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„Morsche“ Knochen: Osteoporose

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Rechtzeitig handeln und gegensteuern

Zum Weltosteoporosetag am 20. Oktober 2016

Mainz, den 17. Oktober 2016 – Unter Osteoporose versteht man eine übermäßige Knochenbrüchigkeit. Die Erkrankung zeichnet sich dadurch aus, dass schon leichtere Stürze zu Knochenbrüchen führen können. Frauen haben ein fast 50 Prozent höheres Risiko, an Osteoporose zu erkranken als Männer. Hintergrund ist, dass die weibliche Hormonsteuerung die Versorgung der Knochen mit dem nötigen Calcium und Vitamin D spätestens mit den Wechseljahren nicht mehr optimal gewährleistet. Darum ist die Osteoporose eine Erkrankung, an der eher ältere Frauen erkranken – bei Stürzen ziehen sie sich häufig Oberschenkelhalsknochenbrüche zu. Am Weltosteoporosetag am 20. Oktober soll für die Krankheit sensibilisiert und aufgezeigt werden, wie man die Stabilität der Knochen bis ins höhere Alter verbessern kann.

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Die Grippeimpfung: 10 Fragen, 10 Antworten

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Früher Infektionsschutz beugt vor – Gesundheitsamt Mayen-Koblenz gibt Tipps

KREIS MYK. Die Temperaturen sinken, das Winterhalbjahr steht vor der Tür. Wenn dann der Hals schmerzt und die Nase läuft, handelt es sich wahrscheinlich um eine harmlose Erkältung. Gefährlicher ist die Grippe – gegen die eine Impfung Schutz bietet. Zu den wichtigsten Fragen hat Dr. Jürgen Otten, Leiter des Gesundheitsamtes Mayen-Koblenz, Antworten.

Macht die Impfung Sinn?

Auf jeden Fall! Grippeviren sind Verwandlungskünstler. Die Weltgesundheitsorganisation beobachtet die Virusvarianten, überwacht Vorkommen und Ausbreitung und gibt eine Einschätzung, welche Stämme wahrscheinlich im Winter häufig auftreten. Daraus wird der Impfstoff entwickelt – und das jedes Jahr.

Ist man damit 100-prozentig geschützt?

Nein, die Wirksamkeit hängt von vielen Faktoren ab. Studien zeigen, dass der Zeitpunkt der Grippewelle Einfluss hat, aber auch das Alter oder Grunderkrankungen beeinflussen die Wirksamkeit.

Wenn das Alter eine Rolle spielt: Wann macht die Impfung dann am meisten Sinn?

Grundsätzlich in jedem Alter. Bei jüngeren Menschen sagt man, dass drei von vier Menschen, die ohne Impfung erkrankt wären, mit dem Wirkstoff geschützt sind. Bei Erwachsenen liegt dieser Wert etwas niedriger. Dennoch muss man sagen: Je älter man ist, desto wichtiger wird die Impfung.

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Der Phantasie freien Lauf lassen - Kreativ-Tag im Brustkrebsmonat

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Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Jedes Jahr im Oktober wird weltweit mit Aktionen und  Projekten auf die Erkrankung „Brustkrebs“ aufmerksam gemacht. Auch in Koblenz haben sich wieder zahlreiche Kooperationspartnerinnen und –partner zusammen getan und bieten ein abwechslungs- und informationsreiches Programm.

Am Dienstag, 25. Oktober 2016 bietet Maria Pries, Frauenselbsthilfe nach Krebs Koblenz, in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Koblenz und der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz einen Kreativ-Tag an. Interessierte können ihrer Phantasie freien Lauf lassen und verschiedene Glasflaschen dekorieren, wie es ihnen gefällt. Flaschen und vielfältiges Deko-Material werden zur Verfügung gestellt, gerne kann man aber auch eigenes Material mitbringen. Das Angebot ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wer Lust zu einem kreativen Zusammensein hat, kann jederzeit zwischen 11 und 15 Uhr kommen – gerne auch über den gesamten Zeitraum.
Die Veranstaltung findet statt in den Räumen der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz, Löhrstraße 119 in 56068 Koblenz. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Maria Pries, Fon 0261/ 67 19 78, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .  Weitere Informationen zu Veranstaltungen im Brustkrebsmonat finden Sie auf der Internetseite der Gleichstellungsstelle unter www.frauen.koblenz.de oder in den Flyern, die u.a. im Rathaus der Stadt Koblenz ausliegen.

Was wird sich ab 2017 für Pflegebedürftige ändern? Die Knappschaft gibt Antworten!

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Pflegeberater Markus Siegmann von der Kranken- und Pflegekasse Knappschaft erklärt die wesentlichen Änderungen, die das neue Gesetzt mit sich bringt:

Wie funktioniert die Überleitung von Pflegestufen in Pflegegrade?

„Versicherte, die bereits einer Pflegestufe zugeordnet worden sind oder die zum Kreis der Personen mit eingeschränkter Alltagskompetenz gehören, werden automatisch in das neue System übergeleitet. Es muss kein Antrag gestellt werden, auch eine erneute Begutachtung wird nicht durchgeführt.

Die Überleitung vollzieht sich folgendermaßen: Personen mit körperlichen Einschränkungen werden von einer Pflegestufe in den nächsthöheren Pflegegrad übergeleitet. Für Personen, bei denen eine eingeschränkte Alltagskompetenz festgestellt wurde – das ist überwiegend bei einer Demenzerkrankung der Fall – erfolgt die Überleitung in den übernächsten Pflegegrad.

Wichtig ist: Niemand wird durch die Reform schlechter gestellt. Denn es gelten Besitzstandsschutzbestimmungen. Diese besagen, dass niemand, der vor dem 1. Januar 2017 bereits Leistungen aus der Pflegeversicherung bezogen hat, nach der Umstellung auf das neue System schlechtere Leistungen aus der Pflegekasse erhält. Vielfach werden die Leistungen ab 2017 sogar höher ausfallen als im Jahr 2016.“

Workshop für Angehörige von MS-Betroffenen, am 22.10.

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Eltern, Kinder, Partner und Freunde haben oft mehr Fragen und Kummer mit der Krankheit als MS-Betroffene selbst. Der Workshop will zur Krankheit selbst und zum Umgang mit Schwierigkeiten, die die MS mit sich bringen kann, informieren.

Er besteht aus drei Teilen:
1. Angehörige fragen - Betroffene antworten
2. Wissenswertes über MS: Diagnose, Verlauf, Behandlung
3. Umgang mit Betroffenen: was sollte ich beachten?

Außerdem werden Diskussion und Austausch nicht zu kurz kommen.

Bei Interesse bitte Mail bis 20.10. an anmeldung[at]tims-trier.de

Leitung: Dr. med. Jutta Scheiderbauer, Christiane Jung, Dipl. Psych und Nathalie Beßler, M.A.

Wann: 22.10., 15-18 Uhr
Wo: TIMS, Saarstraße 51-53, TRIER

TIMS - Trierer Informationsstelle Multiple Sklerose

Nathalie Beßler, M.A. / Projektleitung

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Office: 0651 9760835/ Fax: -31

TIMS c/o GPSD Trier e.V.
Saarstraße 51-53
54290 Trier

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