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Shootingstar und Social-Media-Phänomen: Prinzen Rolle gewinnt Mike Singer als Markenbotschafter

Sänger erstmals als Testimonial präsent / „Singer Song Contest“ und SocialMedia-Aktionen geplant

Polch, 12. Juni 2017. – Gutes „Karma“ für den kultigen Doppelkeks:

Griesson - de Beukelaer (GdB) gewinnt Teenie-Superstar Mike Singer als neues Testimonial für die Prinzen Rolle im deutschsprachigen Raum. Im Fokus steht dabei insbesondere eine Zusammenarbeit im Bereich Social Media. „Mike Singer steht über die sozialen Netzwerke in engem, authentischem und sehr persönlichem Kontakt zu seinen Fans“, sagt GdB-Pressesprecher Peter Gries. „Dass das gut ankommt, zeigt die beeindruckende Zahl von engagierten Followern auf seinen Kanälen. Mit ihm als bedeutendem Influencer erreichen wir eine junge, offene Zielgruppe und freuen uns auf spannende gemeinsame Aktionen.“ Renke-Marie Lux, Product Manager Brand Partnership Warner Music Central Europe, ergänzt: „Mit Prinzen Rolle als führender und seit Generationen etablierter Marke, haben wir im Hinblick auf den gemeinsamen Markenfit einen idealen Partner für Mike Singer gewinnen können. Ebenso wie die Marke begeistert Mike nicht nur seine Fans im Jugendsegment, sondern ist fester Bestandteil des Alltags in zahlreichen Familien. Wir sind begeistert, dass wir die ‚Mikinator-Familie‘ nun durch kreative und reichweitenstarke digitale Kampagnenansätze um die Prinzen Rolle Community erweitern können.“

Mit seinem Debütalbum „Karma“ stürmte der 17-jährige Warner Music Künstler im März geradewegs auf Platz 1 der deutschen Charts. Wegen des großen Ansturms auf seine Konzerte hat Mike Singer außerdem Anfang Mai bekannt gegeben, seine eigentlich bereits abgeschlossene Tour im Herbst in 18 Städten fortzusetzen.

Im Kampagnenzeitraum von Juni 2017 bis Februar 2018 tritt Mike Singer als branchenexklusiver Partner für Deutschlands beliebtesten Keks mit der leckeren Kakao-creme-Füllung auf. Highlight der Kooperation ist der „Singer Song Contest“ mit der Prinzen Rolle als Partner. Dabei werden die Fans des sympathischen Shootingstars ab Juni aufgerufen, sich für ein Duett der Single „Nein“ auf einer gebrandeten Aktionswebseite zu bewerben. Der Gewinner geht gemeinsam mit Singer ins Studio, nimmt den Song professionell auf und Warner Music Central Europe veröffentlicht den Song in der Gewinnerversion im Herbst 2017.

Darüber hinaus promotet Mike Singer die Prinzen Rolle auf seinen reichweitenstarken Social-Media-Kanälen mit über 3 Millionen Fans und Followern – aktuell folgen ihm unter anderem 1,3 Millionen Fans auf Instagram, über 350.000 bei Facebook und mehr als 430.000 bei YouTube. Dabei wird er zeigen, wie die Prinzen Rolle ihn auf seinen Reisen begleitet. Ebenfalls geplant ist eine glaubwürdige und authentische Platzierung der Prinzen Rolle im kommenden Musikvideo.

Wie macht man Wissen „haltbar“?

Wissen, Erfahrungswerte, Ideen und unternehmensspezifische Kenntnisse sind wichtige Bausteine für den Erfolg eines Unternehmens. Von reibungslosen Prozessabläufen über technische Produktdetails bis zur hervorragenden Kundenzufriedenheit – hinter all diesen Punkten stehen Mitarbeiter, die ihr individuelles Wissen einbringen.

Die Fragestellung, wie Unternehmen dafür sorgen können, dass diese Informationen nicht verloren gehen wenn z.B. ein Mitarbeiter in den Ruhestand geht oder das Unternehmen an die nächste Generation übergeben wird, steht am Mittwoch, den 28. Juni 2017 im Fokus der Veranstaltung „Wissensmanagement – Arbeitskraft geht, das Wissen auch?“, zu der die IHK Koblenz – Geschäftsstelle Montabaur, die Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis mbH (WFG) herzlich um 18:00 Uhr in den Sitzungssaal der Verbandsgemeinde Hachenburg (Gartenstr. 11) einladen.

