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Tabuthema Mundgeruch

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Schlechter Atem muss nicht sein

Mainz, den 24. Oktober 2017 – Mundgeruch ist für Betroffene wie auch für ihr Umfeld häufig belastend. Denn für die Mitmenschen ist es schwierig, den richtigen Ton zu finden, um das Problem anzusprechen. Betroffene merken dagegen erst spät, dass sie unter Mundgeruch leiden, da sie ihn häufig selbst nicht wahrnehmen können. Eine gute Zahnhygiene und eine Überprüfung, ob gegebenenfalls Arzneimittel oder Erkrankungen den schlechten Atem auslösen, sind erste Schritte zur Problemlösung, so der Apothekerverband Rheinland-Pfalz – LAV.

Das Problem Mundgeruch ist weit verbreitet. Morgens nach dem Aufwachen leidet fast jeder Mensch unter Mundgeruch. Der Grund ist, dass die Speichelproduktion nachts zurückgefahren wird. Verstärkt wird das noch, wenn man mit geöffnetem Mund geschlafen hat. Durch den fehlenden Speichel nimmt die Bakterienkonzentration im Mund zu, erklärt Andreas Hott, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV: „Manche dieser Bakterien produzieren schwefelhaltige, übelriechende Gase. Mit dem Zähneputzen und der ersten Mahlzeit verschwindet dieser schlechte Atem aber im Normalfall.“

Wenn dem nicht so ist, kann der Mundgeruch folgende Ursachen haben:

  • Schlechte Mundhygiene: Ablagerungen in den Zahnzwischenräumen, Zahnfleischentzündungen oder auch der Zungenbelag können Mundgeruch hervorrufen. Auch die dritten Zähne, Implantate oder Zahnspangen müssen konsequent und gut gereinigt werden.
  • Stark riechende Speisen wie Knoblauch, frische Zwiebeln, aber auch fett- und eiweißreiche Kost sowie Alkohol und Nikotin führen zu Mundgeruch.
  • Erkrankungen wie Atemwegsinfekte, eine chronische Nasennebenhöhlenentzündung, Magenbeschwerden wie Sodbrennen oder übermäßiges Aufstoßen können Mundgeruch verursachen.
  • Manche Arzneimittel wie einige Antidepressiva oder Mittel gegen Bluthochdruck können zu Mundtrockenheit führen, die wiederum Mundgeruch begünstigt.

Betroffene können in einem ersten Versuch immer an der Mundhygiene ansetzen, so Andreas Hott: „Dazu muss man wissen, dass die Zahncreme beim Zähneputzen nur relativ wenig Einwirkung auf den Mundgeruch hat, da sie nur kurzzeitig wirkt. Ich rate ergänzend zu Mundspüllösungen, so können Bakterien auch an schlecht zugänglichen Stellen erreicht werden. Diese Spülungen sollten eine begrenzte Zeit – aber nicht dauerhaft – eingesetzt werden. Denn dann könnte die Mundflora gestört und auch die Schleimhaut gereizt werden.“ Solche Spülungen beinhalten oft Wirkstoffe wie Salbeiextrakt oder auch Chlorhexidin. Salbei wirkt adstringierend und desinfizierend durch seine ätherischen Öle. Chlorhexidin ist ein antibakterieller Wirkstoff. Bei anhaltendem Mundgeruch sollte aber immer der Zahnarzt oder der Hausarzt konsultiert werden.

