Samstag, 25. März 2017

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Dolphins vor „Hammer-Spiel“ in Hamburg

TRIER. Die DONECK Dolphins Trier stehen vor einem schweren Spiel. Am kommenden Sonntag (31.1., 14 Uhr, Inselpark) trifft der Tabellendritte auf den Vierten aus Hamburg. Die BG Baskets Hamburg wollen mit aller Macht Platz 3 erobern und sich als Kraft hinter den Teams aus Elxleben und Wetzlar etablieren.

„Wir sind am Wochenende nur Außenseiter, auch wenn wir zurzeit in der Tabelle vor ihnen stehen“, so Spielertrainer Dirk Passiwan vor der Abreise in die Elb-Metropole. „Sie haben ein starkes Team, indem es nicht einen Ausnahmespieler gibt. Wir müssen uns auf das gesamte Team konzentrieren. Jeder kann das Spiel entscheiden.“

Eine schwere Aufgabe für die acht verbliebenen Dolphins. „Konditionell sind wir stark. Dadurch, dass wir nur wenige Wechselmöglichkeiten haben, wird es natürlich nicht leichter. Aber wir werden das Optimum herausholen, um am Ende das wichtige Spiel zu gewinnen.“

Mit einem Sieg gegen die Hamburger könnten die Trierer einen großen Schritt in Richtung Playoff-Teilnahme machen. Da die BSC Rollers aus Zwickau, im Moment auf Platz 5, gegen den ungeschlagenen Tabellenführer aus Elxleben antreten, könnte man mit einem eigenen Sieg und gleichzeitiger Niederlage der Zwickauer, den Abstand auf einen Nicht-Playoff-Platz auf 4 Punkte erhöhen. Bei einem Spiel weniger.

„Es ist ein extrem wichtiges Spiel. Wenn wir in Hamburg bestehen können, dann sind wir auf dem besten Weg, auch in diesem Jahr wieder um die deutsche Meisterschaft zu spielen.“

DONECK Dolphins Trier:

Passiwan, Koltes, Ferguson, Ciaplinskas, de Jong, Dadzite, Bellers, Finger

 

VfL Osterspai Abteilung Tischtennis

VfL Osterspai – TTSG Esterau    9:5

Gegen die abstiegsbedrohten Gäste vom Herthasee fanden die Spieler der 1. Herrenmannschaft nach Startschwierigkeiten immer besser ins Spiel und konnten ab dem Stande von 5:5 alle Einzel für sich entscheiden. Robert Runkel konnte mit einem starken Endspurt sein Einzel gegen den Spitzenspieler der Liga noch drehen und zeigte somit erneut, dass er zu den besten Spielern der 2. Bezirksliga gehört.

Für Osterspai punkteten: Schmitt/Clos, Robert Runkel (2), Ottmar Schnitzius, Karsten Helbach (2), Stefan Schmitt, Steffen Clos (2)

VfL Osterspai III – TTV Bad Ems 3:8

Nach verpatztem Start konnten sich die Gäste frühzeitig absetzen und diesen Vorsprung mit ins Ziel bringen. Die zwei Punkte gingen somit an den Favoriten von der Lahn.

Für Osterspai punkteten: Michael Radtke, Michael Wittgen (2)

VfL Osterspai III – TTC Eisighofen III      8:0

Ohne Probleme gewann die 3. Herrenmannschaft ihr Heimspiel gegen Eisighofen. Somit verschafft man sich weiter Luft zu den Abstiegsplätzen und kann nun einen Platz im Mittelfeld der Tabelle anvisieren.

Für Osterspai punkteten: Helbach/Wittgen, Baumgarten/Radtke, Dieter Baumgarten (2), Marco Helbach (2), Michael Radtke, Michael Wittgen

SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. erfolgreich bei der Rheinlandmeisterschaft

Skilanglauf am Kniebis – neuer Sitski erfolgreich getestet.

Mit insgesamt 114 Voranmeldungen konnte die Skilanglauf-Veranstaltung des Skiverbandes Rheinland (mit Sonderwertung zur Rheinland-Meisterschaft) am Kniebis/Nordschwarzwald wieder einen tollen Erfolg feiern. Aufgrund des Eisregens in der Nacht zum Samstag war es einigen Startern aufgrund der schwierigen Straßenverhältnisse leider nicht möglich am Wettkampf teilzunehmen. Trotzdem konnten 90 Teilnehmer in die Wertung aufgenommen werden. Auch einige Teilnehmer vom SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. konnten wegen dem Eisregen nicht zur Veranstaltung kommen. Statt 18 gemeldeten Aktiven konnten letztendlich immer noch 13 Aktive an den Start gehen und etliche vordere und gute Platzierungen auch aufgrund der zum Teil guten Laufzeiten erringen.

