Freitag, 26. Mai 2017

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Trier/Wiesbaum. Motorradsymposium mit theoretischen und praktischen Tipps für Biker

Am Samstag, 22.04.2017, veranstaltet das Polizeipräsidium Trier in Kooperation mit der Kreispolizeibehörde Euskirchen, den Polizeien des Königreichs Niederlande und des Großherzogtums Luxemburg, dem ADAC Mittelrhein, der DEKRA, der Eifel Tourismus GmbH, den Kreisverkehrswachten Bitburg-Prüm und Vulkaneifel sowie örtlichen Fahrlehrern unter diesem Motto erneut ein Motorradsymposium im Unternehmerpark HIGIS in Wiesbaum, Vulkaneifelkreis.

Zielgruppe dieser Veranstaltung sind Motorradfahrer über 45 Jahren aus der ganzen Eifel. Diese Altersgruppe taucht in der Unfallstatistik seit Jahren überproportional auf. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Neu- oder Wiedereinsteigern fehlt es an Fahrpraxis. Viele ältere Motorradfahrer sind sich über ihr Leistungsvermögen oder gesundheitliche Beeinträchtigungen oft nicht im Klaren.

Am Vormittag werden Vorträge gehalten, wobei alle Referenten selbst Motorrad fahren. Zwei Ärzte referieren über gesundheitliche Risiken der über 45-jährigen Motorradfahrer, Stress beim Motorradfahren und Helmabnehmen nach einem Unfall, was auch praktisch geübt werden kann. Ein DEKRA-Ingenieur stellt aktuelle Assistenzsysteme in modernen Krädern vor. Ein ADAC-Mitarbeiter warnt vor Selbstüberschätzung und ein Seelsorger gibt einen Impuls zur Ethik des Motorradfahrens und bietet eine Motorradsegnung an.

Nachmittags können die Teilnehmer unter Anleitung von Fahrlehrern praktische Fahrübungen absolvieren, um die Handhabung des Motorrades zu verbessern. Dazu ist es erforderlich, dass mit dem eigenen Motorrad angereist und Schutzbekleidung getragen wird. Die Teilnahme erfolgt freiwillig und unter gebührender Vorsicht, allerdings unter Haftungsausschluss des Veranstalters.

Die Teilnahme ist kostenfrei, jedoch wird für die obligatorische Teilnahme am Mittagessen zu Veranstaltungsbeginn um 08:30 Uhr ein Pauschalbetrag erhoben.

Wer sich angesprochen fühlt und ein Kraftrad ab 125 ccm fährt, kann sich ausschließlich per E-Mail unter Angabe des Namens, der Adresse, des Geburtsdatums und des amtlichen Kennzeichens an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . melden. Die Zuschläge zur Teilnahme erfolgen nach Eingang der Meldungen. Wiederholer können leider nicht berücksichtigt werden. Seitens des Veranstalters wird rechtzeitig vor dem Symposium eine Teilnahmebestätigung mit der Tagesordnung oder eine Absage per E-Mail übersandt.

 

 

 

Raus aus dem APRIL!

Sonntag, 30.04.2017 | im Kelterhaus des Burggartens

Liebe Freunde des Burggartens,

zum 2ten Mal veranstaltet der Burgarten Osterspai den Übergang vom April in den Mai.

Nach den Soulgaters im letzten Jahr haben wir dieses Jahr, am letzten Tag im April, die Bongaz!

Sie überzeugen mit handgemachter Rockmusik und einem warmen knackigen Sound auf jeder Bühne. Dabei stehen Klassiker von Billy Idol und Black Sabbath, moderne Songs von Green Day oder den Toten Hosen und jede Menge Überraschungen auf dem Programm. Nach dem Motto „Einfach Nachspielen is´ nich‘ “ rocken diese fünf Musiker aus Mannheim alles, was Lust und Laune macht im „Bongaz-Style“.

Eintritt: 13€, Vorverkauf: 10€

Vorverkaufsstellen:

  • Henry's Getränkeladen | Hauptstraße 28, Osterspai
  • JUKZ Jugendkulturzentrum Lahnstein | Wilhelmstraße 59, Lahnstein
  • Kunz & Sohn Getränkehandlung | Rheinuferstraße 37, Kamp Bornhofen
  • oder unter www.burggarten-osterspai.de

Der Vorstand freut sich über ihr Kommen!

