Mittwoch, 18. Oktober 2017

Letztes Update:05:00:41 PM GMT

region-rhein.de

RSS

Glückwunsch für Silber

Stadt gratuliert Trierer Ruderer Richard Schmidt zur Olympiamedaille

(La.) Oberbürgermeister Wolfram Leibe und Triers Sportdezernent Andreas Ludwig haben dem Trierer Ruderer Richard Schmidt zum Gewinn der Silber-Medaille beim Finallauf des Deutschland-Achters bei den olympischen Spielen in Rio de Janeiro gratuliert. „Der zweite Platz bei einem olympischen Wettkampf der weltbesten Achter ist ein absolut herausragender und wunderbarer Erfolg, auch wenn das erträumte Gold hinter dem Boot aus Großbritannien knapp verfehlt wurde“, äußerten sich Leibe und Ludwig nach dem dramatischen Rennen begeistert.

„Wir gratulieren im Namen des Rates und des Stadtvorstands von Herzen und sind stolz, dass beim packenden Rennen des traditionsreichen Deutschland-Achters mit Richard Schmidt wieder ein Trierer dabei war.“ Die Triererinnen und Trierer hätten „mitgefiebert und mitgezittert“ und freuten sich riesig über die Silber-Medaille. Der neuerliche Erfolg bei einer Olympiade habe positive Auswirkungen auf Trier als Sportstadt und vermittle dem Rudersport zusätzliche Impulse, so OB Leibe und Sportdezernent Ludwig.

Der 29-jährige Schmidt vom Trierer Heimat-Ruderverein „Treviris“ gewann bei den olympischen Spielen vor vier Jahren mit dem Deutschland-Achter die Goldmedaille und ist mehrfacher Weltmeister des Paradebootes des Deutschen Ruderverbandes. Erste Erfolge verzeichnete der Sportler bereits als Junior sowie in der U 23-Kategorie im Vierer-Ruderboot ohne Steuermann.

Olympische Spiele 2016 in Rio de Janeiro

Daumen drücken für Rio - Deutsche Olympioniken sind Botschafter

Wenn am Freitag die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro beginnen, dann drückt auch die Landesvorsitzende der CDU Rheinland-Pfalz, Julia Klöckner MdL, den deutschen Athletinnen und Athleten die Daumen. Die Christdemokratin hofft ganz besonders auf die rheinland-pfälzischen Olympioniken, denn echte Medaillenhoffnungen aus dem Land sind in Rio dabei.

„Leichtathletik, Judo und Radsport, die Chancen für Rheinland-Pfälzer auf Medaillen in verschiedenen olympischen Sportarten stehen gut. Bis nach Rio war es für die Athletinnen und Athleten ein harter Weg. Die Spitzensportler, die ‚Ja‘ zum Leistungssport gesagt haben, die die Mühe jahrelangen Trainings auf sich genommen und vieles andere zurückgestellt haben – für den eigenen Erfolg, aber auch für den Erfolg unseres Landes – ihnen allen wünsche ich viel Glück und Erfolg. Freuen wir uns mit ihnen auf eine Reihe fairer Wettkämpfe und großartiger Erfolge.

Der Sport – in all seinen Facetten – nimmt in unserem Land eine wichtige Vorbildfunktion ein. Wir sind eine begeisterte Sportnation und unsere Athletinnen und Athleten sind Botschafter für Deutschland und Rheinland-Pfalz. Doping, Korruption und Manipulation sind echte Bedrohungen, die im sportlichen Wettkampf nichts zu suchen haben.

Ich wünsche allen deutschen Olympiateilnehmern Erfolg und freue mich auf ehrliche Wettkämpfe“, so Julia Klöckner, die selbst begeistertere Radsportlerin ist.