Professor Siegfried Schreuder, Leiter des Kompetenzzentrums für Wissensmanagement an der Hochschule Koblenz, wird einige theoretische Methoden vorstellen und erläutern, welche Rolle Organisationsstruktur oder der Spezialisierungsgrad eines Unternehmens spielen. Wie auch bei anderen Herausforderungen, können gute Beispiele hilfreich sein, um Lösungen für die eigene Situation zu finden.

Daher sind Helmut Hecking, Ausbildungsleiter bei der Firma Wirtgen in Windhagen sowie Markus Hoffarth-Righetti von der Kanzlei Hoffarth & Partner in Niederahr vor Ort und „plaudern aus dem Nähkästchen“, bevor Sie die Möglichkeit haben sich mit den Referenten und anderen Unternehmen über Ideen und Lösungsansätze auszutauschen.

Die Teilnahme ist kostenfrei, aber es wir um Anmeldung bis zum bis zum 23. Juni 2016 an E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Fax: 02602/124-394 oder telefonisch unter 02602 124-405 gebeten.

Industrieproduktion im April 2017: Kräftiger Rückgang gegenüber dem Vormonat

Die rheinland-pfälzische Industrieproduktion ist im April 2017 deutlich gesunken. Nach Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems auf der Basis vorläufiger Werte lag der preis-, kalender- und saisonbereinigte Produktionsindex, der die mengenmäßige Ausbringung der Industrie misst, um 9,3 Prozent unter dem Niveau des Vormonats. Im Vergleich zum Vorjahresmonat war eine leichte Steigerung um 0,9 Prozent zu verzeichnen.

Ein wesentlicher Grund für den starken Rückgang des bereinigten Güterausstoßes im Vergleich zum Vormonat ist die Entwicklung in einem Teilbereich der Konsumgüterindustrie. Dadurch ist der Output der Konsumgüterbranche nach einem kräftigen Anstieg im März im April um 23,5 Prozent gesunken. Trotzdem war die Konsumgüterproduktion um 8,2 Prozent höher als im April 2016. Die Vorleistungsgüterindustrie leistete ebenfalls einen Beitrag zum Produktionsrückgang im Berichtsmonat: Ihr Güterausstoß war um zwei Prozent niedriger als im März und um 0,8 Prozent geringer als im Vorjahresmonat. Allein die Investitionsgüterhersteller steigerten ihren Output – die Produktion lag im April um 0,7 Prozent über dem Niveau des Vormonats und war um 1,3 Prozent höher als ein Jahr zuvor.

In den drei umsatzstärksten Bereichen des Verarbeitenden Gewerbes entwickelte sich die bereinigte Produktion unterschiedlich. Der Output der Chemischen Industrie, der größten Branche des Verarbeitenden Gewerbes, fiel im April um 3,7 Prozent niedriger aus als im Vormonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat war ein Minus von 7,3 Prozent zu verzeichnen. Der Fahrzeugbau, die Branche mit dem zweitgrößten Umsatz, erhöhte seinen Güterausstoß im Berichtsmonat um 3,4 Prozent. Allerdings war der Output um 4,4 Prozent niedriger als im April 2016. Die Produktion des Maschinenbaus, der Industriebranche mit dem drittgrößten Umsatz, schrumpfte im April leicht um 0,4 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ergab sich jedoch ein kräftiger Zuwachs um 9,2 Prozent.

Die Schnellmeldungen zur Konjunktur im Verarbeitenden Gewerbe dienen der laufenden Messung der wirtschaftlichen Aktivität in der Industrie sowie in ausgewählten Branchen. Um kurzfristige Veränderungen aufzuzeigen, liegt der Schwerpunkt der Berichterstattung auf dem Vergleich mit dem jeweiligen Vormonat. Ergänzend werden die Veränderungsraten zum jeweiligen Vorjahresmonat angegeben. Weitere Erläuterungen

Autorin: Diane Dammers (Referat Auswertungen, Analysen Wirtschaft, Staat)

Mehr Sicherheit am Arbeitsplatz: Neue Publikationen geben Tipps

Mitarbeiter in Ämtern, wie beispielsweise der Agentur für Arbeit, aber auch in Krankenhäusern, werden immer häufiger Opfer von Übergriffen: Kunden pöbeln, beleidigen, drohen, attackieren, im schlimmsten Fall töten sie sogar. Zwei neue Broschüren der Polizei geben Tipps, wie Behördenleiter, Geschäftsführer, aber auch Mitarbeiter mit organisatorischen, technischen sowie baulichen Maßnahmen vorbeugen können. Dazu gehören beispielsweise Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit schwierigen Kunden, Alarmierungssysteme oder ein eingeschränkter Zugang zum Gebäude und den Büros.

