Freitag, 24. März 2017

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Turnverein 1888 e. V. Bad Hönningen

Jahresausklang der Gymnastinnen

Zum Abschluss des Jahres traf sich die Gymnastikgruppe vom Donnerstag zahlreich zu ihrer Weihnachtsfeier.

Nach einem leckeren Essen gab es ein Dankeschön von der Gruppe an die Übungsleiterin Claudia Meickmann, die die Übungsstunden nun schon seit 20 Jahren leitet. Einen Dank gab es auch von der Übungsleiterin für die rege Teilnahme an den Gymnastikstunden und für den tollen Zusammenhalt in der Gruppe. Nach besinnlichen Weihnachtsgeschichten klang der Abend in gemütlicher Runde aus.

Alle Frauen, die Interesse an rhythmischer Gymnastik haben, sind recht herzlich zu einer Schnupperstunde - donnerstags zwischen 19:00 und 20:00 Uhr - eingeladen.

 

Turnverein 1888 e.V.Bad Hönningen

Ballettgruppen erfreuten die Zuschauer

Traditionsgemäß zeigten die Ballettgruppen zum Ende eines Jahres ihr Gelerntes. Dazu waren Eltern, Großeltern, Bekannte und Verwandte schon früh in die Turnhalle gekommen, um sich einen Platz zu sichern.

Zu Beginn der jeweiligen Auftritte sorgte die Tanzpädagogin Sabine Morys dafür, dass die Gruppen aufmerksam wurden. Sobald die passende Musik erklang, waren alle Kinder und Jugendlichen konzentriert bei der Sache. Nach dem Schlussbild mit allen Gruppen applaudierten die Zuschauer stürmisch und belohnten damit die Trainingsarbeit über das ganze Jahr. Für alle Teilnehmerinnen gab es zur Belohnung noch einen "Mesh Bag", also ein Allzweck(Turn)beutel mit Zipp-Verschluss.

An dieser Stelle gilt ein besonderer Dank an Sabine Morys die es immer wieder versteht, den "Ballettmäusen" von groß bis klein mit den zum Alter passenden Choreografien die Begeisterung am Tanz zu fördern. Damit wird schon früh der Grundstein für die später benötigte Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination gelegt.

Interesse für Ihren Nachwuchs geweckt? Dann einfach freitags zu den Übungsstunden zum Schnuppern in die Turnhalle am Schneidplatz kommen. Weitere Auskunft erteilt gerne Sabine Morys unter Telefon 02224-74386

Platz 2 bei den Deutschen Meisterschaften im Gardetanz errungen

Am 3. und 4. Dezember 2016 fanden in Lohmar die Deutschen Meisterschaften der Rheinischen Karnevalskooperation (RKK) im Gardetanz statt. Die Mädels der Turniergarde der Mülheimer KG haben in den letzten Wochen noch einmal ordentlich trainiert. Sowohl die Tänzerinnen, als auch die mitgereisten Fans und auch das Trainerteam waren alle sichtlich nervös, doch die Mädels haben alles gegeben und meisterten ihren Auftritt mit Bravour.

Bereits morgens um 8 Uhr trafen sich alle Tänzerinnen in der Jabachhalle in Lohmar. Nachdem die Trainer eine kurze Befindlichkeitsrunde machten wurde schnell klar, alle Mädels sind top fit und freuen sich auf das Highlight des Jahres. Nun hieß es zunächst Schuhe putzen, schminken, Haare flechten, Hüte stecken und Strumpfhosen kontrollieren. Besonders wichtig war natürlich das Überprüfen, ob auch alle ihre Glücksbringer dabei hatten.

Nach einer kurzen Stellprobe auf der Bühne gab es für die Mädels die lang ersehnte Überraschung ihrer Trainer. In der Halle hing ein großes Banner auf dem Fotos der Mädels und kleine Anfeuerungen zu sehen waren. Damit hatten die Kinder nicht gerechnet und waren sichtlich gerührt. Dies gab endgültig den letzten Motivationsschub.

In der Aufwärmhalle herrschte reges Treiben. Für alle Gruppen ging es ans warmmachen und nochmals durchtanzen. Mit Gelassenheit und Vorfreude dehnten sich die Kids und bereiteten sich auch mental noch einmal auf ihren Auftritt vor.

