Dienstag, 25. April 2017

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15. Westerwälder Literaturtagenach der Sommerpause:

Sabine Ludwig: Hilfe, mein Lehrer geht in die Luft

Das brandneue Buch der Bestseller-Autorin Sabine Ludwig beschert ihren Fans ein Wiedersehen mit Felix, Schmitti und Ella aus dem Bestseller und Kino-Erfolg "Hilfe, ich hab meine Lehrerin geschrumpft".  Im Vorgängerbuch muss der 12jährige Felix das Hexen-Einmaleins bemühen. Denn unversehens hat er die von allen gehasste Mathelehrerin auf die Größe von 15,3 Zentimeter verkleinert. Auf der Suche nach der Ursache der Verwandlung wird Felix immer mutiger und lässt sich zunehmend weniger herumkommandieren. Nun wird die neu gewonnene Freundschaft des zwölfjährigen Felix Vorndran mit seinen Kumpels und vor allem mit Ella auf eine harte Probe gestellt. Doch was haben der vermeintlich nette, vom Fliegen träumende Bio-Vertretungslehrer Dr. Dr. Witzel und die wieder auferstandene Hulda Stechbarth damit zu tun? Und warum wird dieses Mal Felix geschrumpft? Das alles erzählt Sabine Ludwig in gewohnt temporeicher und spannender Manier. Leichtfüßig und mit großem Sprachwitz erzählt.

Sabine Ludwig wurde 1954 in Berlin geboren. Nach dem Studium der Germanistik, Romanistik und Philosophie war sie kurze Zeit an einem Berliner Gymnasium als Lehrerin tätig. Danach arbeitete sie als Regieassistentin, Pressereferentin und Rundfunkredakteurin. Seit 1987 schreibt Sabine Ludwig Geschichten für Kinder. Darüber hinaus übersetzt sie aus dem Englischen, verfasst Hörspiele und Theaterstücke und arbeitet als Journalistin für den Rundfunk und verschiedene Printmedien. Ihr Riesenerfolg „Hilfe, ich hab meine Lehrerin geschrumpft“ kam 2015 ins Kino.

1. September  - 18.30 Uhr

galerie der hähnelschen buchhandlung

57627 Hachenburg, Wilhelmstr. 21

Eintritt: Kinder bis 12 Jahre 3,-/Erwachsene. 6,-/Keine Abendkasse

VVK: hähnelsche buchhandlung und TR (3,80 €/7,10 €)

 

Aufbauarbeiten abgeschlossen - Proben laufen auf Hochtouren

Festspiele am Rheinblick präsentieren sich auf dem Bendorfer Wochenmarkt

Bendorf. Der Bühnensommer auf der Freilichtbühne an den historischen Eisenerzröstöfen steht kurz vor der Premiere. Für vier Wochen heißt es dann wieder „Kultur und freiem Himmel“. Ehe es soweit ist, standen auch in diesem Jahr erneut einige Arbeiten an um das Gelände und die Bühne selbst wieder fit für den Sommer zu machen. Während auf der Bühne mehrmals in der Woche geprobt wird und das Schauspielensemble „Die Findlinge“ der Premiere des neuen Sommerstücks „Shakespeare mittendrin“ entgegenfiebert, zeichnete sich für alle handwerklichen Arbeiten ein bewährtes Team verantwortlich. Karl-Theo Clotten und Franz-Josef Malkmus  wurden dabei von Marcel Holler und Christian Menge unterstützt. Vom Aufbau des Bühnenbodens bis zur Befestigung der Regenrinne ist nun alles für die 8. Saison der Festspiele am Rheinblick vorbereitet. Doch die Regenrinne zur Ableitung des Wassers wird nach jetzigem Wetterbericht glücklicherweise nicht zum Einsatz kommen müssen. „Das Premierenwetter am 12. August verspricht sonnige 25 Grad“, so die Veranstalter des Kulturforums der GGH Bendorf e.V. Karten für alle Theaterveranstaltungen und die beiden  Musikkonzerte sind auch am kommenden Freitag, 5.8. für alle Veranstaltungen auf dem Bendorfer Wochenmarkt im Vorverkauf erhältlich. Weiter Infos zum Programm: www.kulturforum-bendorf.de

