Sonntag, 26. März 2017

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Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Trump

IHKs raten zur Besonnenheit

Donald Trump wird morgen in sein Amt als Präsident der USA eingeführt. Durch seine Äußerungen im Wahlkampf und in den letzten Wochen hat er international für Aufsehen gesorgt. Unter Unternehmern in Deutschland hat insbesondere seine kritische Haltung zum Thema Freihandelsabkommen Diskussionen und teilweise Besorgnis ausgelöst. Die Arbeitsgemeinschaft der rheinland-pfälzischen Industrie- und Handelskammern rät jedoch zum jetzigen Zeitpunkt zur Besonnenheit. Es gilt zunächst abzuwarten, ob und wie Trump seine Ankündigungen nach dem Amtsantritt wahr macht und welche konkreten Schritte er unternimmt. Entsprechend sollten die Firmen in Rheinland-Pfalz bewährte Kooperationen mit Partnern in Nordamerika fortführen und sich nicht verunsichern lassen.

„Für die international sehr aktive Wirtschaft in Rheinland-Pfalz gehören die USA zu den wichtigsten Handelspartnern“, erklärt Volker Scherer, Sprecher International der IHK-Arbeitsgemeinschaft. „Es spricht viel dafür, dass das auch unter dem neuen US-Präsidenten zunächst so bleiben wird.“ Da nicht nur deutsche, sondern auch US-amerikanische Unternehmen auf vielen Auslandsmärkten Geschäfte tätigen, ist nicht zu erwarten, dass die USA sich wirtschaftlich abschotten.

Von Januar bis Oktober 2016 wurden Waren im Wert von rund 3,8 Mrd. Euro von Rheinland-Pfalz in die USA ausgeführt. Damit sind die USA der zweitwichtigste Exportmarkt für die rheinland-pfälzische Wirtschaft. Zu den ausgeführten Waren zählen vor allem pharmazeutische und chemische Produkte, Maschinen, Kunststoffe und Metallerzeugnisse. Umgekehrt wurden aus den USA Waren für knapp 2 Mrd. Euro nach Rheinland-Pfalz importiert. Vom grenzüberschreitenden Warenaustausch profitieren somit beide Seiten in hohem Maße. Vor diesem Hintergrund appellieren die rheinland-pfälzischen IHKs an die Politik, den freien Handel auf internationaler Ebene zu fördern und den Aufbau von Handelsbarrieren zu verhindern.

Düngung in der Landwirtschaft

Horper: „Landwirtschaft ist umwelt- und verantwortungsbewusst“

Koblenz. „Landwirte sind hoch ausgebildet und beherrschen ihr Handwerk, sie sind umwelt- und verantwortungsbewusst“, erklärt der Präsident des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Nassau, Michael Horper. Daher hätten sich die Nitratwerte in den letzten Jahren tendenziell verbessert. Bereits 2007 sei die Düngeverordnung novelliert worden. „Wer weiß, dass sich Veränderungen beim Ausbringen von Düngemitteln auf mittleren und schweren Böden, wie sie in den Mittelgebirgslagen im nördlichen Rheinland-Pfalz vorkommen, 20 bis 30 Jahre benötigen, um sich im Grundwasser auszuwirken, weiß auch, dass schon mit der aktuellen Düngeverordnung eine Reduzierung des Nitrats im Grundwasser einhergeht.“ Eine Verschärfung der Düngeverordnung werde daher auch in den kommenden Jahren nicht umgehend Erfolg zeitigen.

Horper kritisiert die häufig negative Darstellung der wichtigen und herausragenden Leistungen der Landwirtschaft für die Umwelt und die Gesellschaft, scharf. Landwirte, die Gülle ausbringen würden, handelten im Sinne der Kreislaufwirtschaft.

Gülle sei schließlich kein Abfall, sondern der natürlichste Dünger der Welt. Das ordnungsgemäße Ausbringen der Gülle verbessere den Humusgehalt des Bodens, ernähre die Pflanzen mit Nährstoffen und reduziere den Einsatz von Mineraldüngern, der mit erheblichem Aufwand und Energieeinsatz hergestellt werden müsse. „Gülle ist ein hochwertiger, gesunder und wichtiger Dünger in der Landwirtschaft.“ Nach dem Entwurf der künftigen Düngeverordnung müssten die Landwirte weitere Einschränkungen hinnehmen. Horper gibt zu bedenken, dass Einschränkungen, die der Ernährung der Pflanzen nicht mehr gerecht würden, zu Qualitätsverlusten führen würden. Problematisch sei, dass die Verbraucher dennoch zu den für sie am besten aussehenden Produkten in den Regalen der Supermarktketten greifen würden. Die Waren aus dem Ausland seien aber vielerorts längst nicht so umweltfreundlich produziert wie in Deutschland. Horper fordert die Politik, die Medien und die Verbraucher auf, sich durchaus kritisch aber ausgewogener und umfassender mit der Stickstoff-Thematik auseinander zu setzen.

Die Landwirtschaft habe sich in den letzten Jahrzehnten auf die Empfehlungen der staatlichen Beratung verlassen. Neuere Erkenntnisse und Entwicklungen hätten zu einer starken Reduktion der Düngemittelausbringung bis zum heutigen Tage geführt. Dass sich dies noch nicht in dem gewünschten Maße im Grundwasser auswirke, sei ein natürlicher Vorgang. Auch fordert Horper die Politik auf, sich verstärkt den Haus- und Kleingärten anzunehmen, auf denen ebenfalls Stickstoff ausgebracht werde und dort werde mit Sicherheit keine Düngebedarfsberechnung vorgenommen. Es mache nämlich keinen Sinn, die Düngung in der Landwirtschaft geradezu daumenschraubenartig zu reduzieren, während das Grundwasser über die vielen verteilten Orte in ganz Deutschland belastet werde.

 

Viehbestände weiter rückläufig

Viehhaltung weitgehend flächengebunden

Die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe mit Viehhaltung geht in Rheinland-Pfalz weiter deutlich zurück, während die Zahl der Tiere nur geringfügig sinkt. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes auf der Grundlage der Ergebnisse der Agrarstrukturerhebung 2016 hielten im März vergangenen Jahres noch knapp 6.400 Betriebe (37 Prozent) einen Bestand von 309.400 so genannten Großvieheinheiten.

Während sich die Zahl der Betriebe gegenüber dem Jahr 2013 um fast elf Prozent reduzierte gab es bei den Großvieheinheiten einen Rückgang um lediglich ein Prozent. Dadurch erhöhte sich der durchschnittliche Bestand je Betrieb gegenüber dem Jahr 2013 um fünf auf 48 Großvieheinheiten. Dank moderner Haltungsformen konnten die Betriebe den Arbeits- und Kostenaufwand je Tier senken und die Bestände vergrößern.

Großvieheinheiten (GV) sind der Maßstab zum Vergleich unterschiedlicher Tierarten (siehe Erläuterungskasten unten). In Rheinland-Pfalz entfallen 85 Prozent der Großvieheinheiten auf Rinder, sechs Prozent auf Schweine und fünf Prozent auf Einhufer wie zum Beispiel Pferde.

Viehhaltung und Flächenausstattung der Betriebe stehen in Rheinland-Pfalz weitgehend in einem angemessenen Verhältnis, das heißt, die Flächenausstattung reicht aus, um zumindest den wesentlichen Teil des Futters selbst erzeugen und die Exkremente der Tiere umweltgerecht ausbringen zu können. Im vergangenen Jahr wurden durchschnittlich rund 0,75 Großvieheinheiten je Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche gehalten, wobei rund 71 Prozent der Vieh haltenden Betriebe weniger als eine GV je Hektar aufwiesen; auf zwei und mehr Großvieheinheiten je Hektar kamen lediglich fünf Prozent der Betriebe. Ein Viehbesatz von bis zu zwei GV je Hektar gilt als akzeptabel. Zum Vergleich: Im Jahr 2013 – Deutschlandwerte für 2016 liegen noch nicht vor – kamen bundesweit 1,05 GV auf einen Hektar landwirtschaftlich genutzte Fläche.

Viehhaltung spielt in Rheinland-Pfalz eine untergeordnete Rolle. Im Jahr 2013 hielten in ganz Deutschland 70 Prozent der Betriebe Vieh, mit einem einem Gesamtbestand von 13,1 Millionen Großvieheinheiten. Der Anteil des in Rheinland-Pfalz gehalten Viehs lag bei 2,4 Prozent. Zum Vergleich: Die Gesamtfläche des Landes beträgt 5,6 Prozent der Fläche Deutschlands, der Anteil der landwirtschaftlich genutzten Fläche lag 2013 bei 4,5 Prozent des Deutschlandwertes. Der vergleichsweise  geringere Anteil Vieh haltender Betriebe liegt an der Spezialisierung der Sonderkulturbetriebe. Die Erzeuger von Wein, Obst oder Gemüse haben in vielen Fällen die Viehhaltung eingestellt.

Serie zur Agrarstruktur im Vorfeld der Grünen Woche

Anlässlich der Internationalen Grünen Woche, die am 20. Januar 2017 in Berlin ihre Pforten öffnet, veröffentlicht das Statistische Landesamt Rheinland-Pfalz eine Serie mit ersten, vorläufigen Ergebnissen aus der Agrarstrukturerhebung 2016 zur aktuellen Situation der rheinland-pfälzischen Landwirtschaft.

Die Daten stammen aus der in mehrjährigem Abstand stattfindenden Agrarstrukturerhebung. Agrarstrukturerhebungen werden in allen Mitgliedstaaten der EU durchgeführt und liefern wichtige Informationen zur Evaluierung und Weiterentwicklung der gemeinsamen europäischen Agrarpolitik.

Befragt wurden im Jahr 2016 rund 20.000 landwirtschaftliche Betriebe mit fünf Hektar und mehr landwirtschaftlich genutzter Fläche bzw. Betriebe, die über bestimmte pflanzliche oder tierische Mindesterzeugungseinheiten verfügten. Auf der Basis einer Stichprobe wurden die Angaben von rund 6.500 vorab zu einem Landesergebnis hochgerechnet.

Großvieheinheit (GV)
Die Großvieheinheit ist ein Umrechnungsschlüssel für die verschiedenen Nutzvieharten auf der Basis des Lebendgewichtes der einzelnen Tierarten. 1 GV entspricht dabei ca. 500 kg Lebendgewicht. So entspricht z. B.:
1 Milchkuh = 1 GV,
1 Zuchtschwein = 0,3 GV,
1 Mastschwein = 0,16 GV,
1 Schaf älter als 1 Jahr = 0,1 GV,
1 Legehenne = 0,004 GV.

Autor: Jörg Breitenfeld (Referat Landwirtschaft, Weinbau, Umwelt, Energie)

Flüchtlingsdebatte: Medien berichten negativ

Studie der Universität Trier widerlegt Mainstream-Vorwurf

Wenn Presse und Rundfunk über Flüchtlinge und Flüchtlingspolitik in Deutschland und Europa berichten, ist schnell von „Mainstream-Medien“ die Rede. Der Vorwurf, insbesondere von rechtspopulistischen Kräften, lautet: Die Medien in Deutschland berichten regierungsnah und unkritisch, also einseitig positiv über Flüchtlinge und Flüchtlingspolitik. Eine Studie der Trierer Medienwissenschaft widerlegt diesen Vorwurf.

Bei einer Untersuchung von Pressekommentaren hat Hanna Bossmann in ihrer Masterarbeit herausgefunden, dass die Zeitungen in Deutschland die Regierungsarbeit deutlich negativ bewerten. Den Ergebnissen liegen 172 Kommentare aus den Leitmedien Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung, Welt und taz sowie vom Online-Auftritt des Wochenmagazins Spiegel zu zwei Schlüsselereignissen zugrunde: zur Sommer-Pressekonferenz am 31. August 2015, auf der Bundeskanzlerin Angela Merkel die Aussetzung des Dublin-Abkommens für syrische Flüchtlinge mit „Wir schaffen das“ bekräftigte sowie zur Kölner Silvesternacht zum Jahreswechsel 2015/2016.

Ausgewertet wurden alle Kommentare, die im Zeitraum von jeweils einer Woche vor und zwei Wochen nach dem Ereignis erschienen sind. „Erstaunlich war dabei zunächst einmal, dass Flüchtlinge, Asylbewerber und Migranten trotz des zentralen Aspekts, den sie in der Flüchtlingsdebatte darstellen, kaum direkt thematisiert wurden und auch nur sehr selten als tatsächliche Akteure auftauchten“, erläutert Bossmann.

Mithilfe einer quantitativen Inhaltsanalyse ermittelte die Medienwissenschaftlerin schließlich, mit welchen so genannten Frames die Zeitungen die Einstellung der Leserinnen und Leser prägen. Ein Frame zeichnet sich dadurch aus, dass bestimmte Aspekte eines Themas hervorgehoben werden und andere keine Rolle spielen. So ist auch der Begriff „Flüchtlingskrise“ schon geframed und deshalb in Bossmanns Studie in Anführungszeichen gesetzt.

Der im Zusammenhang mit der Flüchtlingspolitik häufigste Frame war „unfähige deutsche Politik“, bei der SZ und der FAZ wurde er in jeweils 39 Prozent der Kommentare angewandt. „Der Frame beschreibt eine pessimistische Sicht auf die Lösungskompetenz der nationalen Politik im Umgang mit der Flüchtlingskrise, wobei der Politik zudem Kompetenzen abgeschrieben werden, angemessen auf die Problematik reagieren zu können“, erklärt Bossmann.

Im Laufe der Zeit veränderte sich die Frame-Verwendung durch das Hinzukommen oder Wegfallen von einzelnen Frames in Abhängigkeit von den Schlüsselereignissen. „Während der deutschen Gesellschaft nach dem ersten Schlüsselereignis verstärkt Kompetenzen zugesprochen wurden und ein durchaus positives Bild entstand, wurde dies nach den Übergriffen an Silvester wieder ins Gegenteil verkehrt“, so die Autorin der Studie.

„Insgesamt lässt sich festhalten, dass insbesondere die den Medien vorgeworfene regierungsnahe und unkritische Berichterstattung nicht bestätigt werden kann. Vielmehr leben die Kommentatoren ihre Advokaten-Rolle aus, machen auf Missstände aufmerksam und kritisieren die deutsche Politik deutlich“, fasst Bossmann zusammen.

Der Trierer Kommunikations- und Medienwissenschaftler Klaus Arnold, der die Studie betreut hat, lobt die Arbeit als hervorragendes Beispiel dafür, was kommunikationswissenschaftliche Analysen für die Gesellschaft leisten können. „Zweifel an Glaubwürdigkeit und Unabhängigkeit der Medien bringen die Pressefreiheit und damit unsere Demokratie in Gefahr. Es ist daher dringend notwendig, mit empirischen Studien gegenzusteuern. Die Sozialwissenschaften sind weiter gefordert, die Berichterstattung über die Flüchtlingspolitik und damit zusammenhängende Themen wie zum Beispiel aktuell die Debatte um die Innere Sicherheit gründlich zu untersuchen.“

Anteil der Personengesellschaften in der Landwirtschaft steigt

Personengesellschaften spielen in der rheinland-pfälzischen Landwirtschaft eine immer größere Rolle. Zwar sind, wie das Statistische Landesamt auf Grundlage der Agrarstrukturerhebung 2016 errechnet hat, noch immer 86 Prozent aller Betriebe Familienbetriebe. Der Anteil der Personengesellschaften ist jedoch seit 2013 von zwölf auf 14 Prozent angewachsen, 1999 hatte er noch bei fünf Prozent gelegen. Rund 2.400 Betriebe wiesen im Jahr 2016 die Rechtsform der Personengesellschaft auf, das waren rund 150 mehr als drei Jahre zuvor; die meisten wurden als Gesellschaft bürgerlichen Rechts geführt.

Mit durchschnittlich 69 Hektar ist die Flächenausstattung der Personengesellschaften größer als die der rund 15.100 Familienbetriebe mit 36 Hektar. In den Ställen der Vieh haltenden Personengesellschaften standen durchschnittlich 187 Rinder und 676 Schweine. Die Familienbetriebe kamen auf durchschnittlich auf 67 Rinder und 220 Schweine.

Gut die Hälfte der Familienbetriebe – 51 Prozent – werden im Nebenerwerb geführt, die Inhaber bzw. die Inhaberehepaare erzielten also weniger als 50 Prozent der Gesamteinkünfte aus der landwirtschaftlichen Produktion. Die Zahl der Familienbetriebe sank gegenüber dem Jahr 2013 um rund zehn Prozent, wobei der Rückgang bei den Nebenerwerbsbetrieben mit rund zwölf Prozent stärker war als die der Haupterwerbsbetriebe (minus neun Prozent). Im Nebenerwerb geführte Familienbetriebe bewirtschaften durchschnittlich 22 Hektar. Haupterwerbsbetriebe kamen auf 50 Hektar. Nebenerwerbsbetriebe zählten durchschnittlich 37 Rinder und 60 Schweine, Haupterwerbsbetriebe 96 Rinder und 368 Schweine.

Serie zur Agrarstruktur im Vorfeld der Grünen Woche

Anlässlich der Internationalen Grünen Woche, die am 20. Januar 2017 in Berlin ihre Pforten öffnet, veröffentlicht das Statistische Landesamt Rheinland-Pfalz eine Serie mit ersten, vorläufigen Ergebnissen aus der Agrarstrukturerhebung 2016 zur aktuellen Situation der rheinland-pfälzischen Landwirtschaft.

  • Landwirtschaftliche Betriebe
  • Ökologisch wirtschaftende Betriebe
  • Pachtpreise
  • Rechtsformen, Haupt- und Nebenerwerb
  • Struktur der Viehhaltung (18. Januar 2017)

Die Daten stammen aus der in mehrjährigem Abstand stattfindenden Agrarstrukturerhebung. Agrarstrukturerhebungen werden in allen Mitgliedstaaten der EU durchgeführt und liefern wichtige Informationen zur Evaluierung und Weiterentwicklung der gemeinsamen europäischen Agrarpolitik.

Befragt wurden im Jahr 2016 rund 20.000 landwirtschaftliche Betriebe mit fünf Hektar und mehr landwirtschaftlich genutzter Fläche bzw. Betriebe, die über bestimmte pflanzliche oder tierische Mindesterzeugungseinheiten verfügten. Auf der Basis einer Stichprobe wurden die Angaben von rund 6.500 vorab zu einem Landesergebnis hochgerechnet.

Ein Haupterwerbsbetrieb liegt vor, wenn 50 und mehr Prozent der Einkünfte der Betriebsinhaberin oder des Betriebsinhabers bzw. des Betriebsinhaberehepaars aus dem landwirtschaftlichen Betrieb stammen.

Autor: Jörg Breitenfeld (Referat Landwirtschaft, Umwelt)

 

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