Dienstag, 23. Mai 2017

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DONECK Dolphins hoffen auf erfolgreichen Saisonabschluss

TRIER. Zum Saisonabschluss wollen die DONECK Dolphins Trier nochmal siegen. Gegen den USC München wollen die Dolphins am Samstag in der heimishcen Halle der Trierer Universität (4.3.2017, 18 Uhr) die schwache Leistung und die Niederlage der letzten Woche in Bonn vergessen machen und einen versöhnlichen Abschluss feiern.

Letztes Saisonspiel in der Rollstuhlbasketballbundesliga für die Doneck Dolphins Trier gegen den Tabellennachbarn USC München. Für die Dolphins gilt es, sich mit einer guten Leistung vom treuen Publikum zu verabschieden.

Für München geht es um die goldene Ananas, da der USC nicht mehr die Play-Offs erreichen kann und auf dem 5. Tabellenplatz die Saison abschließen wird. Die Dolphins wollen sich für die magere Leistung bei der letzten Niederlage in Bonn rehabilitieren und den Zuschauern noch einen starken Abschluß bieten, um dann zusammen mit den Fans den Saisonausklang zu feiern!

„Es war defensiv eine gute Leistung gegen Bonn, aber was wir offensiv gespielt haben, reicht nicht aus“, so Dirk Passiwan vor dem Spiel gegen die Münchner.

Dass mehr geht, weiß Passiwan: „Wir haben in dieser Saison bereits gezeigt, dass wir als Team gut zusammenspielen können. Dahin müssen wir auch wiederkommen. In den letzten Wochen haben wir offensiv zu wenig Bewegung im Spiel gehabt.“

Dass sich dies gegen die Bayern ändert hofft der Topscorer der Liga. „Wir haben unter der Woche viel in diese Richtung gearbeitet und ich hoffe, dass wir das nun auch im Spiel umsetzen können. Natürlich wollen wir gegen München nochmal siegen und einen guten Abschluss haben, bevor es in den Urlaub geht.“

Kader: Dirk Passiwan, Diana Dadzite, Edgaras Ciaplinskas, Ryan Wright, Tracey Ferguson, Jack Davey, Valeska Finger, Martin Koltes, Frank Doesken

Dolphins reisen nach Bonn

TRIER. Am kommenden Wochenende reisen die DONECK Dolphins Trier zum ASV Bonn. Gegen den Aufsteiger will das Team um Liga-Topscorer Dirk Passiwan die Niederlagenserie von 4 Spielen in Folge ohne Sieg beenden und endlich wieder ein Erfolgserlebnis feiern.

„Die Bonner haben ein gutes Team! Und werden bis zum Ende kämpfen. Wir müssen aufpassen, dass wir nicht die Konzentration verlieren“, so Dirk Passiwan vor der Reise ins Rheinland.

Mit einem Sieg würden die Bonner den Tabellenletzten aus Zwickau gehörig unter Druck setzen. Die Bonner mussten in den letzten Spielen herbe Niederlagen einstecken. Am letzten Spieltag setzte es eine 55:106 Niederlage gegen die BG Baskets aus Hamburg.

Der deutsche Meister von 1999 bis 2001 hat aber nicht nur wegen des Spiels gegen Hamburg etwas gut zu machen.

Im Hinspiel in Trier musste man sich nach hartem Kampf geschlagen geben.

„Ich denke, sie werden 110 % geben, um uns zu schlagen. Daher müssen wir höllisch aufpassen, dass wir in der Defensive wenige Fehler machen. Und vorne vor allem wieder besser treffen.“

Spielbeginn ist am Samstag, den 25.2., um 16 Uhr in der Sporthalle am Schulzentrum in Bonn.

Kader: Dirk Passiwan, Diana Dadzite, Edgaras Ciaplinskas, Ryan Wright, Jack Davey, Valeska Finger, Martin Koltes, Frank Doesken, Tracey Ferguson

Viermal Bronze für TSZ Mittelrhein

Eine Woche nach den Landesmeisterschaften der Hauptgruppe zeigten die Tänzerinnen und Tänzer der Hauptgruppe II und den Senioren Latein bei der Landesmeisterschaft in Mainz ihr Können.

Für das Tanz- und Sportzentrum Mittelrhein starteten Claas Rühl / Madeline Garnier und Martin Erhard / Anna Schroeder in der Hauptgruppe D Latein in den Kampf um den Landesmeistertitel 2017. In der Endabrechnung ging es im Finale ganz eng zu. Martin und Anna wurden zu einem tollen 4. Platz aufgerufen. Ganz knapp die Nase vorn hatten dieses Mal ihre Clubkameraden Claas und Madeline, die sich bei ihrem zweiten Turnier über den Bronzerang freuten. Gleich danach ging es für Florian Riedel / Leonie Schönberg in der Hauptgruppe II C Latein weiter, die in ihrer Konkurrenz ebenso auf das Treppchen für den dritten Platz steigen konnten. Motiviert durch die zwei Medaillen für das TSZ stiegen mit Erich und Grace Käthler das nächste Paar in den Ring, in der Senioren I C Latein. Sie konnten die Wertungsrichter im Finale überzeugen und erreichten ebenfalls den dritten Platz. Zum Schluss starteten Vladimir und Lena Scherf in der zweithöchsten deutschen Lateinklasse, den Senioren II A. Auch die beiden erreichten das Finale und dort ebenso wieder einen hervorragenden dritten Platz. Das erfolgreiche Turnierwochenende rundeten, mit jeweils einer Aufstiegsplatzierung, Marius Leber / Nina Sabock mit einem vierten Platz und Erhard/Schroeder mit Platz 6 in der Hauptgruppe D Latein ab.