Bewährte Maßnahmen werden in der Handreichung „Gewalt an Arbeitsplätzen mit Kundenverkehr. Beschäftigte vor Übergriffen schützen“ vorgestellt. Sie richtet sich an Behördenleiter, Geschäftsführer sowie Personalverantwortliche. Tipps für Beschäftigte, die mit Übergriffen durch Kunden rechnen müssen, gibt das Faltblatt „Gewalt am Arbeitsplatz. Wie Sie sich vor Übergriffen Ihrer Kunden schützen“.

Beide Publikationen sind kostenlos bei jeder (Kriminal-)Polizeilichen Beratungsstelle erhältlich oder können im Internet unter www.polizei-beratung.de/medienangebot/detail/274-gewalt-an-arbeitsplaetzen-mit-kundenverkehr/ bzw. www.polizei-beratung.de/medienangebot/detail/275-gewalt-am-arbeitsplatz/ heruntergeladen werden.

Industrie erhielt April weniger Aufträge als im März, aber mehr als im April 2016

Im April 2017 ist die Nachfrage nach Erzeugnissen der rheinland-pfälzischen Industrie gesunken. Nach Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems auf der Basis vorläufiger Werte lag der preis-, kalender- und saisonbereinigte Auftragseingangsindex um 8,3 Prozent unter dem Niveau des Vormonats. Die Bestellungen aus dem Ausland gingen deutlich zurück (minus 8,7 Prozent), aber auch aus dem Inland gingen weniger Aufträge ein (minus 1,6 Prozent).

Ein wesentlicher Grund für den Nachfragerückgang ist die Entwicklung der Auftragseingänge in einem Teilbereich der Konsumgüterindustrie. Nach einem kräftigen Anstieg im März schrumpfte das Ordervolumen in diesem Bereich im April deutlich. Dadurch sanken die Auftragseingänge im Konsumgüterbereich gegenüber dem Vormonat um 24,4 Prozent. Aber auch die Vorleistungsgüter- und die Investitionsgüterindustrie trugen zum Rückgang der Bestellungen bei. Die Nachfrage lag in diesen beiden Hauptgruppen um 6,7 bzw. 1,6 Prozent unter dem Niveau des Vormonats.

In den drei umsatzstärksten Branchen des Verarbeitenden Gewerbes gingen im April weniger Aufträge ein als im März. In der Chemischen Industrie, der größten Branche, sank das Ordervolumen um 3,9 Prozent. Im Fahrzeugbau, dem Industriezweig mit dem zweitgrößten Umsatzanteil, schrumpften die Bestellungen um 1,8 Prozent. Die drittgrößte Branche, der Maschinenbau, musste einen Nachfragerückgang um 3,5 Prozent hinnehmen.

Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind die Auftragseingänge der rheinland-pfälzischen Industrie im April um 6,2 Prozent gestiegen. Die Nachfrage aus dem Inland legte um 5,7 Prozent zu. Die Bestellungen aus dem Ausland fielen um 8,3 Prozent höher aus als ein Jahr zuvor. In den drei umsatzstärksten Branchen war das Ordervolumen höher als im April 2016.

Die Schnellmeldungen zur Konjunktur im Verarbeitenden Gewerbe dienen der laufenden Messung der wirtschaftlichen Aktivität in der Industrie sowie in ausgewählten Branchen. Um kurzfristige Veränderungen aufzuzeigen, liegt der Schwerpunkt der Berichterstattung auf dem Vergleich mit dem jeweiligen Vormonat. Ergänzend werden die Veränderungsraten zum jeweiligen Vorjahresmonat angegeben. Weitere Erläuterungen

Autorin: Diane Dammers (Referat Auswertungen, Analysen Wirtschaft, Staat)

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