Samstag, 25. März 2017

Letztes Update:08:31:37 AM GMT

region-rhein.de

RSS

Bewegung und Mobilität -Rheinbrohl

Turnverband Mittelrhein und der Kreis Neuwied bieten erstmalig eine Fachtagung Bewegung und Mobilität“ für Mitarbeiter von Altenpflegeeinrichtungen an

Am Mittwoch, den 19. April 2017, findet in Rheinbrohl die Fachtagung zum Thema „Bewegung und Mobilität“ des Turnverbandes Mittelrhein in Kooperation mit dem Kreis Neuwied für Mitarbeiter/innen von Altenpflegeeinrichtungen statt.

Ziel der Veranstaltung ist, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Altenpflegeeinrichtungen zu qualifizieren, damit die Bewohnerinnen und Bewohner in diesen Altenpflegeeinrichtungen „in Bewegung bleiben“.

Das bei der Fachtagung Erlernte ermöglicht den Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieser Fachtagung, Bewegung und Mobilität in Ihrer Altenpflegeeinrichtung in den täglichen Ablauf zu integrieren.

Die Themen wie Sturzprävention, Rollator-Fit® oder das Tanzen mit an Demenz erkrankten Personen knüpfen an die alltäglichen Herausforderungen an.

Sowohl die Bewohnerinnen und Bewohner als auch die Fachkräfte in den Einrichtungen profitieren von der Weiterbildung. Während Spaß an der Bewegung nicht nur die körperliche und geistige Fitness der Bewohnerinnen und Bewohner stärkt, hilft das Angebot den Fachkräften Stress abzubauen und neue Kraft zu tanken. Ein „Geben und Nehmen“.

Interessenten können sich an die TVM-Geschäftsstelle, Rheinau 10, 56075 Koblenz, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Tel.: 0261-135153, wenden.

Wie weiter mit der Demokratie?

Tagung an der Universität Trier zum „Formwandel der Demokratie“

Brexit, Trump, Rechtspopulismus – alleine diese Schlagworte zeigen, dass die Zukunft der westlichen Demokratie zunehmend in Frage gestellt wird. Wie ist dieser Wandel einzuordnen? Wie lässt er sich positiv gestalten, so dass das Erfolgsmodell der liberalen Demokratie auch unter neuen Bedingungen weiterentwickelt werden kann? Dazu veranstaltet die Universität Trier vom 29. bis 31. März eine internationale Tagung mit dem Titel „Formwandel der Demokratie“, zu der alle Interessierten eingeladen sind.

Die Europäische Union droht im Streit zu zerfallen, neue autoritäre Akteure treten auf den Plan und Rechtspopulisten, die vorgeben, den „wahren Willen des Volkes“ zu vertreten, gewinnen an Zulauf. Parallel dazu haben sich auch die Institutionen der Demokratie gewandelt. Neue Partizipationsformen wie Volksabstimmungen und Internetpetitionen werden zu Konkurrenten von Parteien und Parlamenten.

Mit diesen Entwicklungen befasst sich die internationale Tagung „Formwandel der Demokratie“. In sechs Schwerpunkten sind unter anderem Vorträge zu den Themen Protest, Populismus, Medien, Öffentlichkeit sowie Partizipationsformen zu hören. Zu den Höhepunkten der Veranstaltung zählt der Abendvortrag am 29. März, 19 Uhr, in dem Catherine Colliot-Thélène von der Universität Rennes zum Thema „Fragile Demokratie“ spricht. Der Berliner Politikwissenschaftler Wolfgang Merkel erörtert am 30. März, 11 Uhr, die Frage „Welche Legitimität braucht die Demokratie?“. Am selben Tag findet um 16 Uhr eine Podiumsdiskussion über den Wert von „Mehr Partizipation“ statt mit Ingolfur Blühdorn, Robin Celikates und Hans J. Lietzmann.

Die Veranstaltung wird gefördert von der Fritz Thyssen-Stiftung und der Universität Trier. Sie steht in einem inhaltlichen Zusammenhang mit dem Forschungsschwerpunkt „Partizipation und Ungleichheit“ des Forschungszentrums Europa an der Universität Trier. Das vollständige Programm ist abrufbar unter: www.uni-trier.de/index.php?id=61265

Internationale Tagung: „Formwandel der Demokratie“

29.-31. März 2017; Universität Trier

Am 29. März ab 15 Uhr: Promotionsaula des Priesterseminars
(Jesuitenstraße 13, Trier)

Am 30. und 31. März, jeweils ab 9 Uhr: Universität Trier,
Gebäude A, Raum A 9/10

Um Anmeldung bis zum 19. März wird gebeten, per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Gegen den Klimawandel ist entschlossenes Handeln nötig

Energieagentur Rheinland-Pfalz und Gemeinschaftsinitiative „Wir Westerwälder!“ veranstalten drittes Regionalforum zu Energiewende und Klimaschutz im Westerwald.

Altenkirchen, 17.03.2017: Das Regionalbüro Westerwald der Energieagentur Rheinland-Pfalz lädt zum Regionalforum 2017 „Energiewende und Klimaschutz im Westerwald – Wir müssen nur wollen!“ ein. Das Forum, das wieder in Kooperation mit der Gemeinschaftsinitiative „Wir Westerwälder!“ der Landkreise Altenkirchen, Neuwied und des Westerwaldkreises veranstaltet wird, findet am Donnerstag, den 30. März 2017, um 16:30 Uhr, im Sport- und Seminarhotel Glockenspitze in Altenkirchen statt.

