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Das Mittelrhein-Museum in Koblenz sucht für das Familienfest am 24.06. 2017 Koblenzer Kellerschätze

Fast jeder kennt die beliebten Sendungen „Bares für Rares“ oder „Kunst und Krempel“ aus dem Fernsehprogramm. Das Mittelrhein-Museum bietet den Koblenzer Bürgerinnen und Bürgern nun ein ähnliches Format an. Die goldene Uhr vom Oma, das Ölgemälde vom letzten Flohmarkt oder ein Kaffeeservice vom Dachboden. Jeder hat sie, die kleinen Schätze, ohne zu wissen woher sie stammen, wie alt sie sind oder was sie wert sind. Das Team des Mittelrhein-Museums möchte diesen Schätzen nun auf den Grund gehen.

Zum Familienfest am 24. Juni 2017 wird ein Expertenteam des Mittelrhein-Museums und Helmut Lux vom Auktionshaus Lux für insgesamt 15-20 Exponate, ähnlich wie bei den Fernsehformaten, eine Expertise zu den „Koblenzer Kellerschätzen“ abgeben.

Für diese Aktion können sich Besitzer von potentiellen Kunstschätzen ab sofort bewerben. Dabei spielt es keine Rolle aus welcher Zeit die Schätze kommen. Schmuck, Porzellan oder altes Spielzeug werden hierbei genauso berücksichtigt wie Gemälde oder kunstgewerbliche Gegenstände.

Um sich für die „Koblenzer Kellerschätze“ zu bewerben, reicht dem Museumsteam eine E-mail mit einigen groben Angaben zum Exponat, sowie ein oder mehrere Fotos. In einer wöchentlichen Expertenrunde werden bis Mitte Juni zwischen 15 und 20 Exponate ausgesucht. Die Besitzer der ausgewählten „Koblenzer Kellerschätze“ erhalten dann zum Familienfest am 24. Juni 2017 eine Expertise von den Kunstexperten des Mittelrhein-Museums und eine ungefähre Werteinschätzung von Auktionator Helmut Lux.

Bewerbungen für die Koblenzer Kellerschätze können bis zum 10. Juni 2017 mit Text und Bild an folgende Emailadresse gesendet werden: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Bitte bringen Sie keine Exponate im Mittelrhein-Museum vorbei, da wir leider nicht genug Platz in unseren Depots haben. Sobald die Expertenrunde die Auswahl für das Familienfest getroffen hat, bekommen die Besitzer eine Benachrichtigung mit weiteren Informationen zum Ablauf zugeschickt.

Universität Trier

Termine für die Woche vom 24. bis 30. April

Montag, 24.04.2017

„Monetary Policy during Times of Crises Frictions and Non-Linearities in the Transmission Mechanism“ – Vortrag von Matthias Nöckel im Rahmen seiner mündlichen Doktorprüfung im Fach Volkswirtschaftslehre.

14:00 Uhr, Raum C 527

„The Max-Cut-Polytope“ – Vortrag von Florian Jarre (Heinrich Heine Universität Düsseldorf) im Rahmen des Kolloquiums des Graduiertenkollegs Algorithmic Optimization (ALOP).

16:00 Uhr, Hörsaal 9

„Das Phänomen Honigbiene: faszinierend und bedroht“ – Eine Veranstaltung der Katholischen Erwachsenenbildung des Bistums Trier in Kooperation mit der „Open University“ der Universität Trier. Anmeldung unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

17:00 Uhr, Hörsaal 13, Campus II

„Der Fluch der bösen Tat. Vom Sturz Mossadeghs im Iran 1953 bis zum Einmarsch in den Irak 2003“ – Vorlesung von Dr. Michael Lüders im Rahmen der Gastprofessur des Freundeskreises Trierer Universität e.V. „Wie nahe ist der Nahe Osten? – Über die Folgen einer verfehlten westlichen Interventionspolitik“.

