Mittwoch, 18. Oktober 2017

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Wintersport auch ohne Schnee mit Rollski

SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. sucht weitere Unterstützer für sein Crowdfunding-Projekt

Damit man ganzjährig Skilanglauf-Wintersport und Biathlon ohne Schnee betreiben kann, benötigt man Rollski und spezielle Schuhe, die neben dem Training und Einsteigerkursen zum Erlernen auch für Wettkämpfe jahreszeitenunabhängig genutzt werden. Speziell für überregionale Wettkämpfe ist der Verein auf leistungsfähige Rollski angewiesen, damit er national und international mithalten kann. Bisher konnte sich nur ein Teil der Kinder- und Jugendlichen diese Sportgeräte leisten. Die Kinder und Jugendlichen aus einkommenschwächerem Familien konnten entweder nur auf älteren Fabrikaten oder den Inline-Skates teilnehmen. Hierbei fiel auf, das es etliche hochtalentierte Kinder aus diesem Bereich gibt, die der Verein gerne bei den Deutschen Meisterschaften und Internationalen Meisterschaften starten lassen würde. Daher können alle Interessenten für diesen Sport bereits mit 5,-EUR über das Crowdfunding Projekt der Volksbank Koblenz Mittelrhein https://vbkm.viele-schaffen-mehr.de das Vorhaben unterstützen.

 

Weltklasse Tennis kommt nach Koblenz

Vom 15.-22. Januar 2017 wird ein ATP Challenger mit 42.500 Euro Preisgeld in der Koblenzer CONLOG ARENA ausgetragen. Es wird mit dem Challenger in Eckental bei Erlangen das größte Hallenturnier in Deutschland sein. Erwartet werden Spieler ab Position 80 der Weltrangliste. Der Sieger erhält 90 Punkte für die Weltrangliste, so viel wie man für das Erreichen der dritten Runden bei den zeitgleich statt findenden Australian Open bekommt.

Die veranstaltende Agentur Sportsbruder konnte in langen Verhandlungen die ATP, die Vereinigung der professionellen männlichen Tennisspieler, von den sehr guten strukturellen Voraussetzungen in Koblenz überzeugen. Turnierdirektor wird Heiko Hampl, der auch als Geschäftsführer der Agentur fungiert. Warum ihn Koblenz als Standort reizt? „Die CONLOG Arena bietet optimale Bedingungen was Größe und Zuschauerkapazität betrifft. Die Lage von Koblenz ist fantastisch. Durch die sehr gute Verkehrsanbindung reicht unser Einzugsgebiet bis Köln, Frankfurt und Trier. Dass Ulrich Klaus, der Präsident des Deutschen Tennis Bunds, in Waldesch wohnt, ist ein Glücksfall, zumal er sich bereit erklärt hat in dem Organisationskomitee mitzuarbeiten.“

Ulrich Klaus leitet nun seit eineinhalb Jahren die Geschicke des DTB und war von der Idee eines ATP Challengers schnell angetan und sagt „Die Region dürstet geradezu nach wertigen Sportevents. Der Tennissport nimmt wieder eine positive Entwicklung und ein Hallenturnier hat dazu noch seinen ganz eigenen Charme. Ich freue mich schon sehr auf die erste Austragung und unterstütze das Projekt gerne.“

Neben Koblenz veranstaltet Hampl auch ein weiteres Challenger in Marburg und ein ITF combined Event für Damen und Herren mit je 10.000 $ in Ismaning. Die Referenzen haben den Oberbürgermeister von Koblenz, Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig, überzeugt. Hofmann-Göttig ist selbst passionierter Tennisspieler und hofft, dass sich mit dem Turnier ein Event der Spitzenklasse etablieren kann. „Die Stadt ist offen für neue Events. Wir freuen uns, dass sich die ATP für Koblenz als Standort entschieden hat und werden uns aktiv einbringen.“

Davis-Cup Kapitän Michael Kohlmann ist sehr erfreut über das 7. deutsche Challenger. „Diese Turnierformate sind unglaublich wichtig, denn hier können unsere jungen Spieler ihre ersten internationalen Erfahrungen vor eigenem Publikum sammeln. Ich finde es großartig, dass sich in Koblenz eine Konstellation gefunden hat, die sich dem Projekt ATP Challenger angenommen hat. Ich werde das Turnier gerne unterstützen und bin überzeugt, dass die Koblenz Open ein Erfolg werden.”

Die Ticketpreise werden von 10 Euro für die Tageskarte bis 40 Euro für eine Dauerkarte liegen.

Turniergarde der MKG verteidigte gleich im ersten Anlauf zwei Meistertitel

Mit dem jeweils ersten Platz bei den Neuwieder und Koblenzer Stadtmeisterschaften im Gardetanz, haben sich die Mädels der Mülheimer-Karnevals-Gesellschaft bereits frühzeitig für die Rheinland-Pfalzmeisterschaften im September qualifiziert.