Deutsch-Französischer Parlamentspreis

Berlin / Wahlkreis. Der Deutsche Bundestag und die Assemblée nationale verleihen alle zwei Jahre den Deutsch-Französischen Parlamentspreis für wissenschaftliche Arbeiten, die zu einer besseren gegenseitigen Kenntnis der beiden Länder beitragen. „Um die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung können sich deutsche und französische Staatsbürger bewerben, die ein juristisches, wirtschafts-, sozial-, politik- oder anderes geisteswissenschaftliches Werk verfasst haben, das als selbstständige Veröffentlichung erschienen ist“, äußert der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel. Gemeinschaftswerke von bis zu drei Verfassern können berücksichtigt werden, wenn sich alle Autoren gemeinsam bewerben und einen wesentlichen nachvollziehbaren Beitrag zum Gesamtwerk geleistet haben. „Die Arbeit muss in deutscher oder französischer Sprache abgefasst sein. Pro Bewerber wird nur jeweils eine Arbeit in das Verfahren aufgenommen. Sowohl Eigenbewerbungen als auch Nominierungen durch Dritte werden akzeptiert“, berichtet Rüddel. Der Bewerbung sind beizufügen drei Exemplare des Werkes, ein Bewerbungsschreiben von höchstens einer Seite, ein Lebenslauf von höchstens zwei Seiten sowie eine Zusammenfassung des eingereichten Werkes von höchstens drei Seiten. Deutsche Bewerber richten bis zum Freitag, 16. September 2016, ihre Bewerbung mit kompletten Unterlagen an: Deutscher Bundestag, Wissenschaftliche Dienste, Fachbereich WD 1, Platz der Republik 1, 11011 Berlin, Telefon 030/227-38630, Fax 030/227-36464. Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. – weitere Informationen gibt es unter www.bundestag.de/deutsch-franzoesicher-preis

 

„alles außer gewöhnlich“.

Unter diesem Motto steht die neue Ausstellung der vier Künstlerinnen Tanja Bollendorf, Martina Kefer, Petra Kohns-Merges und Jasmin Schreiner in der Tagungsstätte Trier der Deutschen Richterakademie. Offiziell eröffnet wird die Ausstellung der in Luxemburg, Konz, Saarburg und Trier lebenden und arbeitenden Kunstschaffenden am Donnerstag, 08.09.2016, um 19.30 Uhr mit einer festlichen Vernissage in den Räumlichkeiten der Tagungsstätte Trier der Deutschen Richterakademie. Gezeigt werden mehrere Dutzend Gemälde der vier Künstlerinnen, die sich während ihres gemeinsamen Kunststudiums an der Europäischen Kunstakademie in Trier kennengelernt haben. Dennoch arbeiten die vier Künstlerinnen mit unterschiedlichen Techniken und Ideen, also jede für sich außergewöhnlich, so der Direktor der Deutschen Richterakademie Dr. Stefan Tratz.

Die Vernissage wird durch die Verwaltungsleiterin der Tagungsstätte Trier Andrea Meyer in Vertretung des Akademieleiters Dr. Tratz eröffnet. Anschließend führt das Vorstandsmitglied der Tuchfabrik Trier e. V., Herr Rainer Breuer, der zuletzt ebenfalls in der Deutschen Richterakademie mit einer Fotografie-Kunstausstellung vertreten war, in das Werk der vier Künstlerinnen ein. Musikalisch wird die Vernissage durch Michael Sendelbach und Vanessa Gessler umrahmt. Es ergeht herzliche Einladung zu der Vernissage. Die vom 01.09.2016 bis zum 27.10.2016 dauernde Ausstellung ist Dienstag bis Donnerstag von 09.00 – 16.30 Uhr und am Freitag von 09.00 – 14.00 Uhr geöffnet. Eintritt ist frei.

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Gedenkveranstaltungen zum Todestag von Pater Franz Reinisch

In Vallendar-Schönstatt fand der Tiroler Pallottiner-Pater Franz Reinisch seine spirituelle Heimat.

Sein Gewissen verbat es ihm, den Fahneneid auf Hitler zu leisten – eine einsame Entscheidung, die er in der Kapelle von Schönstatt fällte und die ihn auf das Schafott brachte.

Am 28. Mai 2013 wurde in Trier der Seligsprechungsprozess für P. Franz Reinisch offiziell  eröffnet.

Am 21. August 1942 wurde P. Reinisch in Brandenburg hingerichtet. Auch in diesem Jahr wird diesem bedeutungsvollen Datum mit einer Statio an seinem Grab neben dem „Uhrheiligtum“ in Vallendar-Schönstatt gedacht.

Um 20.15 Uhr versammeln sich am 20. August 2016 alle Reinisch-Freunde, um gemeinsam mit dem Würzburger Pfarrer Josef Treutlein dem mutigen katholischen Priester zu gedenken.

An seinem Todestag, dem 21. August, wird der Provinzial der Schönstattpatres, P. Theo Breitinger ISch, in einem Gottesdienst um 10.30 Uhr in der Hochschulkirche der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Vallendar (PTHV) in seiner Predigt an P. Franz Reinisch erinnern.

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