Dienstag, 25. April 2017

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Rollstuhltennistraining bei den 3. AK Ladies Open

E.K. Wo immer sich die Gelegenheit bietet Rollstuhltennis zu zeigen, sind wir dabei und so kamen wir am Sonntag, 21.02.2016 gerne der Einladung von Turnierdirektor Razvan Mihai nach, wie im letzten Jahr, vor dem Finale, Rollstuhltennis in Form von verschiedenen Trainingseinheiten auf dem Centre Court zu zeigen.

Der vorangegangene Gottesdienst war bereits gut besucht und viele Besucher nutzen die Zeit bis zum Finale, um sich über die angekündigte Rollstuhltennisdemo zu  informieren.

Thomas Lewe aus Dülmen, Joana Reimbach aus Stolberg bei Aachen, Christian Burg aus Montabaur und letztlich Theo Garthe aus Urbach, zeigten, dass Rollstuhltennis unabhängig vom Alter gemeinsam gespielt werden kann, was jedoch ein kontinuierliches Training erfordert. Die Trainer Jürgen Kugler, Christoph Minkus und Vincent Albus hatten verschiedene Spiel- bzw. Trainingsformen vorbereitet, die jedoch nicht alle in der zur Verfügung stehenden Zeit gezeigt werden konnte.

Großes Erstaunen bei allen Anwesenden, als Xenia Knoll sich bereit erklärt, selbst einmal ein paar Schläge im Sportrollstuhl zu versuchen und auch die spätere Siegerin Ysaline Bonaventure konnte sich der Faszination nicht entziehen und setzte sich in den Sportrollstuhl, um kurz darauf lächelnd festzustellen, dass es für sie auf zwei gesunden Beinen doch einfacher ist. Aber immerhin, die beiden Sportlerinnen hatten keine Berührungsängste und das machte sie noch sympathischer. Xenia stieg dann noch ins Mixed-Doppel ein, wobei Christian Burg von Jan Wendel unterstützt wurde, der sich mutig der Herausforderung stellte und ein paar Spiele im Rolli absolvierte.

Ein toller Tag für den Rollstuhltennissport, der mit spannenden Finalspielen im Einzel und Doppel seinen Abschluss fand - und wieder ein Schritt mehr zur Verbreitung dieses anspruchsvollen Sports.

 

 

Sport bleibt im Kreis eine feste Größe

Übungsleiterausbildungen und Kadermitglieder werden gefördert

KREIS MYK. Auf die Sportförderung im Landkreis Mayen-Koblenz können sich die Vereine verlassen. Aus dem Sportreferat des Kreises kommen in diesen Tagen gleich mehrere positive Nachrichten.

Rund 22.000 Euro erhalten die Sportvereine im Landkreis für die Unterstützung von Athleten in Leistungskadern und für Aus- und Fortbildungen. Jugendliche Kadermitglieder erhalten gemäß den Sportförderrichtlinien je Monat 30 Euro als Fahrtkostenzuschuss. Dies summiert sich für das zweite Halbjahr 2015 auf über 14.000 Euro. Die Anträge können von den Vereinen jeweils halbjährlich rückwirkend im Sportreferat beantragen. Die Kaderzugehörigkeit ist vom Fachverband zu bestätigen.

Auch die Sportstiftung Mayen-Koblenz unterstützt die Vereine und überweist rund 7.000 Euro für verschiedene Übungsleiter-Lehrgänge. „Wir freuen uns dass weiterhin so viele Ehrenamtliche in den Sportvereinen Aus- und Fortbildungen besuchen und bezuschussen diese Maßnahmen nach Möglichkeit in voller Höhe“, erklärt Sportreferentin Katrin Schüssler.

Neuer Vorstand

Die Ceramic Dancers sind froh, auch in diesem Jahr einen neuen Vorstand vorstellen zu können.

Wie in jedem Club ist es immer wieder schwierig, Mitglieder zu finden, die bereit sind, die ganze Arbeit in einem Verein zu leisten.

Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: President Petra Winzer, Vicepresident Detlef Ellingen, Treasurer Ute Luxem, Secretary Ulrike Lunkenheimer und Boardassistant Karin Elllingen.

Die neue motovierte Mannschaft dankte den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern für ihr Engagement und die gute Arbeit.

Die erste Tätigkeit des neuen Vorstands war die Planung der Graduation am Montag. Die Students hatten sich in vielen Stunden darauf vorbereitet, in die weltweite Gemeinschaft der Square Dancers aufgenommen zu werden und die erforderlichen 70 Figuren des Mainstreamprogramms erlernt.