Diese Erfolge sind umso höher zu bewerten, lagen doch zwischen dem Einüben der neuen Schrittkombinationen und dem ersten Auftritt nur acht Wochen. Bis Februar war die Turniergarde noch mit ihrem ersten Tanz bei Karnevals-Sitzungen und beim Kreisnarrentreffen ein Augenschmaus. Nach einer kurzen Pause standen die jungen Mädchen im Alter vom 8 bis 11 Jahren bereits wieder bei den ersten Freundschaftsturnieren auf der Bühne. Dabei galt es den erst kürzlich neu einstudierten Tanz vorzuführen.

Bereits Samstag nach Aschermittwoch hieß es für die Turniertänzerinnen der Mülheimer KG 1951 e.V. das erste mal mit neuem Tanz vor einer Jury zu stehen. Auf dem Freundschaftsturnier in Marienrachdorf konnten sie sich trotz des großen Starterfeldes den 1. Platz in der Kategorie Gardetanz weiblich Kinder ertanzen.

Zwei Wochen später wurde einmal ein komplett neues Projekt präsentiert. Auf der Sport&Dance Gala der Cheerforce Koblenz standen vier Vereine in einem gemeinsamen Tanz auf der Bühne. Die Turniergarde der MKG, Kelly Carey vom CCO Lahnstein, Jana Bausch vom TC Altenrather Sandhasen und Sarah Nollen vom TSV Uckerath studierten spontan einen gemeinsamen Tanz ein. Es war ein großer Spaß und zeigte allen, dass auch im Wettkampfsport Freundschaften entstehen können und die Freude am Tanzen immer im Vordergrund steht.

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Nordic Walking in Asbach

Neue Kurse im Juni

Die neuen Kurse schließen sich direkt an das laufende Angebot an. Mit den Sommerferien legen auch wir eine Pause ein.

Nordic Walking trainiert die Muskeln, schont die Gelenke, erhöht die Leistungsfähigkeit des Herz-Kreislaufsystems und verbrennt viele Kalorien, ohne zu überfordern.

Das DSV nordicaktiv Ausbildungszentrum des Skiverbandes Rheinland e.V. bietet zwei Nordic Walking Kurse an.

Treffpunkt: Montag:17:30h – 19:00h, Sportplatz (Parkplatz Flammersfelder Str.)

30.05.16 – 11.07.16

Mittwoch:    08:30h – 10:00h, Strandbad (Parkplatz Talstr.)

01.06.16 – 13.07.16

Erlernen Sie die richtige Technik und verbessern Sie Ihre Ausdauer!

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, bei Interesse an Volksläufen in der Umgebung teilzunehmen.

Der Beitrag je Kurs beträgt 30,00€.
Wer sich für beide Kurse anmeldet, zahlt 50,00€.

Teilnehmen kann jeder, ob Anfänger oder Fortgeschrittener.

Anmeldungen und Informationen bei:
Steffi Keen
Handy: 0163  91 599 79

Jugend des VfL Oberbieber gewinnt die Meisterschaft in der 1. Bezirksliga

Die Freude war groß bei der Tischtennis-Jugend des VfL Oberbieber am letzten Spieltag der 1. Bezirksliga: Mit einem 8:0 Sieg gegen TuS Kehrig konnten die Jungs die Meisterschaft perfekt machen.

Damit konnte der VfL Oberbieber den Rivalen vom TTC Mülheim-Urmitz/Bhf knapp auf den zweiten Platz verweisen, gegen den man sich jedoch im direkten Duell 8:5 hatte durchsetzen können. Das erste Ausrufeziechen war somit bereits gesetzt.

Während der gesamten Frühjahrsrunde blieb die 1. Jugend, bestehend aus Jonas Ahlfeld, Christopher Lohrum, Marius Ahlfeld, Patrick Furthmann und Kevin Weigtungeschlagen und spielte lediglich einmal Unentschieden gegen den TTV Andernach, sodass die Meisterschaft letztlich sehr verdient war.

Christopher Lohrum und Kevin Weigt stehen am Ende der Saison auf einem 2. bzw. 3. Platz in der Einzel-Rangliste und schließen die Saison gemeinsam als bestes Doppel der Liga ab.

Doch nicht nur Spieler, sondern auch die beiden Jugendtrainer haben einen maßgeblichen Anteil am Erfolg. Der langjährige Jugendwart Rainer Ahlfeld und die Trainer – zuerst Mathias Waldorf, dann Yannick Schneider – legten mit einem hervorragenden Training den Grundstein für den letztendlichen Triumph. Abteilungsleiter gratulierte der Meistermannschaft: „Die ganze Abteilung freut sich über diesen Erfolg. Trainingsfleiß und mannschaftlicher Zusammenhalt haben sich ausgezahlt. Die Meisterschaft war hochverdient.“ Ob allerdings auch ein Aufstieg draus werde, das sei leider noch offen. Da Christopher Lohrum aus Altersgründen nicht mehr Jugend spielen darf, muss noch geschaut werden, ob es in der kommenden Saison eine Rheinlandliga-Mannschaft beim VfL Oberbieber geben wird.

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