Filmabend im Bundesarchiv: Die endlose Nacht

Das Bundesarchiv zeigt am 11. April 2017, um 19.30 Uhr den Film
"DIe
endlose Nacht" (BR Deutschland 1963).

Einlass ist ab 19 Uhr. Der
Eintritt ist frei. Um telefonische Platzreservierung wird gebeten, Mo-Fr von 9-11 Uhr unter 0261 505 700.
Ort: Bundesarchiv, Potsdamer Straße 1, Koblenz-Karthause

Dichter Nebel über Berlin verhindert sämtliche Starts und Landungen. Im Flughafen Tempelhof eskalieren innerhalb einer Nacht die Emotionen. Beziehungen zerbrechen und werden neu geknüpft, Langeweile trifft auf Kreativität, geschäftliche Hektik auf privates und berufliches Scheitern. Ein Starensemble agierte ohne festes Drehbuch.

Dance-Contest: Countdown für Teams aus Koblenz

Bewerbungsvideo für Tanz-Wettbewerb der DAK-Gesundheit bis 30. April einreichen – Siegern winkt Profi-Videodreh

Koblenz, 04. April 2017. Für Tanzgruppen aus Koblenz gibt es ein wichtiges Datum: 30. April 2017 – bis zu diesem Tag muss das Bewerbungsvideo zum Dance-Contest 2017 bei der DAK-Gesundheit eingegangen sein. Die Krankenkasse sucht bis dahin Tanzteams für den Wettbewerb, der erstmalig in Rheinland-Pfalz stattfindet. Unter dem Motto „Beweg dein Leben“ ermitteln Kinder und Jugendliche mit ihren `coolen Moves´ das beste Team in Rheinland-Pfalz. Die Sieger erwartet ein Profi-Videodreh von ihrer Choreographie. Nach der Vorauswahl durch eine fachkundige Jury und einem Online-Voting werden sie am 16. September im Rahmen des Schängel Marktes in Koblenz vor großem Publikum tanzen. Schirmherrin des Wettbewerbs ist Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie in Rheinland-Pfalz.  Erstmals findet der Dance-Contest in neun Bundesländern statt. Mehr dazu unter www.dak-dance.de.

Beim „Dance-Contest“ studierten bislang in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen seit 2011 rund 3.300 Gruppen mit mehr als 16.500 Teilnehmern ihre Show ein und tanzten um den Sieg. Der Wettbewerb steht unter dem Motto „Beweg dein Leben“ und damit ganz im Zeichen der Gesundheit. „Coole Moves zu Hiphop-Musik oder Urban-Dance einfach in, da lässt sich niemand zweimal bitten, sich zu bewegen“, sagt Jürgen Wilhelm von der DAK-Gesundheit. Der Spaß der Tänzer, die große Begeisterung der Fans und der Zuspruch des Publikums machen den Dance-Contest aus. „Tanzen hält fit, nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern die ganze Familie und bis ins hohe Alter - ein Leben lang“, so Wilhelm weiter.

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„Menschen mit Demenz im Krankenhaus“

