Freitag, 22. September 2017

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Ausstellung „Kunst und Strafrecht“

Ausstellung „Kunst und Strafrecht“ wird bis zum 23. Juni am RheinMoselCampus Koblenz zu sehen sein

KOBLENZ. Die Ausstellung „Kunst und Strafrecht“ wurde nun an der Hochschule Koblenz mit einer Vernissage eröffnet. Sie wird bis zum 23. Juni 2016 im B-Foyer am RheinMoselCampus in der Konrad-Zuse-Straße 1 zu sehen sein. Für alle Interessierten ist die Ausstellung kostenlos und offen zugänglich.

Bei der Vernissage persönlich anwesend waren Prof. Dr. Dr. Uwe Scheffler, Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht und Kriminologie an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) und Dr. Dela-Madeleine Halecker, Akademische Mitarbeiterin an Schefflers Lehrstuhl, auf deren Initiative hin die Ausstellung 2013 vom gesamten Lehrstuhlteam erarbeitet wurde. Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran, Präsident der Hochschule Koblenz, dankte Scheffler in seiner Rede für seine Bereitschaft, diese interessanten Exponate am RheinMoselCampus zu präsentieren: „Die Ausstellung ‚Kunst und Strafrecht‘ eröffnet ungewöhnliche Perspektiven auf die Kunstfreiheit und den auch für Hochschulen elementaren Absatz 3 in Artikel 5 des Grundgesetzes. Deshalb ist es, ganz im Sinne des allgemeinen Bildungsauftrags, sehr erfreulich, dass wir die aufwändig gestalteten Tafeln hier an der Hochschule Koblenz zeigen können.“

Die Gäste der Vernissage erwarteten zwei lebendige Einführungsvorträge, die Scheffler und Halecker hielten. Die beiden Vortragenden beleuchteten das Thema „Kunst und Strafrecht“ dabei aus gegensätzlichen Perspektiven. „Leitmotiv der Ausstellung ist die Kunst in zweierlei Rollen: Die Kunst als Täterin und als Tatopfer“, erläuterte Halecker. Zunächst lud Scheffler die Besucherinnen und Besucher zu einem Rundgang ein, in dem er den Fokus auf die Kunst als „Täterin“ legte. In diesem Zusammenhang verwies Scheffler auch auf aktuelle Gerichtsentscheidungen und Diskussionen, wie beispielsweise die Causa Böhmermann, bei der es um die Definition von Kunst und die Grenzen der Kunstfreiheit geht. Darf Satire, wie Tucholsky einst proklamierte, wirklich alles?

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Kolping-Kapelle Kamp-Bornhofen e.V.

50 Jahre Kolping-Kapelle – Heimatfest im Festzelt

Der dritte und letzte Tag des Heimatfestes anlässlich des 50jährigen Bestehens der Kolping-Kapelle Kamp-Bornhofen steht wieder ganz im Zeichen der Großveranstaltung TalToTal, die in diesem Jahr auch ihr 25jähriges Jubiläum feiert.

Zum Frühschoppen unterhält der Musikverein Röttenbach die Gäste, ehe dann der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Osterspai die musikalische Regie auf der Bühne übernimmt. Leckere Köstlichkeiten für den Gaumen bietet der Imbissbetrieb vor dem Zelt. Kaffee, Kuchen, ein guter Wein, ein kühles Bier oder die Hüpfburg für die Kids dürfen natürlich auch nicht fehlen.

Am späten Nachmittag spielt dann die gastgebende Kolping-Kapelle sich selbst ein Geburtstagsständchen mit einem musikalischen Rückblick auf die letzten 50 Jahre. Nahtlos über geht es in den Heimatabend, für den viele Kamper Ortsvereine bereits ihre Teilnahme zugesagt haben. Seinen feierlichen Abschluss findet das Jubiläum der Kolping-Kapelle dann mit dem Großen Zapfenstreich.

Während des kompletten Programms am Samstag und Sonntag ist der Eintritt ins Festzelt frei.

Die Kapelle freut sich auf ein stimmungsvolles und abwechslungsreiches musikalisches Wochenende gemeinsam mit ihren Gästen im Festzelt auf dem Flüzerplatz.

Stadtteiltheater Karthause präsentiert Theaterpremiere: „Bleib mein schlagendes Herz“

Das Ensemble des Stadtteiltheaters Karthause präsentiert am Freitag, 17. Juni 2016 um 20:00 Uhr im Saal des Jugend- und Bürgerzentrums, Potsdamer Str. 4, in Koblenz  die Theaterpremiere des neuen Stückes  „Bleib mein schlagendes Herz“.  Weitere Vorstellungen finden am 18. Juni 2016 um 20:00 Uhr und am  19. Juni 2016 um 17:00 Uhr statt.