Der Clubabend der Ceramic Dancers ist montags in der alten Turnhalle der Goetheschule Höhr-Grenzhausen, Rathausstr. 30, von 18.30 bis 21.30 Uhr.

Homepage: www.ceramicdancers.de, Telefon 02623-970644, Petra Winzer, Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Playoffs können kommen – Dolphins erstmals in ihrer Vereinsgeschichte Dritter

KAISERSLAUTERN/FRANKFURT. Die Doneck Dolphins Trier scheinen gut gerüstet für die Playoffs. Mit zwei Siegen aus zwei Spielen kehrten sie am Wochenende von ihren Auswärtsfahrten zurück. In Kaiserslautern gab es einen hart erkämpften 81:67 Sieg, beim Absteiger aus Frankfurt einen 106:61 Erfolg. Die Dolphins beenden die Normalrunde damit auf Platz 3 - die beste Platzierung seit der Gründung des Vereins vor 30 Jahren.

„Wir wussten, dass es gegen Kaiserslautern hart wird. Die Devils haben in dieser Saison zweimal gegen Hamburg gewinnen können, sie haben definitiv Qualität“, so Spielertrainer Dirk Passiwan nach der Partie am Samstag in der „Hölle von Kaiserslautern“.

Unterstützt von zahlreichen Fans entwickelte sich eine enge und offene Partie. Passiwan war mit der Defensiv-Leistung in Halbzeit eins unzufrieden. „Da haben wir einfach zu viel zugelassen.“ Gerade in der Zone kam immer wieder Kai Möller zu Punkten. Insgesamt 23 Punkte konnte Möller bis zum Ende des Spiels erzielen.  Dass die Dolphins am Ende den Platz als Sieger verlassen konnten, lag an einer geschlossenen Teamleistung und dem unbedingten Willen zum Sieg. Mit Mattijs Bellers, Diana Dadzite und Dirk Passiwan konnten gleich drei Spieler der Trierer 20 Punkte oder mehr erzielen.

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Doppelspieltag zum Saisonabschluss

TRIER. Die Doneck Dolphins Trier sind bereits für die Playoffs qualifiziert. Kein Grund allerdings für Dirk Passiwan, die beiden Auswärtsspiele am Wochenende auf die leichte Schulter zu nehmen. Am Samstag geht es zum Derby nach Kaiserslautern (27. Februar, 18 Uhr, Turnhalle der Schillerschule), am Sonntag (14 Uhr, IGS West (Frankfurt/Höchst)) sind die Trierer bei den Mainhatten Skywheelers zu Gast.

"Wir wollen beide Spiele gewinnen, um Dritter zu werden und den Thuringia Bulls im Halbfinale aus dem Weg zu gehen. Ich glaube, dass uns Lahn-Dill besser liegt", gibt Dirk Passiwan die Marschroute für die letzten Spiele der Normalsaison aus.

Nach dem Sieg der Dolphins gegen den USC München am letzten Wochenende sind die Moselstädter bereits für die Playoffs qualifiziert. Am Samstag reisen die Trierer zum Derby nach Kaiserslautern. "Natürlich wollen wir das Spiel gewinnen. Für Kaiserslautern geht es darum, den Fans nochmal einen guten Abschluss der Saison zu bescheren. Es wird laut werden und die Mannschaft wird sicherlich hochmotiviert sein, uns im Derby zu schlagen." Im Hinspiel gab es ein 76:61 Erfolg über den Rivalen aus der Pfalz.

Am Sonntag geht es für die Dolphins dann nach Frankfurt. Die Partie ist ein Nachholspiel, da die Frankfurter während der Saison Probleme mit den Spielstätten hatte. Die eigentliche Halle stand aufgrund der Flüchtlingsproblematik nicht zur Verfügung. Ein Problem wegen der Doppelbelastung sieht Passiwan jedoch nicht: "Die Frankfurter müssen auch am Samstag ran. Und da spielen sie im direkten Vergleich um den Klassenerhalt gegen Köln. Ich denke, dass sie dort bereits einige Körner lassen werden."

Mit zwei Siegen aus den Spielen könnten die Dolphins noch an den BG Baskets aus Hamburg vorbeiziehen, Platz 3 der Tabelle sichern und dem großen Favoriten auf die Meisterschaft, den Thuringia Bulls, im Halbfinale aus dem Weg gehen.

DONECK Dolphins Trier

Passiwan, Dadzite, Bellers, Koltes, Ciaplinskas, Finger, de Jong, Ferguson

 

 

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