Schnuppern ist beim TSZ immer erwünscht, einfach vorbeikommen und unverbindlich mitmachen. Infos gibt auf www.tsz-mittelrhein.de.

Dolphins gehen baden

TRIER. Gegen den amtierenden deutschen Meister, die RSB Thuringia Bulls aus Elxleben gab es für die DONECK Dolphins Trier am Samstagabend nichts zu holen. Nach einem guten ersten Viertel zogen die Gäste im weiteren Spielverlauf immer weiter weg und kamen zu einem ungefährdeten 58:99 Sieg in der Halle der Universität.

„Dass es ein schweres Spiel werden wird, wussten wir ja bereits vor dem Spiel“, bilanzierte Spielertrainer Dirk Passiwan nach dem Spiel gegen Elxleben.

Nach einem guten Beginn im ersten Viertel, in dem die Dolphins angeführt durch Passiwan und Diana Dadzite auf Schlagdistanz blieben, konnten die Thüringer ab dem zweiten Viertel überzeugen.

Vor allem die beiden großen Center waren kaum zu stoppen. „Wir wollten versuchen, die beiden aus der Zone zu halten. Das hat leider viel zu selten geklappt“, so Passiwan. Dass er damit Recht hat, zeigt ein Blick auf das Scoreboard. Halouski mit 28 und Azad mit 40 Punkten erzielten zusammen mehr Punkte als das gesamte Trierer Team. Immer wieder konnten sich die beiden unter dem Korb behaupten. „Da fehlt uns einfach die Größe unter dem Brett.“ Zwar kämpften die Dolphins gegen den übermächtigen Bullen und konnten immer wieder durch schöne Korberfolge kommen, die Klasse und Tiefe des Elxlebener Kaders war allerdings zu groß, um die Sensation schaffen zu können.

Für die Trierer geht es am kommenden Wochenende nach Bonn. Gegen den ASV wollen die Dolphins auch auswärts mal wieder punkten.

Kader: Passiwan (24), Dadzite (21), Wright (4), Davey (4), Doesken, Koltes, Ferguson, Ciaplinskas (4)

Beste Schützen bei den Gastgebern waren Halouski mit 28 und Azad mit 40 Punkten.

Zuschauer: 250

Dolphins treffen auf Spitzenteam

TRIER. Für die DONECK Dolphins Trier steht am kommenden Samstag (18.2., Halle der Universität Trier) ein richtiger Brocken an. Um 18 Uhr trifft das Team von Topscorer und Spielertrainer Dirk Passiwan auf den großen Favoriten RSB Thuringia Bulls aus Elxleben.

„Es wird ein hartes Spiel. Die Bulls sind mit das Stärkste, was die Liga zu bieten hat. Und auch international gehören sie zu den ganz Großen“, weiß Dirk Passiwan.

Die Mannschaft aus Thüringen ist qualitativ tief besetzt, besteht überwiegend aus National- und internationalen Topspielern und spielt einen schnellen Basketball.

Somit muss das Augenmerk der Dolphins bei diesem Spiel auf der Defensive liegen. Ein Knackpunkt bei der Niederlage in der vergangenen Woche gegen die bis dato punktlosen Zwickauer.

„Wir müssen gegen Elxleben einfach wieder kompakter in der Defense stehen. Wenn wir die gleichen Fehler machen, die wir letzte Woche gemacht haben, werden wir gegen die Mannschaft nichts erreichen.“

Vor allem einen gilt es zu stoppen. Alex Halouski. Der Nationalmannschaftskollege von Dirk Passiwan trifft aus allen Lagen hochprozentig und ist unter dem Korb kaum aufzuhalten. Der Center der deutschen Nationalmannschaft schaffte es im Hinspiel, 32 Punkte für seine Mannschaft zu erzielen. Und das nur in Halbzeit 1. „Und sollte Halouski mal nicht treffen, haben die Gäste einige Spieler, die ein Spiel alleine entscheiden können.“

Die Dolphins sind also gewarnt vor dem Tabellenzweiten aus Thüringen, der in diesem Jahr wieder nach der Meisterschaft greift.

„Wir werden uns sicherlich nicht verstecken und versuchen im Duell David gegen Goliath zu bestehen. Wenn wir am Samstag über unsere Leistungsgrenze hinausgehen, haben wir vielleicht auch eine Chance auf die Sensation.“

Passiwan hofft auch auf die Unterstützung der Zuschauer. „Es muss laut werden. Wir hoffen, dass einige Zuschauer den Weg in die Halle finden. Wir benötigen jeden Fan, um die Sensation zu schaffen!“

Kader: Passiwan, Dadzite, Wright, Davey, Dösken, Koltes, Ferguson, Ciaplinskas

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