 

VR-Bank-Lauf in Heimbach-Weis ein voller Erfolg

Erstmalige Ausrichtung durch den SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. – Semere Tsehatsion sichert sich den Sieg über die 10 Kilometer – schnellste Frau ist Tina Schneider (TuS Deuz)

34 Minuten, 49 Sekunden, so lange brauchte Semere Tsehatsion von der LG Rhein-Wied für den sehr anspruchsvollen und steigungsreichen 10-Kilometer-Rundkurs durch den Heimbach-Weiser Wald beim 31. Internationalen Volkslauf „Rund um Rommersdorf“. Damit war er der schnellste aller Teilnehmer. Insgesamt waren 264 Sportlerinnen und Sportler nach Heimbach-Weis gekommen, um sich im Wettkampf in den Disziplinen Laufen, Walking und Nordic Walking zu messen. Einige Athleten kamen sogar aus Luxemburg. Die Altersspanne reichte von zwei bis 82 Jahren. Bei der Streckenwahl konnten die Athleten zwischen einer 4-Kilometer-Wendestrecke und dem 10-Kilometer-Rundkurs entscheiden. Für die Bambinis und Schüler gab es Strecken von 250 und 500 Metern.

Knapp 50 Helferinnen und Helfer waren im Einsatz und sorgten für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Der Aufwand, die Mühen und auch der nicht immer ausbleibende Stress haben sich gelohnt:

Auf der Facebookseite und auch beim Zieleinlauf des Heimbach-Weiser Volkslaufs gab es durchweg positive Resonanz auf die Veranstaltung. Viele möchten im nächsten Jahr gerne wieder teilnehmen, so der allgemeine Tenor.

Ein Teilnehmer schrieb: „Top organisiert und sehrschoene Laufstrecke. Ganz großes lob. Ihr wart klasse! Macht weiter so!“

Dass so viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Strapazen auf sich genommen hatten, lag sicherlich neben der guten Organisation auch an der langen Tradition, die der Lauf vorweisen kann.

Nichtsdestotrotz brachte der Volkslauf in diesem Jahr einige Neuerungen mit sich:

So hat es im Vorfeld einen Wechsel beim ausrichtenden Verein gegeben. Seit 1986 hatte stets der Lauftreff des SSV Heimbach-Weis unter der Regie von Lauftreffleiter Horst Waldvogel das traditionsreiche Rennen organisiert, nun übernahm der SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. mit seinem Vorsitzenden Stefan Puderbach die Federführung. Dennoch wurde der noch recht junge Sportverein vom erfahrenen Lauftreff nicht im Stich gelassen.

Die vielen Helferinnen und Helfer aus beiden Vereinen arbeiteten gut zusammen, insbesondere die Helfer auf den Strecken sorgten dafür, dass jeder den richtigen Weg gefunden hat. Auch dem SSV Heimbach-Weis sprachen die Verantwortlichen ihren Dank für die Überlassung des Sportplatzes und die Bewirtung am Wettkampftag aus.

„Langjährige Erfahrung und neue Ideen bilden nun eine gute Mischung. Nur so kann der Volkslauf auch weitere 30 Jahre stattfinden“, so Stefan Puderbach abschließend.

VERANTWORTLICH (i.S.d.P.)

Alexander Puderbach

Pressesprecher

SKILANGLAUF- UND ROLLSPORTCLUB

HEIMBACH-WEIS 2000 e.V.

SV Windhagen gewinnt in Buchholz den Amtspokal der VG Asbach

3:2 Erfolg im Finale gegen den TUS Asbach
Der SV Buchholz 05 war am Wochenende auf dem heimischen Kunstrasen Ausrichter des Amtspokals der Verbandsgemeinde Asbach.

Mit einem 3:2 im Endspiel gegen den TUS Asbach gewann der SV Windhagen den Wettbewerb. Die Tore für die Siegermannschaft erzielten in einer spannenden Partie Tobias Blumenthal, Nico Schiela und Öczan Kankilic. Der TUS Asbach war zunächst 1:0 in Führung gegangen und nach dem zwischenzeitlichen 3:1 für Windhagen kam Asbach noch auf 3:2 heran.  Im Spiel um Platz 3 gewann die SG Neustadt/Fernthal mit 8:2 gegen den SV Buchholz 05. Windhagen hatte sich mit einem 6:2 gegen Buchholz und Asbach mit einem 3:0 gegen Neustadt/Fernthal für das Finale qualifiziert. Die Siegerehrung nahm Verbandsbürgermeister Lothar Röser im Beisein von Bürgermeisterin Margret Wallau (Buchholz), Bürgermeister Josef Rüddel (Windhagen) und dem Beigeordneten Johannes Brings (Asbach) und Herbert Büllesbach, Sportdirektor des SV Buchholz vor.

Wegen der Ferien- und Urlaubszeit und damit verbundener möglicher Spieler-Engpässe entfiel in diesem Jahr der Wettbewerb für 2. Mannschaften.  Es wurde anstelle dessen ein A-Jugend-Kurzturnier ausgetragen.
Die  JSG Windhagen siegte in ihrem ersten Spiel  durch die Tore von Max Kohr und Tim Weißenfels gegen die JSG Asbach/Bucholz. Der JSG Neustadt/F. musste man danach mit  2:1 geschlagen geben. Das Tor für die JSG erzielte Max Kohr. Im Spiel JSG Asbach/Buchholz gegen die JSG Neustadt/Fernthal gewann die SG Neustadt Fernthal mit 5:1 Toren. Damit wurde die JSG Neustadt/Fernthal vor der JSG Windhagen und der JSG Asbach/Buchholz Gewinner des A-Jugend-Turniers.

Internationales SportJugendcamp in Trier - neunzehnte Auflage

Ab Sonntag den 31. Juli 2016 veranstaltet Trier das Internationale Sport Jugendcamp: Eine multilaterale Jugendbegegnung

TeilnehmerInnen aus Trier sind herzlich willkommen

Aus Luxemburg, Frankreich, Israel, den Niederlanden, Japan und Weimar werden sie kommen. Zum neunzehnten Mal findet in Trier das Sportjugendcamp statt. "Es war die Idee der Stadt Trier, Jugendliche aus befreundeten Ländern einzuladen", berichtet Organisator Johann Aubart, Vorsitzender des Jugendprogramms "Trierer Stadtlauf", der seit vielen Jahren das Sportjugendcamp ausrichtet. "Sport ist der Aufhänger, doch es finden keine Wettkämpfe statt, der Schwerpunkt liegt im Miteinander", betont er. Nachdem die Jugendlichen in den Anfangsjahren im Moselstadion zelteten und dort Wind und Wetter ausgesetzt waren, lagerten sie in der Toni-Chorus-Halle des PST und in den Vorjahren waren die Jugendlichen in der modernen und großzügig ausgestatten ARENA Trier untergebracht: In diesem Jahr werden die Campteilnehmer stadtnah in der Halle des Max-Planck Gymnasiums in der Sichelstraße untergebracht sein.

"Die Atmosphäre ist sehr schön", schwärmt Mitveranstalterin Petra Job, pädagogische Mitarbeiterin der Europäischen Sportakademie. "Neben den getrennten Schlafräumen können die Jugendlichen in einem Hallenteil spielen und sporttreiben." Das Programm vom 31.07.bis 07. August kann sich sehen lassen: Neben einer Stadtführung und Aktivitäten im Nordbad und der Sporthalle des MPG sind unter anderem ein Empfang der Stadt Trier im Klosterbau des Max-Planck-Gymnasiums, eine Fahrt ins Müller Tal und in die Teufelsschlucht und ein Sport- und Kulturtag in Luxemburg und einer im französischen Metz vorgesehen. Ein Höhepunkt des Sportcamps ist sicherlich der Programmpunkt "Weltbühne": Auf kreative Art werden die Jugendlichen ihre Heimatgemeinde oder ihren Verein vorstellen. Gefördert wird das Internationale Sportjugendcamp auch von der Stadt Trier, den Stadtwerken und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Den Abschluss bildet ein großes Sayonara Grillfest im Nordbad. "Wir würden uns freuen auch wieder Trierer Jugendliche dabei zu haben, wer Interesse hat meldet sich einfach bei der Sportakademie tel. 0651/14680-17, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder beim Trierer Stadtlauf www.triererstadtlauf.de".

sagt Job, noch sind Plätze für einige Spätentschlossene frei!

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL