Donnerstag, 27. Juli 2017

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Absolut märchenhaft!

Die kultigen Werbespots der Minijob-Zentrale knacken die Eine-Million-Klicks-Marke bei YouTube

Der Wolf und die sieben Geißlein freuen sich gemeinsam mit Hänsel und Gretel über den riesigen Erfolg ihrer Spots gegen Schwarzarbeit. Die hölzernen Hauptdarsteller standen erst im Februar bei der Produktion der Augsburger Puppenkiste und der Essener Minijob-Zentrale vor der Kamera. Ihre Botschaft: Es ist märchenhaft einfach einen Minijobber für den Privathaushalt anzumelden und so von den vielen Vorteilen zu profitieren – beispielsweise vom Unfallversicherungsschutz für Minijobber und der Steuerersparnis für Arbeitgeber. Die beiden Werbespots gegen Schwarzarbeit sind im April in den großen deutschen TV-Sendern gelaufen.

Bei YouTube haben die Spots jetzt schon Kultstatus erreicht. Nach kürzester Zeit erreichten sie mehr als 1.000.000 Klicks. Darüber freuen sich natürlich alle Beteiligten - sogar der böse Wolf ist aus dem Häuschen.

Bereits seit 2014 kämpfen die Minijob-Zentrale und die Augsburger Puppenkiste mit ihren außergewöhnlichen Werbespots gegen Schwarzarbeit. Zwei wichtige Auszeichnungen gingen 2014 hierfür an die Essener Minijob-Zentrale und die Augsburger Puppenkiste: Die PR-Klappe in Silber für die Öffentlichkeitsarbeit der bundesweiten Kampagne sowie der Politikaward, der für die beste Werbekampagne einer öffentlichen Institution an die beiden Partner verliehen wurde.

Auf dem YouTube-Kanal der Minijob-Zentrale findet man neben den aktuellen Werbespots mit der Augsburger Puppenkiste viele weitere auch fachliche Informationen zum Thema Minijobs. Zum Kanal der Minijob-Zentrale:
https://www.youtube.com/user/MinijobZentrale

Röchling Sustaplast weiht Logistikcenter in Lahnstein ein

Millionenschwere Investition stärkt Standort

Die Röchling Sustaplast SE & Co. KG hat am Standort in Lahnstein feierlich ihr neues Logistikcenter eingeweiht. Die bestehende 3.100 Quadratmeter große Halle wurde um einen 900 Quadratmeter großen Versandbereich sowie um 3.000 Quadratmeter Hallenfläche erweitert und somit mehr als verdoppelt. Mit der Investition von fast 5 Mio. Euro hat Röchling den Standort Lahnstein gestärkt und baut die Position als führender Verarbeiter von technischen Kunststoffen im weltweiten Markt weiter aus.

Im Beisein von Peter Labonte, Oberbürgermeister der Stadt Lahnstein, wichtiger Geschäftspartner und Gratulanten eröffnete Franz Lübbers, Vorstandsmitglied der Röchling-Gruppe und verantwortlich für den Unternehmensbereich Industrie, offiziell das neue Logistikcenter. Vor mehr als 100 geladenen Gästen unterstrich er die Bedeutung der Investition für das Unternehmen: „Mit der Erweiterung stärken wir den Standort in Lahnstein. Die Investition war notwendig, weil unser Geschäftsvolumen in den vergangenen Jahren dynamisch gewachsen ist. Eine hohe Lieferfähigkeit ist in unserer Branche ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Mit dem neuen Logistikcenter können wir die Lieferfähigkeit deutlich verbessern, unsere internen Abläufe optimieren und so unseren Kunden noch mehr Service anbieten.“

Bedeutender Arbeitgeber

Oberbürgermeister Peter Labonte betonte in seinem Grußwort, dass die Investition von Röchling Lahnstein als attraktiven Wirtschaftsstandort stärke: „Röchling Sustaplast ist seit vielen Jahren ein bedeutender und wertvoller Arbeitgeber in unserer Stadt. Es freut mich sehr, dass dieses weltweit agierende Unternehmen, das zu den führenden in seiner Branche gehört, seit vielen Jahren massiv in den Standort hier investiert und damit ein ganz bewusstes Zeichen für die Region und insbesondere für Lahnstein setzt.“

Service für Kunden verbessert

Im Neubau hat Röchling die neuesten Erkenntnisse des Supply-Chain-Managements berücksichtigt, die internen Arbeitsabläufe beschleunigt und so den Service für die Kunden noch weiter verbessert. Die Lagerhallen wurden beispielsweise mit Hochregalen ausgestattet, in denen die Produkte mit Hilfe eigens für diesen Einsatz konstruierten Kommissioniergeräten ein- und ausgelagert werden. Gleichzeitig wurden die Wege und Zeiten des innerbetrieblichen Transports für Einlagerung, Bereitstellung und Versand von Produkten minimiert. Die ergonomisch optimierten Arbeitsplätze im neuen Versandbereich wurden mit höhenverstellbaren Packtischen und modernen Krananlagen ausgestattet. Hier werden die Kunststoffprodukte verpackt und versandfertig gemacht. Durch das Anheben auf das Niveau der Gebäude ist der Verladebereich nun auch bei Rhein-Hochwasser mit LKW befahrbar.

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iPhone und iPad in täglichen Geschäftsprozessen optimal einsetzen

Mobilgeräte für mehr Produktivität – Vortrag bei der IHK

Einfach zu bedienende Mobilgeräte, überall verfügbares Internet und unzählige Apps machen es möglich, überall und zu jeder Zeit produktiv arbeiten zu können. Viele nutzen dazu ein iPhone oder ein iPad – schöpfen allerdings selten alle Möglichkeiten aus, die die Geräte im mobilen Arbeitsumfeld bieten. Stephan Mallmann, Experte für mobiles Business, zeigt am Dienstag, 30. Mai 2017, um 17:30 Uhr im food Hotel, Langendorfer Straße 155, Neuwied, wie Unternehmen jeder Größe und Branche mehr aus iPhone und iPad herausholen. Welche Vorteile, Voraussetzungen und mögliche Hürden gibt es? Was ist zu beachten, wie fange ich an? „Konkrete Praxisbeispiele, Anwendungsszenarien und Einsatzvarianten stehen im Vordergrund“, sagt Referent Mallmann, Geschäftsführer und Leiter von ProTransform, Institut und Akademie für digitale Transformation. Er analysiert mit den Teilnehmern auch die jeweiligen Nutzenpotenziale. Zielgruppe sind Geschäftsführer und Entscheider aus allen Unternehmensbereichen, insbesondere Vertrieb, Marketing, Administration.

Anmeldung bei der IHK unter https://kurzlink.de/PTSM

Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig und Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing küren Siegerteam in

Mainz, 9. Mai 2017. Mit ihrer praktischen und innovativen Geschäftsidee überzeugte die JUNIOR Firma „PowerPlants“ des Gymnasiums Kirn und wurde mit ihren selbstwässernden Pflanzen in Glasflaschen beim diesjährigen JUNIOR Landeswettbewerb zum besten rheinland-pfälzischen Schülerunternehmen 2017 gewählt. Das Team punktete vor allem durch ihre einfache aber effektive Lösung eines Alltagsproblems und nimmt am JUNIOR Bundeswettbewerb am 22. Juni 2017 in Berlin teil. Darüber hinaus erhielten die Sieger ein vom Radiosender bigFM gestiftetes Moderationscoaching. Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig und Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing gratulierten den Siegern im Foyer der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) in Mainz.

Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig erklärte: „JUNIOR vermittelt nicht nur ganz praktisch Wirtschaftswissen, sondern die Schülerinnen und Schüler lernen auch ein neues Miteinander, sich selbst, ihren Erfindergeist und ihr Organisationstalent kennen. Sie arbeiten zusammen, lösen Konflikte und können am Ende richtig stolz auf ihre gemeinsame Leistung sein. Den Lehrerinnen und Lehrern, die ihre Schülerinnen und Schüler dabei tatkräftig unterstützen, möchte ich für ihr großes Engagement herzlich danken.“

Auch Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing lobte die Schülerinnen und Schüler: „Es ist beeindruckend, mit wieviel Begeisterung, Ideenreichtum und Engagement die Schülerinnen und Schüler an ihrem Projekt gearbeitet haben. Hier kann man bereits echten Unternehmergeist spüren, und das ist vielversprechend für die Zukunft unserer rheinland-pfälzischen Wirtschaft.“

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Gründerreport 2016/2017: Gründungen als Karriereoption stärken

Jugendliche und junge Erwachsene brauchen möglichst früh im Leben und deutlich mehr Zugang zu Wirtschaftswissen. Das fordern die rheinland-pfälzischen Industrie- und Handelskammern (IHKs) und Handwerkskammern (HWKs) gemeinsam bei Vorstellung ihres „Gründerreport 2016/2017“ in Mainz. Vor dem Hintergrund quantitativ rückläufiger Gründungszahlen halten IHKs und HWKs die Sensibilisierung und die Wahrnehmung der Selbstständigkeit als echte Karriereoption für besonders wichtig.

Die Zahl neuer Unternehmen nimmt in Rheinland-Pfalz seit sechs Jahren stetig ab. Wurden 2010 noch 41.205 Gewerbeanmeldungen registriert, waren es 2016 noch 33.124 (2015: 34.985). Den Appell zum Handeln richtet der Sprecher der IHK-Arbeitsgemeinschaft und Hauptgeschäftsführer der IHK Koblenz, Arne Rössel, an die Landespolitik: „Der Schritt in die Selbstständigkeit ist nicht nur eine Frage der Persönlichkeit, sondern auch eine Frage der Vorbildung und Erfahrungen mit dem Unternehmertum. Deshalb sollte Wirtschaftswissen mit einem positiven Unternehmerbild bereits in den Schulen und Hochschulen vermittelt werden. Wir IHKs werden vor Ort mit unseren Möglichkeiten die Karriereperspektive Selbstständigkeit unterstützen.“

Die jetzt vorgelegte Ausgabe des Gründerreports spiegelt das Gründungsgeschehen in Rheinland-Pfalz für das Geschäftsjahr 2016 wider. So wurden im Bundesland erstmals seit 2012 wieder mehr Unternehmen ab- als angemeldet (337 Unternehmen). Allerdings stieg der Anteil echter Betriebsneugründungen an allen Gewerbeanmeldungen um 16,9 Prozent (2015: 16,2 Prozent). Das spricht dafür, dass das Gründungsgeschehen strukturell an Qualität gewonnen hat. Dabei spielt auch eine große Rolle, dass die Zahl der innovativen Gründer nach Angaben der Kreditanstalt (KfW) für Wiederaufbau steigt. So entfällt etwa ein Fünftel der Gründungstätigkeit auf Gründer mit digitalen Geschäftsmodellen, die sich in allen Branchen wiederfinden.

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