18:00 Uhr, Hörsaal 4

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Vortrag zum 199. Geburtstag von Karl Marx

Deutschlandweit bekannte Journalistin zeigt im Rheinischen Landesmuseum

„Warum Marx immer noch aktuell ist“

Karl Marx – ein Denker von Vorgestern, sein „Kapital“ nur ein alter Wälzer? Am 5. Mai, genau ein Jahr vor dem Beginn der großen Landesausstellung zum 200. Geburtstag von Karl Marx, lädt das Landesmuseum zu einem Vortrag über die Aktualität der Kritik des Kapitals ein. Die Referentin Ulrike Herrmann ist Wirtschaftskorrespondentin der Tageszeitung taz und Autorin, unter anderem des Spiegel-Bestsellers „Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung“ (2016). Als beliebter Gast im Radio und bei Fernsehsendungen hat sie sich deutschlandweit einen Namen als Kapitalismus-Kritikerin und Marx-Expertin gemacht. Nach Ihrer Ansicht sind die Theorien des berühmten Sohns der Stadt Trier heute brisanter denn je und unverzichtbar für das Verständnis der Wirtschaft.

Denn in Zeiten von Finanzkrisen und Gerechtigkeitsdebatten spielt die Analyse des Kapitalismus eine immer größere Rolle: Der Kapitalismus neigt zu Krisen, das Vermögen ist hoch konzentriert und Großkonzerne beherrschen den Markt. Marx diagnostizierte schon im 19. Jahrhundert, dass ausgerechnet der Wettbewerb dazu führt, dass am Ende kein Wettbewerb mehr übrig ist, sondern stattdessen wenige Unternehmen ihre Branchen beherrschen. Ulrike Herrmann zeigt auf, dass die moderne Wirtschaft, auch 150 Jahre nachdem Karl Marx „Das Kapital“ geschrieben hat, ein permanenter Prozess ist, der die Welt in Atem hält – mit zahlreichen Tücken und weitreichenden Konsequenzen.

Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im Vortragssaal des Rheinischen Landesmuseums Trier. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen: www.landesmuseum-trier.de

Springmaus improvisiert in Neuwied

Jukebox Live lautet das neue Programm des Improvisationstheater Springmaus, das im Mai 2017 Premiere feiert. Am Samstag, 1. Juli, gastiert das Ensemble ab 20.15 Uhr bei den Neuwieder Rommersdorf Festspielen. Dann wird die Abteikirche im Stadtteil Heimbach-Weis zur Bühne für die Zuschauer. Denn die Anwesenden bestimmen den Ton – die Schauspieler kombinieren Träume, Wünsche und Erlebnisse des Publikums mit unterschiedlichen Zeiten, Musikrichtungen, Orten und Stimmungen. Eine Impro-Show mit der unvergleichlichen humorvollen Springmaus-Manier.

Tickets gibt es unter anderem in der Tourist-Information Neuwied, Tel. 02631 802 5555, bei allen Ticket-Regional-Vorverkaufsstellen oder beim zentralen Online-Bestell-Service www.rommersdorf-festspiele.de.

"Die Ochis räumen auf"

Im Kinder- und Familienprogramm der Rommersdorf Festspiele zeigt das Kulturbüro der Stadt Neuwied nach „Jim Knopf und die Wilde 13“ (20. Juni, 10 Uhr) mit „Die Olchis räumen auf“ am Mittwoch, 28. Juni, um 17 Uhr das zweite Stück.

Die Olchis lieben alles, was Müll und Unrat ist, fressen am liebsten alte Autoreifen und schlürfen Terpentinreste aus rostigen Dosen. Daher liegt die Idee des Bürgermeisters nah, die Olchis als Müllschlucker einzusetzen. Doch da sind die Probleme schon vorprogrammiert…

Das Musical wird vom Ensemble der Freien Bühne Neuwied gespielt und ist eine Mischproduktion mit Schauspielern und extra angefertigten 1 Meter großen Puppen.

Tickets gibt es unter anderem in der Tourist-Information Neuwied, Tel. 02631 802 5555, bei allen Ticket-Regional-Vorverkaufsstellen oder beim zentralen Online-Bestell-Service www.rommersdorf-festspiele.de.

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