Montag, 18. Dezember 2017

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Turnverein 1888 e. V. Bad Hönningen

Neue Stundeneinteilung Mädchenturnen montags

Den Eltern und Erziehungsberechtigen der Gruppen Mädchenturnen teilen wir zur Unterrichtung teilen wir mit, dass ab dem 06. November 2017 wieder drei Turnstunden für die Mädchen angeboten werden. Damit ist sichergestellt, dass den Mädchen in jeder Altersgruppe ein entsprechendes turnerisches Angebot zur Verfügung steht. Hier die Zeiten:

16:00 bis 17:00 Uhr

Mädchen/Jungen im Kindergartenalter ab 3 Jahre

17:00 bis 18:00 Uhr

Mädchenturnen Vorschule, 1. und 2. Schuljahr

18:00 bis 19:00 Uhr

Mädchenturnen ab 3. Schuljahr

Als lizensierter Übungsleiter steht Niklas Bungarten mit Helferinnen zur Verfügung

Der Vorstand würde sich freuen, wenn Sie auf diese Änderung in Ihrem Bekanntenkreis hinweisen würden und steht für Fragen und Anregungen gerne zur Verfügung.

Erfolgreicher nordischer Übungleiter und Trainingslehrgang in Oberhof – Nichtmitglieder begeistert.

Regelmäßig jedes Jahr im Herbst organisiert der SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. im Herbst gemeinsam mit dem DSV Nordic aktiv Ausbildungszentrum Skiverband Rheinland e.V. einen 3-4-tägigen nordischen Übungsleiter und Trainingslehrgang in Oberhof für Kinder, Jugendliche Familie und alle Interessenten des nordischen Rollski-und Skilanglaufsportes mit der Möglichkeit Biathlon auszuprobieren. Hieran können immer auch etliche Nichtmitglieder teilnehmenVon 6 -99 und vom blutjungen Anfänger bis zum Profi sind hier alle gut aufgehoben. Highlight ist die wetterunabhängige Möglichkeit an jedem Tag mindestens einmal in den Schnee in der DKB-Skisporthalle Skilanglauf zu erlernen. Auch in diesem Jahr nahmen mehr als 20 Interessenten teil und über den Lehrgang konnten die SRCler Marietta Rams und Gernot Wagner die Prüfung zum DSV-Übungsleiter Nordic Grundstufe als angehende DOSB-C-Trainer bestehen. Daneben konnten einige Teilnehmerfamilien erstmalig Skilanglauf erlernen. Über das Trainer und Referententeam vom Skiverband Rheinland e.V. und SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. konnten sich zudem die jugendlichen Rennläufer und Biathleten auf die kommende Saison vorbereiten.

Die Teilnahme von Nichtmitgliedern an sämtlichen Maßnahmen des Vereines ist durch die Kooperation mit dem Bildungswerk des Landessportbundes immer möglich und ausdrücklich erwünscht. Hierdurch konnte der Verein in den letzten Jahren viele Neumitglieder gewinnen. Interessenten an den Angeboten des Vereines können sich gerne unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , 0152/28926702 melden.

SRC Skilanglauf/Biathlonteam tolle Leistungen beim Belgischen Skiverband in Eupen

Am Sonntag den 22.10.2017 folgte das SRC Skilanglauf/Biathlonteam derEinladung des Belgischen Skiverbandes zum Citybiathlon in Eupen im Rahmen der Biathlon auf Schalketour.  Durch die Agentur Inmotion standen über Martin Bremer wieder spezielle Infrarot Biathlongewehre zu Verfügung. Damit ist Biathlon überall möglich, da dies vom Waffenrecht unproblematisch ist. Nach der Veranstaltung in Remagen, die der Heimbach-Weis 2000 e.V. gemeinsam mit dem Skiverband Rheinland e.V. und Inmotion organisiert hat, folgte nun die Einladung über Andreas Braun vom Belgischen Skiverband.  Auf Einladung von Weltcupbiathlet Andreas Braun Trainingspartner von Michael Rösch Olympiasieger Biathlon in Turin, nahmen 4 SRC Sportler gemeinsam mit weiteren Akteuren der Verbandsmannschaft Skilanglauf vom Skiverband Rheinland  an der Veranstaltung teil. Bei den Schülerinnen konnte sich Michelle Naumann mit einem tollen Platz gegen starke Konkurrenz aus Deutschland, Belgien und Frankreich behaupten.  Bei den Schülern konnte Finn Schneider aus dem SRC Team mit einem hervorragenden 2. Platz überzeugen da nur noch der Belgische Biathlonschülermeister vor ihm war. Robin Henk landete mit einem sehr guten Lauf- und Schießergebnis relativ knapp auf dem 4. Platz hinter dem Belgischen Vizemeister William Schröder im Biathlon. Alle drei SRC Jugendlichen überzeugten mit einem guten Schießresultat. Im abschließenden international hochkarätig besetzten Männerrennen konnte dann der SRC Trainer Stefan Puderbach mit 18 von 20 möglichen Treffern ein sehr gutes Schießergebnis im Vergleich zu hinlegen und war mit dem 15. Gesamtplatz sehr zufrieden. Der SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. wird demnächst in seinem Skibezirk Rheinland-Ost zusätzlich zum Skilanglauf ein wöchentliches Biathlontraining sowie spezielle Lehrgänge in Thüringen auch für Nichtmitglieder anbieten mit der Möglichkeit für Interessenten im Winter und Sommer an solchen Wettkämpfen für Hobbysportler und Leistungssportler teilnehmen zu können. Auskünfte werden unter 0152/28926702, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. erteilt.

Zeichen der Wertschätzung

Sportstaatssekretär Günter Kern hat Christin Hussong mit der Sportplakette des Landes ausgezeichnet. Die Sportplakette ist die höchste Auszeichnung des Landes für den Sport. Sie wird an national und international erfolgreiche Leistungssportlerinnen und Leistungssportler sowie an verdiente ehrenamtliche Funktionsträgerinnen und -träger verliehen.
„Das Land Rheinland-Pfalz verleiht seit mehr als einem halben Jahrhundert die Sportplakette, um den Menschen, die sich für den Sport in unserem Land engagieren, zu danken und ihre Arbeit anzuerkennen. Mit ihren vorbildlichen Leistungen hat sich auch Christin Hussong um den Sport, um unser Land und damit um die Menschen verdient gemacht. Sie ist eine hervorragende Botschafterin für das Sportland Rheinland-Pfalz und die sehr gute Arbeit der Vereine, Verbände und Ehrenamtlichen“, sagte Staatssekretär Kern.
Ihren sportlichen Werdegang begann Christin Hussong beim TV Thaleischweiler mit der Leichtathletik und wechselte 2012 zum LAZ Zweibrücken, wo sie sich auf den Speerwurf spezialisierte. Bei den Europameisterschaften im Jahr 2014 in Zürich belegte die heute 23-Jährige mit einem Speerwurf auf 59,29 Meter den siebten Platz. Im darauffolgenden Jahr gewann sie bei den U23-Europameisterschaften die Goldmedaille. Bei der Weltmeisterschaft in Tokio belegte sie im gleichen Jahr mit einem Wurf auf 62,98 Meter den sechsten Platz, nachdem sie in der Qualifikation mit 65,92 Metern ihre persönliche Bestleistung und die größte Weite im Wettbewerb erzielt hatte. Im Rahmen der Deutschen Meisterschaften steigerte sie ihre persönliche Bestleistung auf 66,41 Meter, womit sie Deutsche Meisterin wurde. Bei den Olympischen Spielen in Rio blieb sie auf dem zwölften Rang zwar hinter ihren eigenen Erwartungen zurück, doch gilt sie als große Zukunftshoffnung mit Favoritenchancen für Olympia 2020 in Tokyo.
Staatssekretär Günter Kern dankte dem Landessportbund, den Verbänden, Vereinen, Ehrenamtlichen sowie Christin Hussong und ihrem Team herzlich für ihre engagierte Arbeit: „Ich wünsche Ihnen viel Erfolg für die anstehenden Wettkämpfe und natürlich eine gute Gesundheit, sodass Sie sich voll auf Ihren Sport konzentrieren und die erarbeiteten Leistungen abrufen können“.

Verdiente Niederlage im Spitzenspiel

TRIER. Die DONECK Dolphins Trier mussten am Wochenende eine empfindliche, aber verdiente Niederlage im Spitzenspiel der ersten Rollstuhlbasketball-Bundesliga gegen die BSC Rollers aus Zwickau hinnehmen. Mit 63:77 (38:40) musste man sich den Sachsen geschlagen geben.

„Wir dürfen jetzt nicht denken, dass wir nach dem Sieg gegen Lahn-Dill nach Zwickau fahren und dort ohne Probleme gewinnen. Zwickau hat eine sehr gute Mannschaft“, warnte Spielertrainer Dirk Passiwan vor dem Spiel gegen den Tabellendritten. Diese Warnung hatten die Spieler der DONECK Dolphins nicht verinnerlicht.

Nach einem zerfahrenen Beginn des Spiels, in dem sich keine der beiden Team Vorteile verschaffen konnte, war es auf Seiten der Gastgeber vor allem Jan Gans, der immer wieder gut aus der Mitteldistanz treffen konnte. Passiwan war unzufrieden und nahm eine Auszeit. Nach zwei Offensivfouls war er alles andere als glücklich. „Wir müssen wieder Basketball spielen! Wir sind in der Defensive zu offen und lassen zu viel zu“, so der Spielertrainer der Trierer.

Doch viel ändern sollte sich bis zur Halbzeit nicht. Jedoch konnte man den Abstand auf zwei Punkten halten. In der Kabine wurde es dann deutlich: „Wo ist das Feuer aus der letzten Woche? Wir wollen hier gewinnen!“

Nach der Pause wurde es jedoch nicht besser aus der Sicht der Trierer. Zwickau kam gut erholt aus der Pause und traf vor allem aus der Mitteldistanz stark. Lowpointer Gabranovs und die beiden Center Pohlmann und Gans waren kaum zu stoppen. Mit Passiwan und Dadzite waren zu diesem Zeitpunkt bereits zwei Spieler mit 4 Fouls belastet, so dass diese in der Defensive nicht mehr so aggressiv zu Werke gehen konnten. Nach einem ganz schlechten dritten Viertel ging es mit sieben Punkten Rückstand in die letzten zehn Minuten.

Im letzten Abschnitt wollten die Dolphins noch einmal alles versuchen, um das Spiel zu drehen. Mit einer Presse sollten die Gastgeber unter Druck gesetzt werden. Wenn man jedoch unaufmerksam ist und den Druck nicht zwingend aufrechterhalten kann, wird man bestraft. Immer wieder konnten die gut eingestellten Zwickauer die Presse brechen und einfache Punkte erzielen. Auch ein gut aufgelegter Passiwan mit zwei Dreiern in Folge konnte an der Niederlage nichts ändern.

Kader: Passiwan (37), Dadzite (8), Wright (5), Davey (0), Doesken (n.e.), Rossi (4), Beijer (9), Heimbach (0)

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