Schüler U8 männlich – 500 m – 1. Platz Ali Isik 7:27,26 min

Schüler U11 männlich – 2,5 km – 6. Platz Henrik Lautenbach 59:59,99 min

Schüler U11 weiblich – 2,5 km – 6.Platz Michelle Naumann 15:10,04 min

Schüler U12 männlich – 2,5 km – 2. Platz Robin Henk 11:37,14 min

Schüler U15 männlich – 5 km – 4. Platz Aaron Schmuck 24:05,58 min

5 .Platz Gernot Wagner 26:27,48 min

U16 männlich – 10 km 3. Platz Philipp Josef Scheuermann 59:59,99 min

U18 weiblich – 5 km 1. Platz Randi Pätzold 32:16,38 min

Herren 21 – 10 km – 1. Platz Alexander Puderbach 41:04,09 min

2. Platz Paul Wall 55:14,75 min

Herren 51 – 10 km – 1. Platz Stefan Puderbach 38:35,15 min

Herren 66 – 5 km – 1. Platz Alexander Schneider 23:41,91 min

Sitzski 500 m – Verena Stursberg 2:12 min

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Dolphins feiern wichtigen Sieg

TRIER. Die DONECK Dolphins Trier konnten am Samstagmittag einen wichtigen Sieg feiern und kommen damit ihrem Ziel Playoffs näher. Gegen den direkten Konkurrenten aus Zwickau konnte man sich mit 69:60 durchsetzen und den dritten Platz in der Tabelle festigen.

„Es war ein unglaublich wichtiger Sieg heute. Auch wenn wir stellenweise nicht gut gespielt haben, konnten wir Platz 3 sichern.“ so Spielertrainer Dirk Passiwan nach dem Sieg gegen die BSC Rollers aus Zwickau.

Die Sachsen, die seit vier Spielen in der ersten Rollstuhlbasketballbundesliga ungeschlagen sind, hatten das Hinspiel gegen die Trierer verloren und brannten auf Revanche.

Die ersten Minuten waren jedoch geprägt von Fehlwürfen und unkonzentriertem Spiel. Erst nach 140 Sekunden standen die ersten Punkte des Spiels auf der Anzeigetafel der Arena Trier. Die Dolphins fanden dann jedoch besser ins Spiel und konnten sich ein wenig absetzen. (22:10) „Wir wussten, dass wir uns keine Fehler erlauben dürfen, trotzdem haben wir teilweise einfach zu hektisch agiert.“

Mit zwölf Punkten Vorsprung ging man ins zweite Viertel. Zwickau hielt dagegen und konnte den Rückstand immer wieder verkürzen. Diana Dadzite war es im zweiten Abschnitt zu verdanken, dass die Dolphins ihren Vorsprung bis zur Halbzeit retten konnten. Die Lettin war vorallem aus der Mitteldistanz kaum zu stoppen.

Die Marschroute für die zweite Halbzeit war klar. „Unser Spiel spielen und offene Würfe erarbeiten“, forderte Passiwan von seinem Team. Doch die ersten Minuten im zweiten Viertel gehörten den Gästen. Durch einfach Ballverluste brachten die Trierer den Gast aus Zwickau in Schlagdistanz. Zum Glück für die Dolphins konnte Superstar Passiwan immer wieder punkten und die Rollers auf Distanz halten. (50:39)

Im letzten Abschnitt wurde es dann noch einmal eng. Zwickau kämpfte aufopferungsvoll und stemmte sich gegen die Niederlage und kam kurz vor Schluss auf 64:60 heran. Um die Zeit zu stoppen, foulten die Gäste die Trierer schnell und schickten sie an die Freiwurflinie. Doch da waren Passiwan und Co zu sicher. Am Ende stand ein 69:60 Erfolg für die Dolphins, die damit weiter von der Playoff-Teilnahme träumen dürfen.

„Wir müssen uns deutlich steigern, wenn wir nächste Woche in Hamburg bestehen wollen. Es war heute ein Kampfspiel und dies wird auch nächste Woche auf uns zukommen.“

Statistik:

DONECK Dolphins Trier: Passiwan (22), Koltes (0), Ferguson (0), Ciaplinskas (7), de Jong (0), Dadzite (22), Bellers (16), Finger (0), Klein (n.e.)

Beste Schützen auf Seiten der Gäste waren Kenyon mit 18 und Pohlmann mit 20 Punkten.

Zuschauer: 300

Koblenzer Cheerleader zum dritten Mal in Folge Deutscher Meister

Anfang Dezember fand die Deutsche Meisterschaft der Cheerleading Spezialkategorien in Sachsen-Anhalt statt. Wie in jedem Jahr nahmen auch die Cheerleader der Coblenzer Turngesellschaft, die Cheerforce Fairies Extreme, daran teil.

Gegen die Konkurrenz von 14 anderen Teams, die aus allen Ecken Deutschlands kamen, setzten sich die Koblenzer Mädchen souverän durch und konnten ihren dritten nationalen Titel in Folge gewinnen. Ricarda Patz, Leonie Doetsch, Sarah Urmetzer und Kristin Hiller sind seit vielen Jahren im Cheerleading aktiv und vertraten Deutschland bereits mehrfach auch international.

Die vergangenen Jahre im Rahmen des deutschen Nationalteams auf der Weltmeisterschaft in Orlando Florida, mit dem sie auch dort gute Plätze erreichen konnten. Mit dem Titel Deutscher Meister geht die Qualifikation für die Europameisterschaft 2016 einher. In den letzten beiden Jahren errangen die Koblenzer Cheerleaderinnnen zweimal Platz 6 und konnten sich damit auch europäisch beweisen.

Für die kommende EM in Wien trainieren die vier bereits fleißig und versuchen nicht nur ihren Platz zu halten, sondern auch zu verbessern.

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