Der Auftritt rückt immer näher und die Nervosität steigt auf ihren Höhepunkt. Für die Mädels geht es in die Passkontrolle - die letzte Station vor der Bühne. Sie hatten sichtlich Spaß, machten Unsinn, lachten zusammen und nahmen sich so gegenseitig die Aufregung. Mit großer Unterstützung des Publikums zeigten sie als Startnummer 1 den Tanz ihres Lebens. Sie brachten die Leidenschaft und Freude des Tanzens rüber. Alle Schwierigkeiten meisterten sie souverän und mit viel Leichtigkeit. Dies wurde auch von der Jury anerkannt und mit einer neuen persönlichen Bestleistung von sagenhaften 44,0 Punkten belohnt.  Sie mussten sich lediglich ihren stärksten Konkurrentinnen, dem TSV Meindorf, um knappe 0,2 Punkte geschlagen geben und sicherten somit den Titel des Deutschen Vizemeisters im Gardetanz.

Das Trainertrio Sarah und Clara Nollen sowie Sven Reindel sind sehr stolz auf die Leistung ihrer Gruppe. Mit einem Lächeln blicken sie darauf zurück wo sie vor zwei Jahren angefangen haben und wie viel sie in dieser Zeit erreicht haben. Die meisten der Mädchen haben vorher noch nie getanzt, doch ihr Ehrgeiz und ihr Trainingseinsatz haben sie so weit gebracht. Der Titel des Deutschen Vizemeisters ist für die Tänzerinnen und Trainer der verdiente Lohn für das harte Training, in dem mit viel Disziplin aber auch viel Spaß trainiert wird.

Jetzt heißt es neues Jahr neues Glück. Die Gruppe wird sich aufgrund der großen Nachfrage und der vorgegebenen Alterseinteilung in zwei Garden aufteilen. Im folgenden Jahr wird die MKG in der Altersklasse Kinder und Junioren an den Start gehen. Interessierte Mädels und Jungs der Jahrgänge 2003-2011 können sich gerne das Training anschauen kommen. Dies findet freitags von 17-19 Uhr auf der Bühne der Rheinlandhalle Mülheim-Kärlich statt.


Dramatischer Aufstieg unter Dach und Fach

1. Jugend Mannschaft des SV Windhagen schafft den Aufstieg in die 2. Tischtennis Rheinlandliga

Dramatischer und spannender hätte das letzte Meisterschaftsspiel des SV Windhagen nicht laufen können.

Nachdem die 1. Jugendmannschaft des SV Windhagen vor dem letzten Spielwochenende verlustpunktfrei die Tabelle der Bezirksliga anführte, schien auch vor den letzten zwei Meisterschaftsspielen gegen Vallendar und Andernach ein Sieg nicht gefährdet.

Beim Warmspielen verletzte sich allerdings der bis dahin ohne Niederlage versehene Spitzenspieler des SV Windhagen Elias Christ so schwer, dass er für die anstehenden Spiele nicht antreten konnte.

Innerhalb von 15 Minuten konnte ein Ersatzspieler, nämlich Dominik Seifert, aktiviert werden, der pünktlich zum Spielbeginn gegen Vallendar in der Sporthalle eintraf.

Durch den Ausfall vom Spieler an Nummer 1 musste jeder Spieler eine Position nach vorne rücken.

Die Mannschaft kämpfte aber um jeden Punkt und wuchs dabei teilweise über sich hinaus, so dass am Ende eine sehr knappe Niederlage von 6:8 gegen Vallendar zu Buche stand.

Mit diesem Ergebnis war der SV Windhagen immer noch Tabellenführer mit zwei Punkten Vorsprung, da auch der direkte Konkurrent aus Andernach in Karla 6:8 verloren hatte.

Danach kam es dann zum Spitzenspiel zwischen Windhagen und Andernach, wobei Windhagen nach wie vor auf den Spieler an Nummer 1 wegen Verletzung verzichten musste.

Auch dieses Meisterschaftsspiel war an Anspannung nicht zu überbieten, bis zum Stand von 5:5 verlief das Match ausgeglichen, am Ende des Tages musste sich die ersatzgeschwächte Mannschaft aus Windhagen allerdings wieder ganz knapp mit 6:8 gegen Andernach geschlagen geben.

