Dienstag, 25. April 2017

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„Koblenz spielt“ - auch die StadtBibliothek ist dabei!

Am Samstag, 4. Juni 2016 ist es wieder soweit: in der ganzen Stadt wird gespielt! Auch die StadtBibliothek im Forum Confluentes ist mit dabei. Die Kinderabteilung im 4. OG bietet von 10.00 bis 15.00 Uhr allen Kindern die Möglichkeit, sich vom Spielen beim Stöbern und Schmökern auszuruhen. Neben der Möglichkeit der normalen Ausleihe von Büchern und Medien hält das Bibliotheksteam alles Nötige zum kostenlosen Bemalen von Stofftaschen und zum Gestalten bunter Masken bereit. Wir freuen uns auf viele große und kleine Besucher!

Weitere Informationen zu „Koblenz spielt“ im Internet unter: www.stadtjugendring-koblenz.de/pages/koblenz-spielt.php.

Knusper, knusper, Knäusschen?

Symposium und Ausstellung über „essbare Fassaden“ als Klimamaßnahme am RheinMoselCampus am 7. Juni 2016

KOBLENZ. Wer beim Thema „essbare Fassade“ zuerst an Hänsel und Gretel oder die Kuchenhäuser im Schlaraffenland denkt, ist herzlich eingeladen, am 7. Juni 2016 ganz neue Möglichkeiten kennen zu lernen: Auf dem Symposium „Grüner geht’s immer!“ stellen Masterstudierende der Architektur kreative Entwürfe für essbare Hausbegrünungen vor. Ab 11:45 Uhr können Interessierte in Raum B008 und Foyer des RheinMoselCampus in der Konrad-Zuse-Straße 1, Koblenz, kostenfrei an der Präsentation und einem gemeinsamen Rundgang durch die Ausstellung teilnehmen. Die anschließende Vortragsreihe thematisiert, wie die Stadt- und Gebäudebegrünung als Anpassungsmaßnahme an den Klimawandel eingesetzt werden kann. Als Referentinnen und Referenten sprechen Prof. Dipl.-Ing. Ulrike Kirchner aus dem Fachbereich Bauwesen der Hochschule Koblenz, Dr. Thomas Nehls vom Institut für Ökologie, Standortkunde und Bodenschutz der TU Berlin und Dipl.-Geoökologe Lutz Kosack aus der Stadtplanung und Bauverwaltung Andernach. Die Veranstaltung bietet Interessierten und Akteuren der Region die Gelegenheit, sich auszutauschen und ein Netzwerk zu bilden.

Geht es nach den Entwürfen der Studierenden, dann ernten Städter in Zukunft Tomaten, Kräuter und Weintrauben frisch vom großflächigen, hausfassadeneigenen Garten – und das zum Wohle des urbanen Mikroklimas. „Die sehr gelungenen Arbeiten unserer Studierenden leisten einen Beitrag zur aktuellen Diskussion um die ökologischen Probleme der wachsenden und sich verdichtenden Städte“, sagt Prof. Dipl.-Ing. Jo Ruoff, der an der Hochschule Koblenz die Fachrichtung Architektur lehrt und das Symposion gemeinsam mit Doktorandin Silvia Cortellesi organisiert.

Das urbane Mikroklima nachhaltig zu verbessern, ist eine wesentliche Aufgabe für die zukunftsfähige Stadtplanung. Grünflächen spielen dabei eine zentrale Rolle, da sie den klimatischen Belastungen entgegenwirken, die durch Abgase, Staub oder Flächenversiegelung entstehen. Allerdings mangelt es in dicht besiedelten Ballungsräumen häufig an Arealen, die bepflanzt werden könnten. „Dachgärten sind deshalb längst im Trend“, erklärt Ruoff, „aber in Anbetracht der steigenden Sommertemperaturen ist es wichtig, weitere Flächen zu erschließen, um elementare Kühlungseffekte zu erreichen, wie sie etwa durch Verdunstung eintreten.“ Intelligente Hausbegrünungen, die die Fassade schonen, könnten in Zukunft dafür sorgen, dass Städte den Klimawandel nicht anheizen, sondern abschwächen. Das Schlüsselwort lautet: „Fassaden-Farming.“ Wie können Hauswände – über die klimatischen und ästhetischen Effekte einer Bepflanzung hinaus – landwirtschaftlich genutzt werden? Diese Frage steht im Fokus sowohl der Forschungsarbeit Cortellesis als auch des nun abgeschlossenen Mastermoduls. Die dort entwickelten Konstruktionen, für die die Studierenden Gebäude aus Koblenz und Umgebung auswählen durften, werden auf dem Symposium sicher für interessanten Diskussionsstoff sorgen.