Informationen und Tipps für Angehörige
-Vortrag am Montag, 24. April in Weißenthurm-
Ein Aufenthalt im Krankenhaus ist für Menschen mit Demenz und ihre Familien oft eine besondere Situation. Dem Betroffenen ist es in der Regel kaum möglich, sich in der fremden Umgebung des Krankenhauses zu orientieren, sich dem vorgegebenen Tagesablauf anzupassen und bei der Diagnostik und Behandlung mitzuwirken. Das pflegerische und medizinische Personal hat oftmals nicht die Zeit, Patienten mit Demenz entsprechend ihren Bedürfnissen zu versorgen. Die Angehörigen machen sich einerseits Sorgen, sind aber gleichzeitig die wichtigsten Bezugspersonen für den Erkrankten und Ansprechpartner für Ärzte und Pflegekräfte.
Um den Krankenhausaufenthalt für alle Beteiligten so reibungslos wie möglich zu gestalten, lohnt es sich, im Vorfeld und während der stationären Versorgung im Krankenhaus einige wichtige Punkte zu beachten. Referentin Frau Renate von Ritter, Fachkraft für Gerontopsychiatrie, beleuchtet in ihrem Vortrag die besonderen Problemlagen von Menschen mit Demenz im
Krankenhaus und gibt Antworten auf Fragen wie zum Beispiel: Wie kann ich den Klinikaufenthalt
vorbereiten? Wie kann ich meinen Angehörigen im Krankenhaus unterstützen? Was ist vor der
Entlassung zu beachten? In einer anschließenden Diskussionsrunde besteht die Möglichkeit
Fragen zu stellen, Erfahrungen auszutauschen und zusätzliche Informationen zu erhalten.
Der Vortragsabend „Menschen mit Demenz im Krankenhaus“ findet am Montag, den 24. April 2017
von 18.00 bis 20.00 Uhr im Pflegestützpunkt Weißenthurm, Kirchstraße 8, 56575 Weißenthurm
statt. Bis November 2017 sind sechs weitere Vorträge mit diesem Thema an verschiedenen Orten
im ganzen Landkreis geplant. Eine Terminübersicht finden sie auf der Internetseite vom Netzwerk
Demenz Mayen-Koblenz unter www.demenz-myk.de
Die Veranstaltung wird im Rahmen des Förderprogramms „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“ durch finanzielle Mittel des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert und ist daher für alle Interessierte kostenfrei.
Ihre Anmeldung zum Vortragsabend richten sie bitte an das Netzwerk Demenz Mayen-Koblenz, Olaf Spohr, Telefon: 02652-528359
Informationen und Tipps für Angehörige - Vortrag am Montag, 24. April in Weißenthurm-

Ein Aufenthalt im Krankenhaus ist für Menschen mit Demenz und ihre Familien oft eine besondere Situation. Dem Betroffenen ist es in der Regel kaum möglich, sich in der fremden Umgebung des Krankenhauses zu orientieren, sich dem vorgegebenen Tagesablauf anzupassen und bei der Diagnostik und Behandlung mitzuwirken. Das pflegerische und medizinische Personal hat oftmals nicht die Zeit, Patienten mit Demenz entsprechend ihren Bedürfnissen zu versorgen. Die Angehörigen machen sich einerseits Sorgen, sind aber gleichzeitig die wichtigsten Bezugspersonen für den Erkrankten und Ansprechpartner für Ärzte und Pflegekräfte.

Um den Krankenhausaufenthalt für alle Beteiligten so reibungslos wie möglich zu gestalten, lohnt es sich, im Vorfeld und während der stationären Versorgung im Krankenhaus einige wichtige Punkte zu beachten. Referentin Frau Renate von Ritter, Fachkraft für Gerontopsychiatrie, beleuchtet in ihrem Vortrag die besonderen Problemlagen von Menschen mit Demenz im
Krankenhaus und gibt Antworten auf Fragen wie zum Beispiel:

Wie kann ich den Klinikaufenthalt
vorbereiten? Wie kann ich meinen Angehörigen im Krankenhaus unterstützen? Was ist vor der Entlassung zu beachten? In einer anschließenden Diskussionsrunde besteht die Möglichkeit Fragen zu stellen, Erfahrungen auszutauschen und zusätzliche Informationen zu erhalten.

Der Vortragsabend „Menschen mit Demenz im Krankenhaus“ findet am Montag, den 24. April 2017 von 18.00 bis 20.00 Uhr im Pflegestützpunkt Weißenthurm, Kirchstraße 8, 56575 Weißenthurm statt. Bis November 2017 sind sechs weitere Vorträge mit diesem Thema an verschiedenen Orten im ganzen Landkreis geplant. Eine Terminübersicht finden sie auf der Internetseite vom Netzwerk
Demenz Mayen-Koblenz unter www.demenz-myk.de

Die Veranstaltung wird im Rahmen des Förderprogramms „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“ durch finanzielle Mittel des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert und ist daher für alle Interessierte kostenfrei.

Ihre Anmeldung zum Vortragsabend richten sie bitte an das Netzwerk Demenz Mayen-Koblenz, Olaf Spohr, Telefon: 02652-528359

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