Dienstag, 23. Mai 2017

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Dolphins verlieren Topspiel gegen Wiesbaden

TRIER. Die DONECK Dolphins Trier treten in der ersten Rollstuhlbasketball-Bundesliga weiter auf der Stelle. Nach der Niederlage in der letzten Woche gegen des RSV Lahn-Dill mussten sich die Dolphins auch am Samstag gegen Wiesbaden eine Niederlage einstecken. Mit 67:79 (30:33) musste man sich den Rhine River Rhinos geschlagen geben.

„Es war eine richtig unnötige Niederlage. Wir hätten das Spiel heute gewinnen können, vielleicht sogar müssen“, bilanzierte ein sichtlich angefressener Dirk Passiwan nach dem Spiel.

Über 30 Minuten war es ein offenes Spiel. Am Ende wurden mehrere Unkonzentriertheiten der Trierer dem Team zum Verhängnis.

„Wir haben gut begonnen, standen in der Defensive sehr gut, so dass Wiesbaden kaum einfach Punkte in der Zone hatte.“ Auch in der Offensive lief es gut an. Immer wieder konnte man sich durch schöne Kombinationen zum Korb der Gäste vorarbeiten.

Bis zur Halbzeit war es ein offenes Spiel, dass beide Mannschaften intensiv bestritten. Hart, an der Grenze zur Legalität bearbeiteten sich beide Mannschaften über die gesamte Partie. Hektik kam jedoch lediglich über die drei Unparteiischen ins Spiel, die auf beiden Seite durch manchmal nicht zu verstehende Pfiffe Unruhe in die Partie brachten.

Es nur auf die Schiedsrichter zu schieben, wäre jedoch zu einfach. Gerade im letzten Viertel waren es zu viele individuelle Fehler, die die Gäste dazu einluden, leichte Punkte zu machen. Zwei 3-Punkte-Spiele innerhalb von weniger Sekunden brachte die Entscheidung zugunsten der Rhinos.

Jetzt heißt es, die unnötige Niederlage abzuhaken und sich schnell wieder auf die kommenden Aufgaben zu konzentrieren. In zwei Wochen reist man dann nach Zwickau, um dort gegen den Tabellenletzten wichtige Punkte zu holen.

Zuschauer:250

Kader: Passiwan (35), Dadzite (10), Wright (7), Davey (2), Dösken (n.e.), Finger (n.e.), Koltes (n.e.), Ferguson (2), Ciaplinskas (11)

Beste Schützen auf Seiten der Gäste waren Tommie Gray mit 24 und Andre Hopp mit 28 Punkten.

Foto: Dolphins

Die Rhinos kommen! Wiesbaden zu Gast bei den Dolphins

TRIER. Nach der Niederlage am vergangenen Wochenende gegen den Meisterschaftsfavoriten aus Wetzlar empfangen die DONECK Dolphins Trier am kommenden Wochenende in der heimischen Halle der Universität die Rhine River Rhinos aus Wiesbaden. (Samstag, 28.1.2017, 18.00 Uhr, Sporthalle der Universität Trier).

Ein Wiedersehen mit ehemaligen Spielern ist immer etwas Besonderes. Am Samstag kommen mit Andre Hopp, Tommy Gray und Janet McLachlan gleich mehrere Spieler mit ihrem neuen Verein nach Trier.

„Wir werden sicherlich keine Gastgeschenke auf dem Court verteilen. Wir wissen um die Stärke der Rhinos und haben uns gut vorbereitet“, so ein sichtlich motivierter Dirk Passiwan.

Gegen den starken Aufsteiger aus Wiesbaden, der zurzeit auf Rang 4 der Tabelle positioniert ist, musste man sich im Hinspiel mit 69:80 geschlagen geben. Nach einer Niederlage in der letzten Woche gegen die BG Baskets Hamburg wollen die Wiesbadener mit einem Sieg in Trier ihre Ambitionen auf einen Playoff-Platz unterstreichen und festigen.

„Wiesbaden hat in der letzten Woche eine richtig gute Partie gespielt und ist über 30 Minuten ein hohes Tempo gegangen. Wir müssen aufpassen, dass sie uns im ersten Viertel nicht überrollen.“

Damit dies nicht passiert wurde unter der Woche vor allem das Defensivverhalten trainiert und viel Wert auf die Kommunikation gelegt. „Wir hatten in den letzten Spielen immer wieder Szenen, in denen die Abstimmung nicht gepasst hat. Das muss gegen Wiesbaden besser werden, dann können wir das Spiel offen gestalten und auch als Sieger vom Platz gehen.“

Anders als im Hinspiel können die Dolphins am Wochenende wieder auf Diana Dadzite zurückgreifen. Die lettische Aufbauspielerin kam im Hinspiel aufgrund einer Handgelenksverletzung nur zu wenigen Minuten Spielzeit und fehlte den Trierern vor allem in den wichtigen Szenen der Partie.

