Freitag, 24. März 2017

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Dolphins treffen auf Spitzenteam

TRIER. Für die DONECK Dolphins Trier steht am kommenden Samstag (18.2., Halle der Universität Trier) ein richtiger Brocken an. Um 18 Uhr trifft das Team von Topscorer und Spielertrainer Dirk Passiwan auf den großen Favoriten RSB Thuringia Bulls aus Elxleben.

„Es wird ein hartes Spiel. Die Bulls sind mit das Stärkste, was die Liga zu bieten hat. Und auch international gehören sie zu den ganz Großen“, weiß Dirk Passiwan.

Die Mannschaft aus Thüringen ist qualitativ tief besetzt, besteht überwiegend aus National- und internationalen Topspielern und spielt einen schnellen Basketball.

Somit muss das Augenmerk der Dolphins bei diesem Spiel auf der Defensive liegen. Ein Knackpunkt bei der Niederlage in der vergangenen Woche gegen die bis dato punktlosen Zwickauer.

„Wir müssen gegen Elxleben einfach wieder kompakter in der Defense stehen. Wenn wir die gleichen Fehler machen, die wir letzte Woche gemacht haben, werden wir gegen die Mannschaft nichts erreichen.“

Vor allem einen gilt es zu stoppen. Alex Halouski. Der Nationalmannschaftskollege von Dirk Passiwan trifft aus allen Lagen hochprozentig und ist unter dem Korb kaum aufzuhalten. Der Center der deutschen Nationalmannschaft schaffte es im Hinspiel, 32 Punkte für seine Mannschaft zu erzielen. Und das nur in Halbzeit 1. „Und sollte Halouski mal nicht treffen, haben die Gäste einige Spieler, die ein Spiel alleine entscheiden können.“

Die Dolphins sind also gewarnt vor dem Tabellenzweiten aus Thüringen, der in diesem Jahr wieder nach der Meisterschaft greift.

„Wir werden uns sicherlich nicht verstecken und versuchen im Duell David gegen Goliath zu bestehen. Wenn wir am Samstag über unsere Leistungsgrenze hinausgehen, haben wir vielleicht auch eine Chance auf die Sensation.“

Passiwan hofft auch auf die Unterstützung der Zuschauer. „Es muss laut werden. Wir hoffen, dass einige Zuschauer den Weg in die Halle finden. Wir benötigen jeden Fan, um die Sensation zu schaffen!“

Kader: Passiwan, Dadzite, Wright, Davey, Dösken, Koltes, Ferguson, Ciaplinskas

Geschwister Käthler holen Bronze bei Landesmeisterschaft

Ein Hauch von Let’s Dance war in Grünstadt am 11. Februar bei der Landesmeisterschaft der Hauptgruppe Latein zu spüren. Die aus der Fernsehshow bekannte Jurorin Motsi Mabuse stand als Wertungsrichterin an der Fläche. Besonders in den unteren Klassen war die Nervosität bei einigen Paaren deutlich zu spüren – die Freude über ein „Kreuzchen“ von ihr auf dem Wertungszettel war häufig wichtiger als das Turnierergebnis.

In der Hauptgruppe D Latein kamen drei der 15 Paare vom TSZ Mittelrhein, für zwei war es das erste Turnier überhaupt. Unglücklich lief es bei den Wertungen für Claas Axel Rühl / Madeline Garnier und Martin Erhardt / Anna Schroeder, die als 11. und 10. hinter den eigenen Erwartungen blieben. Besser lief es in ihrem ersten Turnier bei Marius Leber / Nina Sabock, sie tanzten sich souverän ins Finale und belegten den vierten Platz. Motsi Mabuse hatten die beiden übrigens auf Platz 1 gesehen.

Die „Kreuzchen“ wurden auch Florian Riedel / Leonie Schönberg in der C-Klasse, bei ihrem ersten gemeinsamen Turnier, zum Verhängnis. Gleich 5 Paare hatten nach der Vorrunde die gleiche Anzahl Kreuze, somit blieb für die beiden nur ein geteilter 9. - 13. Platz.

Auf dem Siegerpodest stand am Ende aber doch noch ein TSZ-Paar. Die Geschwister Rick-Bennet und Sherry-Lee Jane Käthler konnten sich gekonnt in Szene setzen und überzeugten in drei Runden sowohl Publikum als auch Wertungsrichter. Glücklich und hochverdient durften sie auf den Bronzerang steigen und die Medaillen entgegennehmen.

In der A-Klasse mussten sich Christian Scherf / Carina Berg mit national und international erfahrenen Junioren- und Jugendpaaren messen, die in ihrer Altersklasse so gut sind, dass sie bei den „Älteren“ mittanzen dürfen. Die beiden wurden am Ende zehnte, aber immerhin mit Kreuzen von Motsi Mabuse bedacht!

Präsident Johann Horch war insgesamt zufrieden und dankte Trainerteam und Eltern für die tolle Unterstützung der Tanzsportler. „Die Leistungen unserer Paare bestärken uns, dass wir mit unserem Engagement auf dem richtigen Weg sind!“

SRC Heimbach-Weis 2000 e.V.

SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. bei  der Biathlon Rheinlandmeisterschaft in Emmerzhausen Stegskopf erfolgreich

14 Tage nach der erfolgreich ausgetragenen Bezirksmeisterschaft Skilanglauf an der Skihütte vom SVS Emmerzhausen stand am vergangenen Wochenende noch die Austragung der Biathlonrheinlandmeisterschaft mit Lasergewehren an. Man konnte nicht sagen Skilanglauf ist durch die wärmeren Temperaturen nicht mehr möglich. Schnee zum Trainieren gibt es auch noch heute an vielen Ecken des Westerwaldes. Leider aber nicht auf den Loipen. Trotz Schneefall konnte an dem so wichtigen Veranstaltungsort rund um die Skihütte kein Wettkampf mit Langlaufski stattfinden. Umso besser, das im Stegskopfgebiet wieder eine Veranstaltung durchgeführt wurde. Daher wurde erstmalig ein Wettkampf mit Crosslauf und Laserschiessen ausgetragen. Dies war eine sehr gute Entscheidung des Veranstalters einen solch nachhaltigen neuen Weg im Skiverband Rheinland bzw. dem Skibzirk Rheinland-Ost zu gehen. Hierdurch hatte das SRC Skilanglaufteam seit dem 15. Januar bereits seinen 4. Wettkampf. Trotz grippebedinger Ausfälle nahmen 7 SRCler an dem Wettkampf erfolgreich teil. Michelle Naumann belegte über Schüler 12 w 2000 m mit 3 Schießeinlagen einen 1. Platz. Robin Henk und Tim Hüskes konnten in ihrer Klasse Schüler 13 m ebenfalls über 2000m den 1. Und 2. Platz belegen, wobei Robin Henk mit 7:32,1 min die Bestzeit lief. Bei der männlichen Jugend J16 über 5 km und 4 Schießeinlagen belegten Aaron Schmuck und Gernot Wagner die Plätze 1 und 2. Die Bestzeit aller Jugendlichen erzielte dann Marc Krämer J17 m mit 19:30,7 min. Diese Laufzeit war auch innerhalb der Gesamtwertung aller Teilnehmer die 5-schnellste Zeit. Trotz einer guten Schießleistung musste sich Stefan Puderbach in seiner stark besetzten Altersklasse Herren 51 infolge einer Muskelverhärtung ab der 2. Runde mit dem undankbaren 4.Platz zufrieden geben. Trotzdem waren alle mit dem sehr schön organisierten Wettkampf hochzufrieden und hoffen noch auf weitere Veranstaltungen im Verbandsgebiet oder bei den anderen Skiverbänden in NRW und Hessen. Auch wenn der Schnee tauen sollte mit Rollski, Nordic Cross-Skating, Laufen und Nordic Walking haben dann die Interessenten viele Möglichkeiten an 365 Tagen im Skiverein.Über das DSV Nordic aktiv Ausbildungszentrum Skiverband Rheinland e.V. und die Geschäftsstelle vom SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. können weitere Informationen erfragt werden ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , 0152/28926702 ).

 

Dolphins vor Auswärtsspiel in Zwickau

TRIER. Für die DONECK Dolphins Trier stehen vor dem entscheidenen Spiel in der ersten Rollstuhlbasketball-Bundesliga. Im Kellerduell gegen Zwickau wollen die Trierer gegen den Tabellenletzten mit einem Sieg das letzte Auswärtsspiel der Saison bestreiten.

„Wir dürfen die Gastgeber nicht unterschätzen. Auch wenn sie mit 0 Punkten am Tabellenende stehen, ist die Mannschaft besser, als es die Tabelle aussagt“, so Dirk Passiwan vor dem Spiel in Zwickau am Sonntag.

Zwickau steht mit dem Rücken zur Wand. Die noch sieglose Mannschaft muss gegen Trier gewinnen, um die Chancen auf den Klassenerhalt zu erhalten. Sollte es am Sonntag nicht zu einem Sieg gegen Trier reichen, rückt der Abstieg immer näher.

„Wir wissen, dass sie gegen uns alles geben werden, um die Chance aufrecht zu erhalten. Aber wir wollen in Zwickau gewinnen.“ Auch wenn es für die Dolphins keine optimale Vorbereitung auf das Spiel gab. Unter der Woche kämpfte Diana Dadzite wieder mit einer Handgelenksverletzung. Dirk Passiwan konnte nur bedingt trainieren.

„Wir hatten keine optimale Trainingswoche. Aber das kennen wir aus der Saison bereits. Wir werden trotzdem am Wochenende gut vorbereitet nach Zwickau fahren.“

Achten müssen die Dolphins beim Spiel vor allem auf die beiden starken Center Skucas und Gans. „Die beiden sind Spieler, die über sich hinauswachsen und ein Spiel alleine entscheiden können. Daher liegt unser Fokus auch in der Defensive. Wenn wir da gut stehen, werden wir das Spiel auch erfolgreich gestalten können“, ist sich Passiwan sicher.

Kader: Passiwan, Dadzite, Wright, Davey, Dösken, Koltes, Ferguson, Ciaplinskas

 

Tischtennis Mini-Meisterschaften für alle Kinder in Windhagen

Am Samstag, den 18. Februar 2017 finden in der Dreifeld-Sporthalle in Windhagen ab 11:00 Uhr die diesjährigen Minimeisterschaften im Tischtennis statt.

Eingeladen sind alle Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren um in drei Altersklassen die Gewinner auszuspielen.

Mitmachen können alle Mädchen und Jungen, egal wo Sie wohnen, im Alter bis zwölf Jahren.

Die Teilnahme ist kostenlos und ohne jede Verpflichtung, dafür mit hohem Spaß- und Bewegungsfaktor.

Auf die Siegerinnen und Sieger warten Urkunden und Pokale, sowie weitere Entscheide auf Kreis-, Bezirks- und Verbandsebene.

Die Kinder müssen nicht unbedingt einen eigenen Tischtennisschläger mitbringen, dieser wird, wenn erforderlich, vom SV Windhagen gestellt.

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