Breedschesklepper Cup

Breedschesklepper Cup des VfL Oberbieber

Tischtennisturnier für Jedermann mit Brettchen am 04.06.16

Zusammen mit den Oberbieberer Schützen lädt die Tischtennisabteilung des VfL Oberbieber auch in diesem Jahr wieder zu einem besonderen Event ein: Neben dem Dorfturnier für Vereinsmannschaften der Schützen findet in der Oberbieberer Schulturnhalle der „Breedschesklepper-Cup“ statt. Am Samstag, dem 04.06.16 soll es ab 18.00 Uhr wieder hoch und vor allem laut hergehen in der Turnhalle. Denn Tischtennis allein mit Holzbrettchen ist ein großer Spaß und zugleich eine recht laute Angelegenheit. Zudem winken Geldpreise im Einzel und Sachpreise im Doppel.

Für das leibliche Wohl in Form von Speis und Trank ist natürlich bestens gesorgt. Die Fußballer werden wieder den Grill und die Schützen sowie die Spieler der Abteilung Tischtennis des VfL den Ausschank übernehmen.

Das Turnier beginnt um 19.00 Uhr, die Halle öffnet um 18.00 Uhr. Anmeldungen sind per Mail an Abteilungsleiter Jörg Röder ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) und bis 30 min. vor Turnierbeginn möglich.

 

Collegium musicum im Abendgottesdienst

MONTABAUR. Zu einem weiteren besonderen Abendgottesdienst mit viel barocker Kammermusik lädt Dekanatskantor Jens Schawaller

am Sonntag, 05.06. um 18.30 Uhr in die evangelische Pauluskirche Montabaur an der Koblenzer Straße ein:

das Collegium musicum unter der Leitung von Rudolf Meurer musiziert Georg Philipp Telemanns Bratschenkonzert in G-Dur (Largo, Allegro, Andante und Presto), als Solistin an der Viola da braccia wirkt Susanne Kunoth.

Das Bild zeigt das Collegium musicum im Jahre 2012. Durch den musikalischen Gottesdienst führt Prädikant Arnold Vogel.

5. Juni, 11:00 Uhr Kulturwerk Wissen

Hanns-Josef Ortheil: Der Stift und das Papier

Hanns-Josef Ortheils neuer, autobiografischer Roman „Der Stift und das Papier“ spielt zum großen Teil im Westerwald. Schritt für Schritt wird von jenen Räumen und Orten erzählt, an denen er, begleitet und angeleitet von Vater und Mutter, das Schreiben auf ganz ungewöhnliche Weise erlernte. Es ist die bewegende Geschichte eines Kindes, das lange Zeit nicht sprach und einen vollkommen eigenen Weg zum Sprechen und Schreiben suchen musste. Und es ist die Geschichte eines Jungen, der früh ein nicht vermutetes großes Talent für das Erzählen besaß und daneben über eine Gabe verfügte, die alle anderen überstrahlte: beobachten zu können und das Beobachtete traumwandlerisch in die richtigen Worte zu fassen.

Hanns-Josef Ortheil wurde 1951 in Köln geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er u.a. in Wissen/Sieg, wo er heute noch arbeitet und lebt. Seit 1979 veröffentlichte er zahlreiche Romane, Erzählungen und Essays, für die er mit vielen Preisen ausgezeichnet wurde. An der Universität Hildesheim lehrt er als Professor für Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus.

Eintritt:16 € (Kat. I), 12 € (Kat. II), ermäßigt 12 €/8 €

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