Gesund und fit mit der vhs

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Yoga für Schwangere

In diesem Kurs lernen Sie Yoga-Haltungen kennen, die den Beckenboden stärken, die Blutzirkulation im Beckenbereich verbessern und die Wirbelsäule kräftigen. Gleichzeitig werden Verspannung im Schulter- und Nackenbereich gelöst. Sie lernen Atemübungen kennen, die die Nerven beruhigen und die Müdigkeit vertreiben. Es wird ein vertrauensvoller Kontakt zum eigenen Körper und eine positive Bindung zum Kind geschaffen.
Verschiedene Yoga-Übungen helfen bei Beschwerden in der Schwangerschaft, sorgen für Entspannung und können unterstützend auf die Geburt vorbereiten.
Ab der 12. Schwangerschaftswoche kann mit "Yoga für Schwangere" begonnen und bis zum Geburtstermin praktiziert werden.
Bitte bringen Sie ein Kissen und eine Decke mit.
Beginn: Mo., 23.10.2017, 15:30-17:00 Uhr, 4 Termine
Ort: vhs Koblenz, Hoevelstr. 6
Anmeldung und weitere Informationen unter www.vhs-koblenz.de oder unter 0261 129-3702/-3711/-3730/-3740.


Möglichkeiten der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) bei der Begleitung von Brustkrebspatientinnen

- Veranstaltung im Rahmen des Brustkrebsmonats Oktober -

Mit den drei Hauptsäulen Akupunktur, Ernährungsberatung und Heilkräutertherapie können Brustkrebspatientinnen sanft und nebenwirkungsfrei während und nach der schulmedizinischen Therapie begleitet werden. Dabei können Nebenwirkungen der konventionellen Therapien (z. B. Übelkeit, Hitzewallungen oder Erschöpfung) gelindert, die Vitalität gesteigert und die Psyche harmonisiert werden. Die Behandlungen werden dabei immer ergänzend zur schulmedizinischen Therapie durchgeführt.
Dieser Workshop zeigt die Möglichkeiten der TCM auf und wird durch zahlreiche praktische Tipps abgerundet, die Sie selbst am nächsten Tag schon umsetzen können (z. B. Ernährungsempfehlungen, Akupressur oder Entspannungsübungen).
Termin: Di., 24.10.2017,  19:15-20:45 Uhr
Ort: vhs Koblenz, Hoevelstr. 6
Anmeldung und weitere Informationen unter www.vhs-koblenz.de oder unter 0261 129-3702/-3711/-3730/-3740.

Angebot: Zahnreinigung zum Vorzugspreis

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Im Oktober bekommen Kunden der KNAPPSCHAFT eine professionelle Zahnreinigung zum Vorzugspreis von 35 Euro. Darüber berichtet tag, das Kundenmagazin der KNAPPSCHAFT, in seiner neusten Ausgabe. Mit diesem Angebot möchten die KNAPPSCHAFT und die 2te-Zahnarztmeinung ihre Kunden bei der Zahnvorsorge unterstützen. Kunden der KNAPPSCHAFT können sogar einen Partner, zum Beispiel Ehegatte, Freund oder Nachbarn, mitnehmen, der die professionelle Zahnreinigung dann ebenfalls zum Vorzugspreis erhält, berichtet das Kundenmagazin weiter. Einzige Voraussetzung: Die Begleitperson muss gesetzlich krankenversichert sein, aber nicht unbedingt bei der KNAPPSCHAFT.

Wer teilnehmen möchte, geht wie folgt vor: Im Internet die Seite www.2te-ZahnarztMeinung.de aufrufen, Registrierung vornehmen, Behandlungswunsch „Monate der Zahngesundheit“ eingeben, einen Zahnarzt auswählen und Kontakt mit dem Zahnarzt zur Terminvereinbarung für die professionelle Zahnreinigung aufnehmen.

Weitere Informationen dazu gibt es montags bis donnerstags von 8.00 bis 17.00 Uhr und freitags von 8.00 bis 13.00 Uhr unter 0211 2392980.

DAK-Gesundheitsreport 2017

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Mehr Kranke in Koblenz Stadt und im Kreis Mayen-Koblenz

Krankenstand liegt insgesamt über dem Landesschnitt – Sonderanalyse belegt starke Zunahme von Schlafstörungen

Koblenz, 16. Oktober 2017. Der Krankenstand in Koblenz Stadt und im Kreis Mayen-Koblenz ist 2016 gestiegen. Die Ausfalltage aufgrund von Erkrankungen nahmen im Vergleich zum Vorjahr um 0,2 Prozentpunkte zu. Mit 4,2 Prozent gab es in der Region nun einen etwas höheren Krankenstand als im Landesdurchschnitt (4,1 Prozent). Laut DAK-Gesundheitsreport waren damit an jedem Tag des Jahres von 1.000 Arbeitnehmern 42 krankgeschrieben. Der höchste Krankenstand in Rheinland-Pfalz wurde mit je 4,7 Prozent im Landkreis Frankenthal sowie in der Stadt Pirmasens und dem Landkreis Südwestpfalz verzeichnet, der niedrigste mit 3,6 Prozent in der Stadt Neustadt.

Die aktuelle Analyse der DAK-Gesundheit für Koblenz Stadt und den Kreis Mayen-Koblenz zeigt die wichtigsten Veränderungen bei der Zahl und Dauer der Krankschreibungen. Einen Anstieg der Fehlzeiten um 33 Prozent gab es bei psychischen Erkrankungen wie Angstzustände und Depressionen. Die Diagnose verursachte jeden fünften Fehltag in der Region und führte damit die Rangliste der häufigsten Ursachen an. Es folgten Muskel-Skelett-Erkrankungen auf Platz zwei. Rückenschmerzen und Co. gingen um drei Prozent zurück. Um 13 Prozent nahmen die Krankschreibungen aufgrund von Atemwegserkrankungen ab. Bronchitis und Erkältungen belegten mit einem Anteil von 13,8 Prozent am gesamten Krankenstand den dritten Rang. Einen leichten Anstieg gab es hingegen bei der Zahl der Verletzungen und Vergiftungen.

„Wir informieren nicht nur regelmäßig über den Krankenstand in Koblenz Stadt und im Kreis Mayen-Koblenz, sondern schauen darüber hinaus auf wichtige Einflussfaktoren für Erkrankungen“, sagt Jürgen Wilhelm von der DAK-Gesundheit. „Diese Analysen helfen uns, noch gezielter beim betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) ansetzen zu können und Arbeitgebern konkret Hilfe anzubieten. So wird beispielsweise längeren Ausfallzeiten durch Rückenleiden oder seelische Probleme vorgebeugt.“

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Workshop im Rahmen des Brustkrebsmonats

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Es sind noch Plätze frei: Workshop im Rahmen des Brustkrebsmonats 2017 für Betroffene und Angehörige

Koblenz. Immer wieder treten im eigenen Lebensumfeld Krisen und neue Herausforderungen auf. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn man selbst oder ein Mensch, der einem nahe steht, schwer erkrankt. Man hat das Gefühl, geschwächt zu sein und seinen Alltag nicht mehr bewältigen zu können. Für solche Situationen ist es wichtig, die eigenen Stärken und Kompetenzen zu kennen und Möglichkeiten zu erfahren, diese zu fördern. Dazu bietet die Gleichstellungsstelle der Stadt Koblenz am Freitag, 20. Oktober 2017, 15 bis 17:30 Uhr einen Workshop unter dem Titel „Die Stärken stärken“ an. Referentin ist Anke Brühl-Tschuck, Entspannungs-, Resilienz- und Achtsamkeitstrainerin aus Koblenz.
Veranstaltungsort ist die Stadtverwaltung Koblenz, Rathausgebäude I, Saal 103, Willi-Hörter-Platz 1, 56068 Koblenz. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Um Anmeldung wird gebeten: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Weitere Informationen zum Workshop und zu anderen Angeboten im Brustkrebsmonat 2017 finden Sie unter www.frauen.koblenz.de. Gerne können Sie sich mit Ihren Fragen auch telefonisch an die Gleichstellungsstelle wenden: Fon 0261/ 129 1051.

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