Aber genau dieses Ergebnis reichte aus um in der Tabelle vor Andernach zu bleiben.

Beide Mannschaften waren jetzt in der Tabelle nicht nur punktgleich 12:4 sondern auch spielgleich 60:32. Jetzt waren die gewonnenen Sätze über die gesamte Saison ausschlaggebend und hier sprach die Bilanz für den SV Windhagen, so dass der Aufstieg an diesem Wochenende spannend wie in einem Hitchcock Krimi doch noch erspielt werden konnte.

Der Abteilungsleiter für den Tischtennissport in Windhagen, Daniel Wichmann, lobte alle Spieler, die in dieser schwierigen Situation eine geschlossene Mannschaftsleistung mit viel Kampf und Moral abgegeben haben.

Zudem bedankte es sich beim Trainerteam mit Stefan Zimmermann, Sebastian Jungbluth und Jürgen Steinebach, das über die gesamte Saison an diesem Aufstieg gearbeitet hatte.

 

 

DONECK Dolphins mit Auswärtsniederlage in München

TRIER/MÜNCHEN. Nichts war es mit dem erhofften Sieg der DONECK Dolphins Trier beim USC München. Zwei schwache Phasen Ende der ersten Halbzeit und Mitte des letzten Viertels waren zu viel, um gegen einen gut aufgelegten Gegner zu bestehen.

Vor dem Spiel war die Devise klar: Stühle stoppen und vor allem den starken Center der Gastgeber, Suat Sutic nicht unter den Korb lassen.

Dass dies nicht immer geschafft wurde, zeigt ein Blick auf das Scoreboard. Mit 22 Punkten war der Center zweitbester Schütze der Münchner.

„Wir haben es einfach nicht richtig geschafft, unter dem Korb für Ruhe zu sorgen. Wir wollten mit einem Sieg mehr Luft im Abstiegskampf haben. Das haben wir nicht geschafft.“ So Dirk Passiwan nach dem Spiel.

Allerdings bedeutet für die Trierer die Niederlage nicht das Ende. „Wir haben drei Teams hinter uns. Und die müssen auch erstmal ihre Spiele gewinnen.“

Die DONECK Dolphins begannen das erste Viertel stark, konnten sich früh mit 1:6 absetzen. München war überrascht über das forsche Auftreten der Gäste. Erst langsam fanden sie besser ins Spiel und konnten bis zum Ende des ersten Viertel auf 21:21 ausgleichen. Das zweite Viertel dann ein anderes Bild. Die Trierer leisteten sich einfache Ballverluste, trafen den Korb nicht mehr und waren in der Defensive nicht mehr so konzentriert. Die Münchner nutzen diese Schwächephase eiskalt aus und konnten sich zur Halbzeit einen Vorsprung erarbeiten. (43:33)

Nach einer klaren Ansage in der Halbzeitpause kamen die Trierer besser in die zweite Halbzeit. Diana Dadzite findet besser ins Spiel und kann den Vorsprung verkürzen. Am Ende des dritten Viertels haben die Gäste noch Hoffnung, den Sieg aus München mitzunehmen. (61:55)

Im letzten Viertel dann altbekannte Problem. „Da haben wir einfach zu offen gestanden. Wenn man sich auf 4 Punkte herankämpft, darf es nicht sein, dass wir uns richtig dumme Turnover leisten. Wir holen hinten den Rebound und verlieren beim zweiten Pass den Ball.“

Gleich drei solcher Ballverluste kosteten letztendlich den Sieg in der bayrischen Hauptstadt. „Wir waren am Ende nicht aggressiv genug. Die Niederlage tut weh, da sie unnötig war. Dabei möchte ich jedoch auch sagen, dass wir heute gegen einen starken Gegner verloren haben, der dieses Jahr zu den Playoff-Kandidaten zählt.“

Kader: Dirk Passiwan (29), Diana Dadzite (16), Edgaras Ciaplinskas (9), Ryan Wright (7), Jack Davey, Valeska Finger (n.e.), Mariska Beijer (10)

Beste Schützen auf Seiten der Münchner waren Sebastian Magenheim mit 23 und Sutic mit 22 Punkten.

 

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