Samstag, 16. Dezember 2017

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DONECK Dolphins Trier siegen in Köln

TRIER/KÖLN. Die DONECK Dolphins Trier gewinnen auch ihr Spiel gegen die RBC Köln 99ers mit 79:44 (22:10/38:20/55:30) und bleiben damit auf Kurs Playoffs. Dank einer starken Teamleistung und eines überragenden ersten Viertels konnte man am Ende souverän die Punkte aus der Domstadt entführen und bleibt in der Tabelle oben dabei.

Auch ohne Diana Dadzite, die am lettischen Nationalfeiertag mit der höchsten Ehrung des Landes ausgezeichnet wurde, zeigten die Dolphins, dass sie in diesem Jahr die Playoffs erreichen können und wollen. Mit nur sieben Spielern angereist konnten man die starke Form der letzten Spiele bestätigen. Angeführt von Topscorer Dirk Passiwan, der in diesem Spiel 34 Punkte erzielen konnte, starteten die Gäste wie die Feuerwehr. Die 99ers wurden in den ersten 5 Minuten regelrecht überrolt. Mit 16:4 war der Grundstein für den Erfolg schon früh gelegt.

Zwar kam Köln besser ins Spiel, jedoch stand die Defensive der Trierer sicher und vorne wurde über weite Strecken ansehnlicher Basketball gespielt. „Natürlich ist es nicht einfach, Diana zu ersetzen. Jedoch haben wir heute als Team gezeigt, dass wir stark genug sind, ihr Fehlen zu kompensieren.“

Der Spielaufbau, den sonst die Lettin übernimmt,  wurde auf verschiedene Schulter verteilt, so dass die Kölner sich nicht auf das Spiel der Gäste einstellen konnten. Die Kölner, die in dieser Saison noch sieglos sind, konnten den starken Dolphins nichts entgegensetzen. Auch wenn sie erstmals in dieser Saison mit dem kompletten Kader angetreten sind. „Ich gehe davon aus, dass die Kölner in dieser Saison noch ihre Punkte holen werden. Sie sind jetzt komplett und werden sich finden. Gut, dass dies noch nicht an diesem Wochenende passiert ist. Wir sind mit unserer Leistung sehr zufrieden und blicken jetzt auf die nächste Woche und das Spiel gegen Aufsteiger Rahden.“

Scoring: Passiwan (34), Wright (10), Davey (4), Heimbach (2), Doesken (0), Beijer (10), Rossi (19)

DONECK Dolphins vor Auswärtsspiel in Köln

TRIER. Nach dem erfolgreichen Pokalwochenende in Tübingen in der letzten Woche und dem Einzug ins Viertelfinale des DRS-Pokals steht nun in der Liga die nächste Hürde für die DONECK Dolphins Trier auf dem Programm. Man reist nach Köln zu den RBC Köln 99ers.

Von der Tabellensituation ist es eine klare Angelegenheit für die Trierer. Tabellenvierter gegen Tabellenletzter. Doch so einfach ist es nicht. Die bisher noch sieglosen Kölner sind stärker einzuschätzen, als es die Tabelle aussagt. Das Team von Headcoach Mathew Foden ist nach holprigem Start in die Saison in den letzten Spielen besser in Fahrt gekommen.

„Wir dürfen nicht denken, dass dieses Spiel ein Selbstläufer wird. Die Kölner haben einige richtig gute Spieler in den Reihen. Problematisch war allerdings, dass sie zu Saisonbeginn nie den kompletten Kader zur Verfügung hatten. Das hat sich nun geändert. Ich gehe davon aus, dass sie ihre Punkte sammeln werden. Nur hoffentlich nicht gegen uns!“ so Spielertrainer Dirk Passiwan vor dem Spiel am Rhein.

Dass dieses Vorhaben gelingt ist sich Passiwan sicher, „wenn wir uns auf unsere Stärken konzentrieren. Wir dürfen in der Defense nicht nachlässig werden, sondern müssen früh die Stühle stoppen. Und in der offensive müssen wir als Team zusammenspielen. Da werden wir auch aus der Domstadt die Punkte mit nach Trier nehmen.“

Spielbeginn ist am kommenden Samstag, den 18.11. um 17 Uhr in der Sporthalle Bergischer Ring. Die Dolphins freuen sich über jede Unterstützung in einem sicherlich engen und spannenden Spiel.

Kader: Passiwan, Wright, Davey, Doesken, Rossi, Beijer, Heimbach, Dadzite

DONECK Dolphins ziehen ins Viertelfinale ein

TRIER/TÜBINGEN. Die DONECK Dolphins Trier stehen im Viertelfinale um den DRS-Pokal. In einer Dreierrunde konnten sich die Trierer in Tübingen gegen die BG Baskets Hamburg und die Gastgeber aus Tübingen durchsetzen und treffen nun im Viertelfinale auf die Lahn-Dill Skywheelers.

Der Pokal hat seine eigenen Gesetze heißt es im Fußball. Dass auch beim Rollstuhlbasketball Überraschungen im Pokal passieren ist eher selten. So hatten die Gastgeber aus Schwaben gegen die beiden Bundesligisten nicht den Hauch einer Chance. Im ersten Spiel gegen die Hamburger musste man sich mit 52:96 geschlagen geben.

