Freitag, 24. März 2017

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DONECK Dolphins reisen zum Pokal nach Ulm

TRIER. Mal wieder eine weite Fahrt, mal wieder heißt ein Gegner RSV Lahn-Dill. Am kommenden Samstag müssen die DONECK Dolphins Trier zur ersten Runde des DRS-Pokals zu den Sabres aus Ulm reisen. Gegner werden dann der Gastgeber und der RSV Lahn-Dill sein.

Wie bereits in den letzten Jahren heißt es für die Dolphins im Pokal reisen. Und wieder einmal ist der Gegner der RSV Lahn-Dill. „Eigentlich könnten wir schon für die erste Pokalrunde einen Bus mit den Hessen buchen“, scherzt Dirk Passiwan nach der Pokalauslosung vor einigen Wochen.

Um 13 Uhr geht es am Samstag los für die Dolphins. Im Spiel gegen den klassentieferen Gegner aus Ulm will man nichts anbrennen lassen. „Wir müssen konzentriert auftreten, die Ulmer werden sich nicht kampflos ergeben. Wir müssen aber auch mit den Kräften aufpassen, da wir ja bereits um 15:30 Uhr gegen den RSV Lahn-Dill ranmüssen.“

Ob Diana Dadzite den Dolphins bei den beiden Spielen helfen kann, entscheidet sich erst kurzfristig. Die Lettin laboriert an einer Verletzung des Handgelenks, eine MRT-Untersuchung soll Klarheit bringen.

„Wir werden sehen, was bei der Untersuchung herauskommt. Wir werden aber definitiv kein Risiko eingehen. Wir brauchen Diana für die nächsten Spiele in der Liga“, so Passiwan.

Fehlen wird den Trierern definitiv Tracey Ferguson, die mit der Nationalmannschaft in ihrer kanadischen Heimat verweilt.

Kader: Dirk Passiwan, Diana Dadzite (?), Edgaras Ciaplinskas, Ryan Wright, Jack Davey, Valeska Finger, Martin Koltes

DRS-Pokal, 1. Hauptrunde:

Gruppe 1 in Hannover: Hannover United II – BG Baskets Hamburg, Paderborn Ahorn Panter – BSC-Rollers Zwickau, Sieger Spiel 1 – Sieger Spiel 2 (alle So.).

Gruppe 2 in Jena: Jena Caputs – RSC Osnabrück, BG Baskets Hamburg II – Hot Rolling Bears Essen, Sieger Spiel 1 – Sieger Spiel 2 (alle So.).

Gruppe 3 in Köln: RBC Köln 99ers II – ALBA Berlin, BBC Warendorf – RSB

DONECK Dolphins Trier auf die Hörner genommen

TRIER/WIESBADEN. Der Erstligist der Rollstuhlbasketballbundesliga, die DONECK Dolphins Trier kommen in der Liga nicht in Tritt. Nach der Niederlage in der letzten Woche gegen Lahn-Dill gab es auch am Samstagabend gegen den zweiten hessischen Vertreter, die Rhine River Rhinos aus Wiesebaden eine Niederlage (69:80/36:44).

Same procedure as every game oder wie man die ersten zehn Minuten so richtig verschläft.

Wie in der letzten Woche wurde der Grundstein für die Niederlage in den ersten zehn Spielminuten gelegt. Hatte Trainer Dirk Passiwan noch in der Kabine darauf aufmerksam gemacht, dass man von Beginn an hellwach sein müsse, setzten seine Spieler die Vorgaben nicht um.

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Tierisches Aufeinandertreffen: Dolphins zu Gast bei den Rhinos

TRIER. Nach der Niederlage am vergangenen Wochenende gegen den Meisterschaftsfavoriten aus Wetzlar reisen die DONECK Dolphins Trier am kommenden Wochenende nach Wiesbaden, um sich mit den Rhine River Rhinos zu messen (Samstag, 18.00 Uhr, Sporthalle Klarenthal, Wiesbaden).

