Freitag, 26. Mai 2017

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Informationstag „Gewerbliche Schutzrechte“

Gemeinsam mit einem Patentanwalt bietet die Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz am Donnerstag, 27. April 2017, ab 14 Uhr einen Sprechtag zum Thema „Gewerbliche Schutzrechte“ an. Unternehmen und freie Erfinder können ein kurzes Gespräch von maximal 25 Minuten mit einem Patentanwalt führen. Sie können sich über grundsätzliche Fragen zu den einzelnen Arten der Schutzrechte (Patente, Gebrauchsmuster, Geschmacksmuster, Marken), zur Vorgehensweise und den Kosten bei der Anmeldung informieren. Diese Erstberatung ist kostenlos.
Zur Teilnahme an diesem Sprechtag ist eine verbindliche Anmeldung erforderlich, bei Silvia Maxeiner, Telefon 0261 106-242.

Gewinner Verlosung bei AB In die Zukunft

Bei „AB In die Zukunft –

Duales Studium und mehr“ am 5. April 2017 konnten die Jugendlichen durch das Einsammeln von Aufklebern an einer Verlosung teilnehmen und jetzt hat die Glücksfee entschieden -

Jeweils zwei Karten für das SPACK!Festival am 25./26. August 2017 in Wirges haben gewonnen:

Name

Schule

Alena Massold

BBS Westerburg

Marvin Meudt

Mons-Tabor-Gymnasium

Sina Munsch

BBS Westerburg

Nicole Schwiertz

BBS Westerburg

Marielle Wilke

Privates Gymnasium Marienstatt

Herzlichen Glückwunsch, frohe Ostern und 19 vorfreudige Wochen!

 

Zusätzlicher Raum für Logistikinnovationen

180 neue Arbeitsplätze bei Ehrhardt + Partner

Die Ehrhardt + Partner-Gruppe (E+P) wächst. Nicht nur international erschließt das Logistikunternehmen weiter den Markt, auch am Hauptsitz in Boppard-Buchholz tut sich etwas: Ende März rollten die ersten Bagger im Industriegebiet Hellerwald an, um den initialen Erdaushub für ein neues Gebäude vorzunehmen. Weitere 2.400 m² und somit Platz für 180 Mitarbeiter entstehen in der Unternehmenszentrale von E+P. Ende des Jahres soll der neue Komplex bezogen werden – pünktlich zum 30-jährigen Bestehen der Logistiker aus dem Hunsrück.

Platz für Softwareentwickler, Logistikberater und viele weitere Experten der Branche: Mit der Baumaßnahme am Hauptsitz in Boppard-Buchholz schafft E+P den notwendigen Raum für weiteres Wachstum. Ende 2017 soll das Gebäude bezogen werden. Dann stehen allen Mitarbeitern neben neuen Büros auch ein weiterer Aufenthaltsraum mit angrenzender Gartenanlage, eine neue Besprechungsetage und ein Fitness- und Sportraum zur Verfügung. Zum 30-jährigen Bestehen Ende des Jahres soll das Gebäude feierlich eingeweiht werden.

Mit der Erweiterung im Industriegebiet Hellerwald sowie der weiteren Erschließung des internationalen Marktes trägt E+P der weltweit steigenden Nachfrage nach innovativen Logistiklösungen Rechnung und setzt seine Wachstumsstrategie konsequent fort. Heute besitzt das Unternehmen Niederlassungen in Brasilien, Dubai, Großbritannien, Spanien, Polen, Russland, der Schweiz, Tschechien und den USA. „Trotz unseres stetig steigenden internationalen Engagements: In Boppard-Buchholz ist und bleibt der Kern unseres Unternehmens. Der Standort ist Dreh- und Angelpunkt unserer Forschungen und Produktentwicklungen sowie Ausbildungsstätte für zukünftige IT- und Logistikexperten. Mit der Erweiterung unserer Unternehmenszentrale setzen wir ein klares Zeichen für die Region“, sagt Marco Ehrhardt, geschäftsführender Gesellschafter von Ehrhardt + Partner. Pünktlich zum Jubiläumsjahr legt E+P damit einen weiteren Meilenstein in der Unternehmensgeschichte. Schon heute beschäftigt die Ehrhardt + Partner-Unternehmensgruppe etwa 500 Mitarbeiter an 14 Standorten weltweit.

Industrieproduktion stieg im Februar gegenüber dem Vormonat an

Die rheinland-pfälzische Industrieproduktion ist im Februar 2017 gestiegen. Nach Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems auf der Basis vorläufiger Werte lag der preis-, kalender- und saisonbereinigte Produktionsindex, der die mengenmäßige Ausbringung der Industrie misst, um 2,8 Prozent über dem Niveau des Vormonats. Gegenüber Februar 2016 blieb der Güterausstoß fast unverändert (minus 0,2 Prozent).