Kader: Passiwan, Dadzite, Wright, Davey, Dösken, Finger, Koltes, Ferguson, Ciaplinskas

 

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DONECK Dolphins mit klarer Niederlage gegen den Favoriten

TRIER. Die DONECK Dolphins Trier sind am Samstagabend mit einer deutlichen Niederlage gegen den Titelfavoriten RSV Lahn-Dill aus Wetzlar heimgekehrt. Nach einem guten ersten Viertel musste man sich am Ende deutlich mit 47:89 (27:43) geschlagen geben.

„Wir haben in der ersten Halbzeit gut gespielt und vor allem in der Defensive gut gestanden“, bilanzierte Spielertrainer Dirk Passiwan nach dem Spiel.

Nach einem starken Beginn und einer guten Defensive war es ein ausgeglichenem ersten Viertel wollten die Dolphins die Sensation in Wetzlar schaffen. Doch angeführt von einem heute zu starkem Thomas Böhme, der am Ende des Spiels ein Triple-Double erreichte, zog Lahn-Dill bereits zum Ende der ersten Halbzeit davon.

Konnte man in der ersten Halbzeit noch selber gut punkten und stand in der Defensive sicher, war die Entscheidung spätestens nach dem dritten Viertel gefallen. Magere 4 Punkte standen auf dem Konto der Dolphins. Bei 23 für Lahn-Dill. Zu viel, um im letzten Viertel noch an das Wunder zu glauben.

Auf Trierer Seite stemmte sich im letzten Viertel vor allem Ryan Wright noch einmal gegen die Niederlage. 8 Punkte, davon 2 Dreier, steuerte der kleine Amerikaner bei. Im Gegensatz zu Diana Dadzite, die einen schwachen Tag erwischte und nie wirklich ins Spiel fand. „Es war heute sehr schwer für sie“, so Passiwan, „Lahn-Dill hat aggressiv verteidigt und ihr kaum Chancen gelassen.“

Nächste Woche empfangen die Dolphins in der heimischen Halle der Universität Trier die Rhine River Rhinos aus Wiesbaden. Spielbeginn ist am Samstag um 18 Uhr.

Kader: Dirk Passiwan (26), Diana Dadzite (0), Edgaras Ciaplinskas (9), Ryan Wright (8), Tracey Ferguson (2), Jack Davey (0), Valeska Finger (0), Martin Koltes (n.e.), Frank Dösken (2)

Beste Schützen auf Seiten von Lahn-Dill waren Piotr Luszyniski mit 21 und Joe Bestwick mit 19 Punkten.

Zuschauer : 1200

DONECK Dolphins reisen zum Titelfavoriten

TRIER. Am kommenden Samstag müssen die DONECK Dolphins Trier zum großen Favoriten der ersten Rollstuhlbasketball-Bundesliga reisen. Um 16 Uhr kommt es in Wetzlar zum Aufeinandertreffen mit dem RSV Lahn-Dill, der in diesem Jahr wieder nach der deutschen Krone greifen will.

Es wird wohl eines der leichteren Spiele für das Team um Topscorer Dirk Passiwan werden. Gegen die Mannschaft von Nationaltrainer Nicolai Zeltinger wäre alles andere als eine klare Niederlage eine Sensation.

„Lahn-Dill hat eine Mannschaft, die unglaublich tief und qualitativ hochwertig besetzt ist“, weiß Dirk Passiwan vor dem Spiel in Wetzlar. „Wir haben in dieser Saison bereits zweimal gegen diese Mannschaft gespielt und zwei deutliche Niederlagen kassiert. Wir werden uns aber nicht kampflos geschlagen geben. Da sind wir Sportler genug. Jedes Spiel beginnt bei 0:0 und wenn wir alles geben, können wir auch in Wetzlar bestehen.“

Hoffnung gibt den Trierern das gute Auftreten der letzten beiden Wochen. Mit einer guten Defensive schaffte man es im ersten Spiel der Rückrunde, die BG Baskets aus Hamburg über lange Zeit zu ärgern. Gegen Köln folgte dann in der letzten Woche ein wichtiger Sieg im Kampf um den Klassenerhalt.

Ein kleiner Vorteil auf Trierer Seite: Der Titelfavorit startet erst im Spiel gegen die Dolphins in die Rückrunde. „Vielleicht ist das ein Vorteil für uns, wir sind bereits im Rhythmus.“

Der Fokus im Spiel gegen den RSV Lahn-Dill wird und muss ganz klar in der Defensive liegen. „Mit Thomas Böhme, Mike Paye und Piotr Luszynsk haben sie Spieler in ihren Reihen, die schwer zu stoppen sind und jederzeit ein Spiel ganz alleine entscheiden können!“

Kader: Dirk Passiwan, Diana Dadzite, Edgaras Ciaplinskas, Ryan Wright, Tracey Ferguson, Jack Davey, Valeska Finger, Martin Koltes, Frank Dösken

 

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