In dem Stück „Bleib mein schlagendes Herz“ von Juliane Kann geht es um eine junge, grübelnde, um sich selbst kreisende, hochsensible Generation, der die Naivität früherer Generationen abhandengekommen ist. Fragen stehen im Raum:  Wer ist man? Mit wem? Alleine, zusammen?
Also geht es natürlich um Liebe, ums Überleben, darum, daß das Leben nun endlich mal anfangen müsste…

Mit  „Bleib mein schlagendes Herz“ stellt das  Amateurtheaterensemble unter der Regie des JuBüZ-Leiters und Diplom Theaterpädagogen Michael Lüdecke die achte Theaterproduktion vor. Das Stadtteiltheater Karthause ist ein generationsübergreifendes Amateurtheaterensemble mit derzeit 15 Mitgliedern unterschiedlichen Alters.

Eine Kartenreservierung ist unter der Rufnummer 0261 / 914 06 00 00 möglich.

17. Steuerforum Rheinland-Pfalz

Steuerfachleute aus Verwaltung und Beratung diskutieren über aktuelle Gesetzgebung und neue Urteile
Steuerfachleute aus ganz Deutschland treffen sich vom 8. bis 9. Juni 2016 zum zweitägigen Steuerforum Rheinland-Pfalz in Andernach.

Hier diskutieren sie über aktuelle und geplante Gesetzgebung, neue Urteile des Europäischen Gerichtshofs, des Bundesfinanzhofs und der Finanzgerichte.
Schwerpunkt des nunmehr zum 17. Mal durch das Landesamt für Steuern organisierten Forums sind vor allem aktuelle Fragen des Unternehmenssteuerrechts – vom Bilanzsteuerrecht über die Erbschaftsteuer bis hin zu Praxisfragen steuerneutraler Umstrukturierungen. Dabei tritt zunehmend das Internationale Steuerrecht in den Vordergrund.

Die Vortragenden stammen unter anderem aus dem Bundesfinanzhof, aus Universitäten, den steuerberatenden Berufen sowie der Finanzverwaltung.

Eröffnet wird das zweitägige Expertenforum durch die Finanzministerin des Landes Rheinland-Pfalz, Doris Ahnen, sowie die Präsidentin des Landesamtes für Steuern, Brigitte Bollinger-Wechsler.

Neue Drogen im Fokus

Veranstaltung des Kreisjugendamtes am 8. Juli

KREIS MYK. Was sind sogenannte Kräutermischungen? Wie kann man Jugendliche davor schützen? Diesen Fragen wird bei einer Fachveranstaltung des Kreisjugendamtes am 8. Juli, um 9 Uhr im Kreishaus nachgegangen.

Im Durchschnitt kommen zwei neue synthetische Drogen pro Woche auf den deutschen Markt. Vor allem so genannte psycho-aktive Substanzen wie „Legal Highs“, die problemlos über das Internet bestellt werden können, zählen dazu. Diese Entwicklung stellt insbesondere Eltern aber auch Institutionen, in denen sich Jugendliche häufig aufhalten, vor große Herausforderungen. Auch in Jugendzentren, -treffs und -räumen werden neue Drogen zu einem wachsenden Problem. Daher ist es wichtig, dass sich vor allem pädagogische Fachkräfte oder Lehrer und weitere interessierte Berufsgruppen mit dem Thema auseinandersetzen und auf den neuesten Stand bringen.

Referenten der Fachveranstaltung sind Christoph Eichmann, Polizeipräsidium Koblenz und Klaus Grosch, Zentrum für ambulante Suchtkrankenhilfe der Caritas. Es wird einÜberblick über die verschiedenen Stoffgruppen sowie die rechtliche Situation hinsichtlich neuer Drogen in Deutschland gegeben. Dabei werden auch Darreichungsformen illegaler Drogen gezeigt. Ebenfalls werden pädagogische ansätze zum Thema Drogen vorgestellt und Möglichkeiten und Strategien zur Hilfe bei Drogenkonsum von Jugendlichen aufgezeigt.

Die Teilnahme an der Veranstaltung am 8. Juli, von 9 Uhr bis 12 Uhr, in der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz, Bahnhofstr. 9, 56068 Koblenz, Raum 126 ist kostenfrei.

Anmeldungen bis 24. Juni bei Simone Manger, Tel.: 0261/108-566 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

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