Neben Fachleuten aus der kommunalen Praxis werden beim diesjährigen Regionalforum Dr. Gunther Tiersch, Chefmeteorologe des ZDF, und Dr. Ulrich Matthes, Leiter des Rheinland-Pfalz Kompetenzzentrums für Klimawandelfolgen, mit ihren Beiträgen Impulse für die Veranstaltung geben. Das Regionalforum bietet die Möglichkeit, sich einerseits über die Folgen des Klimawandels bei anerkannten Experten aus erster Hand zu informieren und andererseits Praxisbeispiele kennenzulernen, wie kleine und große Gemeinden ihre eigene Energiewende Schritt für Schritt vorantreiben. Dabei soll es nicht um abstrakte Konzepte gehen, sondern um konkrete Ziele und Maßnahmen, die vor Ort ganz pragmatisch umgesetzt werden, um so einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Zur Planung und Umsetzung von Projekten vor Ort soll das Regionalforum praktische Anregungen und Ideen liefern. „Die Veranstaltung möchte zeigen, dass erfolgreicher Klimaschutz und Energiewende – und somit auch die Zukunftsfähigkeit unserer Städte und Gemeinden – in den Händen von uns allen liegen und wir den Schlüssel zum Handeln bereits haben. Wir müssen nur wollen!“, so beschreibt Thomas Pensel, Geschäftsführer der Energieagentur Rheinland-Pfalz, die Zielsetzung des Regionalforums. „Nutzen Sie die Möglichkeit zum Austausch mit den Fachleuten und lernen Sie von guten Beispielen, um die Zukunft Ihrer Kommune sinnvoll zu gestalten.“

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldung unter www.energieagentur.rlp.de/westerwald ist erforderlich. Dort sind auch das Programm der Veranstaltung und weiterführende Informationen zu finden.

Wie weiter mit der Demokratie?

Tagung an der Universität Trier zum „Formwandel der Demokratie“

Brexit, Trump, Rechtspopulismus – alleine diese Schlagworte zeigen, dass die Zukunft der westlichen Demokratie zunehmend in Frage gestellt wird. Wie ist dieser Wandel einzuordnen? Wie lässt er sich positiv gestalten, so dass das Erfolgsmodell der liberalen Demokratie auch unter neuen Bedingungen weiterentwickelt werden kann? Dazu veranstaltet die Universität Trier vom 29. bis 31. März eine internationale Tagung mit dem Titel „Formwandel der Demokratie“, zu der alle Interessierten eingeladen sind.

Die Europäische Union droht im Streit zu zerfallen, neue autoritäre Akteure treten auf den Plan und Rechtspopulisten, die vorgeben, den „wahren Willen des Volkes“ zu vertreten, gewinnen an Zulauf. Parallel dazu haben sich auch die Institutionen der Demokratie gewandelt. Neue Partizipationsformen wie Volksabstimmungen und Internetpetitionen werden zu Konkurrenten von Parteien und Parlamenten.

Mit diesen Entwicklungen befasst sich die internationale Tagung „Formwandel der Demokratie“. In sechs Schwerpunkten sind unter anderem Vorträge zu den Themen Protest, Populismus, Medien, Öffentlichkeit sowie Partizipationsformen zu hören. Zu den Höhepunkten der Veranstaltung zählt der Abendvortrag am 29. März, 19 Uhr, in dem Catherine Colliot-Thélène von der Universität Rennes zum Thema „Fragile Demokratie“ spricht. Der Berliner Politikwissenschaftler Wolfgang Merkel erörtert am 30. März, 11 Uhr, die Frage „Welche Legitimität braucht die Demokratie?“. Am selben Tag findet um 16 Uhr eine Podiumsdiskussion über den Wert von „Mehr Partizipation“ statt mit Ingolfur Blühdorn, Robin Celikates und Hans J. Lietzmann.

Die Veranstaltung wird gefördert von der Fritz Thyssen-Stiftung und der Universität Trier. Sie steht in einem inhaltlichen Zusammenhang mit dem Forschungsschwerpunkt „Partizipation und Ungleichheit“ des Forschungszentrums Europa an der Universität Trier. Das vollständige Programm ist abrufbar unter: www.uni-trier.de/index.php?id=61265

Internationale Tagung: „Formwandel der Demokratie“

29.-31. März 2017; Universität Trier

Am 29. März ab 15 Uhr: Promotionsaula des Priesterseminars
(Jesuitenstraße 13, Trier)

Am 30. und 31. März, jeweils ab 9 Uhr: Universität Trier,
Gebäude A, Raum A 9/10

Um Anmeldung bis zum 19. März wird gebeten, per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

„70 Jahre Polizei Rheinland Pfalz“– Tag der Polizei am 21. Mai 2017 in Koblenz

Bereits jetzt möchten wir auf den „Tag der Polizei“ am 21. Mai 2017 aufmerksam machen.

Neben der Vereidigung 580 Polizeikommissaranwärterinnen und –anwärtern präsentiert sich die gesamte rheinland-pfälzische Polizei im Rahmen der Feierlichkeiten am

Sonntag, den 21. Mai 2017,

auf der

Festung Ehrenbreitstein in Koblenz.

Ein abwechslungsreiches Programm erwartet die Besucher.

Für Jung und Alt ist etwas dabei.

Neben zahlreichen Ausstellungen und Vorführungen bieten wir auch für die Kinder ein buntes Programm - unter anderem mit der Polizeipuppenbühne.

Die Einstellungs- und Ausbildungsberater der Polizei stehen an diesem Tag ebenfalls für sämtliche Fragen rund um den Polizeiberuf zur Verfügung.

Bereits jetzt freuen wir uns in der Rhein-Mosel-Stadt Koblenz auf zahlreiche Besucher aus Nah und Fern.

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL