Mittwoch, 23. August 2017

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Rheinland-Pfälzer unterschätzen Parodontose-Gefahr

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Zudem erinnerte er daran, dass die Verbandsgemeinde Linz in Zusammenarbeit mit der Stadt Linz vor einigen Jahren gemeinsam einen Pendlerparkplatz gebaut hat. „Weiterhin“, so Stefan Betzing, „hat sich die Verbandsgemeinde aufgrund der überregionalen Bedeutung bereit erklärt, sich auch an den Kosten für den Umbau zu beteiligen. Dass die Maßnahme ohne Angabe von Gründen nun von 2018 auf 2020 verschoben wird, betrachtet die CDU als Schlag ins Gesicht.“

„Gerade unter dem Aspekt des demografischen Wandels, mit immer mehr älteren Bürgerinnen und Bürgern, und vor dem Hintergrund eines guten ÖPNV auf der Schiene, sollte Barrierefreiheit bei Bahnhöfen ein Muss werden. Das gilt auch für unseren Landkreis. Gleichzeitig möchte ich daran erinnern, dass der ÖPNV bis zum 1. Januar 2022 auf die Belange der in ihrer Mobilität eingeschränkten Menschen besonders Rücksicht nehmen muss, um bis zum genannten Datum eine vollständig barrierefreie Nutzung der öffentlichen Nahverkehrsangebote zu erreichen“, betonte Achim Hallerbach.

„Barrierefreie Bahnhöfe und die Halbierung des Bahnlärms bis 2020 mit der Umsetzung von mehr passiven Lärmschutz hier bei uns am unteren Mittelrhein sind Ziele, für die ich auch weiterhin engagiert kämpfen werde“, bekräftigte Erwin Rüddel unter Beipflichtung des Parlamentarischen Staatssekretärs Peter Bleser.