wurden nach Geschlecht und Alter standardisiert.

Rheinland-Pfälzer nehmen viele Medikamente zu sich

Interessant sind auch die Rheinland-Pfalz-Zahlen des Arzneimittelreports. In kaum einem anderen Bundesland gibt es mehr Menschen, die mindestens fünf Medikamente pro Jahr zu sich nehmen, als in Rheinland-Pfalz. „Wenn Versicherten fünf oder mehr Arzneimittel in einem Jahr von ihren Ärzten verordnet werden, spricht man von Polypharmazie“, erklärt Thomas Esch, Regionalgeschäftsführer der BARMER GEK.

Im Rheinland-Pfalz werden rund jedem Dritten (33 Prozent) mehr als fünf Arzneimittel im Jahr verordnet. „Polypharmazie bedeutet nicht zwangsläufig, dass eine unangemessene Übertherapie erfolgt. Viele Untersuchungen legen aber nahe, dass bei Patienten mit Polypharmazie teils Arzneimittel unnötig eingenommen werden“, erläutert Esch. Dabei bestehe ein erhöhtes Risiko von Wechselwirkungen zwischen den Medikamenten. Patienten haben seit 1. Oktober 2016 Anspruch auf einen Medikationsplan, wenn sie mindestens drei zulasten der gesetzlichen Krankenkassen verordnete Medikamente gleichzeitig und dauerhaft einnehmen.

„Verordnungsquoten bei Biosimilars medizinisch nicht erklärbar”

Die Arzneimittelausgaben könnten sich allerdings besonders leicht in Rheinland-Pfalz senken lassen. Grund ist, dass Rheinland-Pfalz im bundesdeutschen Ländervergleich nur auf dem elften Platz beim Einsatz von Biosimilars liegt. Biosimilars sind Nachahmerprodukte von biotechnologisch hergestellten Arzneimitteln (Biologika). Biosimilars machen in Rheinland-Pfalz nur 40,8 Prozent aller verordneten biotechnologisch hergestellten Arzneimittel aus. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 43,0 Prozent.

„Allein bei der BARMER GEK in Rheinland-Pfalz hätten sich im Jahr 2015 durch die konsequente Verschreibung von Biosimilars rund 820.000 Euro an unnötigen Ausgaben verhindern lassen. Bei einer Therapie mit biotechnologisch hergestellten Arzneimitteln leidet die Versorgungsqualität nachweislich nicht“, sagt Esch. Durch den konsequenten Einsatz von Biosimilars könnten in der gesetzlichen Krankenversicherung Mittel frei werden, die für andere innovative Medikamente nutzbar seien. Ein Biosimilar sei im Schnitt 25 Prozent günstiger als das Originalpräparat.

„Medizinisch lässt sich das unterdurchschnittliche Abschneiden von Rheinland-Pfalz im Vergleich mit den anderen Bundesländern bei den Verordnungsquoten von Biosimilars nicht erklären. Dass viele Ärzte Biosimilars nur selten verordnen, könnte an der Informationspolitik der Pharmahersteller liegen, die schwindende Umsätze bei ihren teureren Originalpräparaten befürchten“, sagt Esch. Umso mehr komme es auf die Kassenärztlichen Vereinigungen in den einzelnen Ländern an, noch stärker über Biosimilars zu informieren und mögliche Vorurteile aus der Welt zu räumen. Auffallend sei zudem, dass in Rheinland-Pfalz der Einsatz von Biosimilars zwischen 2010 und 2015 im Vergleich zu den anderen Bundesländern nur wenig zugenommen habe.

 

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