Es wird kein einfaches Spiel werden. Der Aufsteiger aus Wiesbaden konnte zum Saisonauftakt überraschend gegen den USC München in der bayrischen Landeshauptstadt gewinnen. In der letzten Woche konnten sie lange gegen die selbsternannte Weltauswahl in Hamburg mithalten und mussten sich am Ende knapp geschlagen geben.

Kein Grund also für Spielertrainer Dirk Passiwan, das Team um Trainer Clifford Fisher zu unterschätzen. „Wiesbaden hat ein starkes Team und ist wohl der stärkste Aufsteiger der vergangenen Jahre. Da sind dieses Jahr die Playoffs drin.“

Ein Widersehen wird es gleich mit drei Spieler aus der hessischen Mannschaft geben. Mit Andre Hopp, Tommie Gray und Janet McLachlan haben gleich drei Spieler aus Wiesbaden eine Vergangenheit in Trier. Hopp und Gray sind mit Jim Palmer und John McPhail die Neuzugänge im Team der Rhinos, die damit Geschwindigkeit, Erfahrung und Korbgefahr mitbringen.

„Wir müssen hochkonzentriert in das Spiel gehen. So etwas wie gegen Lahn-Dill, als wir die ersten 10 Minuten nur 4 Punkte erzielen und defensiv komplett schlafen, darf es nicht mehr geben!“ mahnt Dirk Passiwan.

Mit dabei sein wird wieder Diana Dadzite, die in der letzten Woche wegen einer Handverletzung noch gefehlt hat. „Das gibt uns wieder mehr Optionen. Wir müssen dennoch als Team so zusammenarbeiten, wie über drei Viertel gegen Lahn-Dill. Dann stehen unsere Chancen gut, dass wir in Wiesbaden bestehen können.“

Kader: Passiwan, Dadzite, Wright, Davey, Dösken, Finger, Koltes, Ferguson, Ciaplinskas

 

3. Sportfest International am 04. November

Sport verbindet über alle Sprachgrenzen hinweg – Sportfest International findet am 04. November 2016 zum dritten Mal statt!

Nach den großen Erfolgen im November letzten Jahres sowie im Frühjahr dieses Jahres findet Anfang November wieder ein „Sportfest International“ statt. Am Freitag, den 04. November 2016 sind Flüchtlinge allen Alters, die Lust haben, sich zu bewegen und gemeinsam Sport zu machen, in der Turnhalle der Goethe Realschule plus (Brenderweg 123, Koblenz-Lützel) eingeladen.

Von 15 bis 19 Uhr wird es u.a. Soccerfußball, Volleyball und Streetball geben, wobei nicht nur das freie Spiel möglich ist, sondern kleine Turniere veranstaltet werden sollen. Menschen, die keine Ballsportarten mögen, können Klettern an der Kletterwand, Tischtennis spielen oder sich auf der Slackline versuchen.

Für die jüngeren Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist auch gesorgt: Das Spielmobil ist da und ob Hula Hoop, Seilspringen oder Pedalos, hier können Kleine (und natürlich auch Große) ihre Geschicklichkeit und Gleichgewicht trainieren. Auch die Mitglieder von „Koblenz lernt e.V.“ werden ein Angebot für Kinder und Jugendliche bereithalten.

Da so viel Sport und Bewegung hungrig macht, ist für das leibliche Wohl gesorgt: Es werden sowohl heiße und kalte Getränke sowie gegrillte Würsten angeboten. Eine (kostenlose) Kleiderbörse mit Sportschuhen, -hosen und –shirts soll sicherstellen, dass die Flüchtlinge auch nach dem Sportfest International weiterhin die Möglichkeit haben, mit passender Ausstattung Sport zu treiben.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, es wird einen kostenlosen Busshuttle geben, der an den folgenden Flüchtlingsunterkünften hält: Schlachthofstr., Haus Bastian, Camp Wallersheim und Fritsch-Kaserne.