In den drei umsatzstärksten Bereichen des Verarbeitenden Gewerbes entwickelte sich die bereinigte Produktion im Februar 2017 unterschiedlich. Der Output der Chemischen Industrie, der größten Branche des Verarbeitenden Gewerbes, war um 1,8 Prozent höher als im Januar. Zugleich war der Güterausstoß um 5,2 Prozent niedriger als im Vorjahresmonat. Der Fahrzeugbau, die Branche mit dem zweitgrößten Umsatz, verzeichnete eine kräftige Produktionssteigerung gegenüber dem Vormonat (plus 7,1 Prozent). Im Vergleich zum Vorjahresmonat fiel der Güterausstoß jedoch um ein Prozent geringer aus. Im Maschinenbau, der Industriebranche mit dem drittgrößten Umsatz, sank der Output im Februar leicht um 0,4 Prozent. Gegenüber dem Vorjahresmonat ergab sich ein Zuwachs von 1,6 Prozent.

Die Schnellmeldungen zur Konjunktur im Verarbeitenden Gewerbe dienen der laufenden Messung der wirtschaftlichen Aktivität in der Industrie sowie in ausgewählten Branchen. Um kurzfristige Veränderungen aufzuzeigen, liegt der Schwerpunkt der Berichterstattung auf dem Vergleich mit dem jeweiligen Vormonat. Ergänzend werden die Veränderungsraten zum jeweiligen Vorjahresmonat angegeben. Weitere Erläuterungen

Autorin: Diane Dammers (Referat Auswertungen, Analysen Wirtschaft, Staat)

„AB In die Zukunft“ zum vierten Mal erfolgreich in Westerburg

„AB In die Zukunft – Duales Studium und mehr“ – unter diesem Motto präsentierten sich 35 Aussteller an der BBS in Westerburg mit Informationsständen, Mitmachaktionen und Vorträgen.

Zum vierten Mal hatte die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis mbH (WFG) eingeladen und wieder waren die Räume voll: Rund 1.100 Jugendliche informierten sich über die Angebote und Zukunftschancen in der Region.

Foto links:

Landrat Achim Schwickert informiert sich bei AB In die Zukunft an der BBS Westerburg

„Das Kennenlernen der Unternehmen und Bildungseinrichtungen ist ein wichtiger Schritt für die jungen Westerwälder, um sich zu orientieren und zu erkennen, dass sie in ihrer Heimat in unterschiedlichsten Branchen hervorragende Aussichten auf einen erfolgreichen Start ins Berufsleben haben – egal ob sie sich dabei für eine Ausbildung, ein Studium oder eine Kombination entscheiden“, freut sich Landrat Achim Schwickert über die positive Resonanz.

Die Veranstaltung hat sich seit 2014 von Jahr zu Jahr weiterentwickelt. Was die Aussteller von Anfang an schätzen ist zum einen die klare Zielgruppe, nämlich gymnasialen Oberstufen im Westerwaldkreis, aber auch die Möglichkeit, mit anderen Unternehmen und Bildungseinrichtungen in Kontakt zu kommen und sich auszutauschen. „Wir haben über diese Messe den Kontakt zur VWA Koblenz aufbauen können und stellen in diesem August zwei dual Studierende ein. Darauf und auf die Einladung für 2018 freuen wir uns“, sagt André Klaus von der Firma DoKaSch in Staudt.

Wie die Veranstalter bereits bestätigten, ist eine Fortsetzung für 2018 angedacht, der Termin steht allerdings noch nicht fest. „Für uns ist es wichtig mit dieser Veranstaltung eine Plattform zu bieten, um die Beteiligten miteinander ins Gespräch zu bringen und so lange die Aussteller gute Gespräche führen und diese WFG-Dienstleistung annehmen, setzen wir uns gerne für die Weiterführung  ein. Mal sehen, was uns für das 5-Jährige einfällt“, beginnen Katharina Schlag und Wilfried Noll (WFG) schon vor Ort mit dem ersten Ideenaustausch.

Weitere Informationen zum Dualen Studium und „AB In die Zukunft“ sind unter www.abindiezukunft.info zu finden.

Für Rückfragen steht Frau Katharina Schlag ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Tel.: 02602 124-405) zur Verfügung.   "AB In die Zukunft" - ein Projekt, bei dem es sich (auch 2018) lohnt dabei zu sein!

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