Das zweite Spiel war also schon eine Vorentscheidung um den Einzug in die nächste Runde. Im Aufeinandertreffen der beiden Bundesligisten war Triers Spielertrainer Dirk Passiwan nach dem Spiel nicht zufrieden. „Wir haben in der ersten Halbzeit nicht das gespielt, was wir können. In der Halbzeit haben wir gesagt, dass wir uns mehr konzentrieren müssen, um gegen Hamburg zu bestehen.“ Und seine Mannschaft sollte die Worte verstanden haben. Nach der Halbzeit kamen die DONECK Dolphins besser ins Spiel und konnten sich das dritte Viertel mit 28:18 sichern. Die Vorentscheidung in einem engen Spiel, an dessen Ende die Dolphins mit 81:73 vom Feld rollen konnten.

Das zweite Spiel gegen Tübingen nutze Passiwan, um einige Lineups zu testen. Diana Dadzite wurde für die nächsten Aufgaben in der Liga geschont, Dirk Passiwan selber nahm sich viele Auszeiten und ließ seinen Backup Frank Doesken aufs Feld, der gegen den Regionalligist 16 Punkte erzielen konnte. „Tübingen hat eine sehr junge Mannschaft, die dieses Wochenende sicherlich genutzt hat, um Erfahrung zu sammeln. Wenn sie das Team so zusammenhalten, werden sie in der Regionalliga eine sehr gute Rolle spielen“, lobte Triers Spielertrainer das gegnerische Team nach der Partie. Das Spiel selber ist schnell beschrieben. Bereits im ersten Viertel zeiget sich der Klassenunterschied. Mit 28:1 konnten die Dolphins schon früh die Weichen auf Sieg stellen.

„Wir haben ein paar Lineups probiert, die wir sonst in der Liga nicht spielen. Dass nicht alles klappt, war mir bewusst, aber es war ein insgesamt guter Test.“ Mit 93:28 konnte man das Spiel

Im Viertelfinale treffen die Dolphins nun auf die Zweitvertretung des RSV Lahn-Dill, die Lahn-Dill Skywheelers.

Dirk Passiwan ist zuversichtlich. „Natürlich nehmen wir dieses Spiel genauso ernst wie jedes andere. Wir haben die große Möglichkeit, mal wieder ins Final Four einzuziehen. Diese Chance wollen wir natürlich nutzen und vielleicht im Pokal die Überraschung schaffen!“

Wright (Hamburg: 5/ Tübingen: 15), Rossi (9/8), Davey (0/2), Dadzite (14/n.e.), Passiwan (39/24), Heimbach (0/6), Doesken (n.e./16), Beijer (14/22)

Turnverein 1888 e. V. Bad Hönningen

Herbstwanderung der Frauengruppen

Die beiden Wandergruppen der Gymnastikfrauen des Turnvereins 1888 e. V. Bad Hönningen machten sich in der letzten Oktoberwoche mit zwei Hunden zu einer Wanderung durch die Weinberge und Wälder des schönen Ortes auf den Weg.

Gabi Biesenbach und Claudia Meickmann führten die, trotz einsetzenden Regens, gut gelaunte Truppe bis zum Wahl's Mönchhof. Dort wartete schon die große Gruppe der Seniorinnen, die mit Marlene Kranz eine kleinere Runde zurück gelegt hatten.

Bei Döppekuche oder leckerem Salat klang der schöne Nachmittag in geselliger Runde aus.

Koblenzer Arena mit neuem Namen: CompuGroup Medical SE erwirbt Namensrechte

(Koblenz, 08.1117) Ab 1. Januar 2018 führt die Koblenzer Multifunktionsarena den Namen „CGM ARENA“ (vorher Conlog Arena). Der auf sieben Jahre, zwischen der Stadt Koblenz und der CompuGroup Medical SE (CGM), geschlossene Vertrag enthält zudem eine Option auf eine Verlängerung. Die Vertragsunterzeichnung fand am 8. November 2017 im Koblenzer Rathaus statt.

Der Koblenzer Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig bezeichnet die Entscheidung für die CGM als einen großen Gewinn, sowohl für die Stadt selbst als auch für die Arena. „Wir freuen uns mit der CGM ein Koblenzer Vorzeigeunternehmen als Partner gefunden zu haben. Denn die CGM ist nicht nur für uns in Koblenz ein wichtiger Wirtschaftsmotor und Arbeitgeber, sondern auch weit über die Region hinaus.“

„Wir sind stolz den Zuschlag erhalten zu haben“, sagt Frank Gotthardt, Vorstandsvorsitzender und Gründer der CompuGroup Medical SE (CGM). Die Arena hat sich seit ihren Anfängen vor 25 Jahren als Sporthalle Oberwerth deutlich weiterentwickelt: Sie ist heute Multifunktionsarena und Anziehungspunkt für bislang über drei Millionen Menschen – und das weit über Koblenz hinaus. Die Namensrechte an der Arena stehen für die CGM für mehr als nur die Steigerung des Bekanntheitsgrades und das Werben neuer Mitarbeiter: „Es ist für uns vor allem auch ein deutliches Bekenntnis zum Standort“, sagt Gotthardt der mit dem Konzern und persönlich in Koblenz und der Region seit 30 Jahren tief verwurzelt ist.“ Alleine in Koblenz arbeiten über 1.000 Mitarbeiter auch daran, Patienten dabei zu unterstützen, ihre Gesundheit in ihre Hände zu nehmen. „Wir möchten den Menschen helfen, voll im Bilde zu sein, einen hilfreichen Dialog mit Ärzten und Apothekern zu führen – und einfach Spaß an Vorsorge und Gesundheitspflege zu haben“, sagt Gotthardt.

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