Die Bürgermeisterin der Stadt Koblenz, Marie-Theres Hammes-Rosenstein, hat die Schirmherrschaft für das Sportfest übernommen, organisiert und getragen wird der Nachmittag durch eine Vielzahl unterschiedlicher Partner: Neben dem Programm „Integration durch Sport“ des Landessportbundes Rheinland-Pfalz sind auch die Sportjugend Rheinland, das Jugendamt der Stadt Koblenz, die Initiative "Sicherheit in unserer Stadt", die CTG Koblenz, das Kinder- und Jugendbüro, Music Live e.V. sowie die Physiotherapieschule des Katholischen Klinikums Koblenz-Montabaur und Koblenz lernt e.V. dabei.

Für weitere Rückfragen zur Veranstaltung steht der Leiter des Programms "Integration durch Sport", Milan Kocian, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Telefon 0261-135 125, gerne zur Verfügung.

DONECK Dolphins Trier verlieren gegen Lahn-Dill

TRIER. Gegen den Favoriten RSV Lahn-Dill gab es für die DONECK Dolphins Trier am Samstagabend einen deutliche 54:78 Niederlage. Dabei konnten die Trierer dem Favoriten aus Wetzlar in drei Vierteln Paroli bieten, verschliefen jedoch das erste Viertel komplett und konnten den Rückstand nicht mehr verkürzen.

Es war ein erstes Viertel zum Vergessen. Nach einem 2:2 nach knapp 90 Sekunden gelang den Trierern in den ersten zehn Minuten nicht mehr viel. Ein 0:20-Lauf besiegelte schon früh die Niederlage der Dolphins gegen eine starke Mannschaft.

Ohne Diana Dadzite, die wegen einer Verletzung am Handgelenk nicht spielen konnte, war es das erwartet harte Spiel für die Mannschaft um Dirk Passiwan. Die Gäste aus Wetzlar, die sich in diesem Jahr den Meistertitel zurückholen wollen, begannen mit einer starken Defensive und trafen vorne fast nach Belieben. Egal ob durch die großen Center oder auch von außen, die Trefferquote war hochprozentig. Auf Seiten der Trierer fanden nur selten Bälle den Weg in den gegnerischen Korb. Wie bereits gegen Köln versuchten die Gäste, Dirk Passiwan aus dem dem Spiel zu nehmen. Was aus Trierer Sicht auch leider gelang. Zur Halbstand stand bereits ein Rückstand von über 20 Punkten auf der Anzeigetafel (21:45).

Die Ansprache in der Halbzeit war deutlich und zeigte Wirkung. Die Dolphins kamen besser aus der Pause. Man ließ den Ball besser durch die eigenen Reihen laufen und kam durch schöne Kombinationen zu Abschlüssen. Gästetrainer Nicolai Zeltinger musste eine Auszeit nehmen, um den Spielfluss der Trierer zu unterbinden. Er war unzufrieden mit der Leistung seines Teams. Die Dolphins spielten jedoch auch nach der Unterbrechung konzentriert weiter und konnten das dritte Viertel mit 15:14 gewinnen.

Der letzte Spielabschnitt gestalteten die Gastgeber weiter offen. Gegen eine internationale Topmannschaft konnte man den Rückstand allerdings nicht wirklich verkürzen, so dass am Ende ein 54:78 zu Buche stand.

„Wir haben das erste Viertel komplett verschlafen. Danach wurde es besser, jedoch hat Lahn-Dill eine erfahrene Mannschaft, die sich einen solchen Vorsprung nicht nehmen lässt. Der Ausfall von Diana hat uns natürlich nicht gerade in die Karten gespielt. Allerdings haben wir als Team in der zweiten Halbzeit gut gespielt und können darauf aufbauen. Schon am kommenden Samstag müssen wir gegen Wiesbaden ran, die auch eine starke Mannschaft haben und in die Playoffs kommen können.“

Zuschauer: 350

Passiwan (21), Koltes (0), Ciaplinskas (8), Ferguson (0), Wright (15), Davey (8), Finger (0), Dös

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