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Ausgezeichnete Qualität und höchster Genuss: 43 DLG-Medaillen für Griesson - de Beukelaer

Überzeugendes Ergebnis in der Kategorie Brot, Kleingebäck und Feine Backwaren / 30 Gold- und 13 Silber-Medaillen für Markenprodukte

Polch, 20. April 2017. – Vom Klassiker Griesson Soft Cake Orange über die beliebte Mürbegebäck-Variante DeBeukelaer Cereola Milchschokolade bis hin zum Knusperbrot LEICHT&CROSS Goldweizen: Auch in diesem Jahr wurden zahlreiche Markenprodukte von Griesson - de Beukelaer (GdB) vom Testzentrum Lebensmittel der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) für ihre besondere Qualität ausgezeichnet – mit insgesamt 30 Gold- und 13 Silber-Medaillen. Peter Gries, Pressesprecher von GdB: „Uns ist es wichtig, die über 100-jährige Tradition des Backhandwerks in unserem Hause weiterzuführen. Daher verstehen wir die diesjährigen DLG-Prämierungen als Bestätigung, aber auch als Ansporn, unsere mit Liebe gebackenen Produkte weiterhin nach höchsten Qualitätsstandards herzustellen.“

Im Rahmen der Internationalen Qualitätsprüfung für Brot, Kleingebäck und Feine Backwaren testete die DLG insgesamt mehr als 3.000 Produkte. Im Fokus stand dabei die sensorische Produktanalyse – geprüft werden Aussehen, Geruch, Konsistenz und Geschmack. Ergänzt wurde diese durch eine Bewertung der Verpackung und Kennzeichnung sowie durch Laboranalysen. „Mit der Auszeichnung dokumentiert das Unternehmen, dass es Backwaren von hoher Qualität herstellt. Alle Produkte wurden in neutralen Tests auf Basis aktueller und wissenschaftlich abgesicherter Prüfmethoden von Experten getestet“, sagt Jennifer Schorr, Projektleiterin im DLG-Testzentrum Lebensmittel.

Die Handwerkskonjunktur brummt

Frühjahrsumfrage 2017: Handwerksbetriebe informieren über gute Auftragslage und Aussichten

Koblenz. Mit einer klaren Botschaft ist der Konjunkturbericht des Handwerks im Frühjahr 2017 verbunden: Die Wirtschaftslage ist gut, Auslastung und Aussichten stimmen optimistisch!

Um ein breites Meinungsbild zu erhalten, befragte die Handwerkskammer (HwK) Koblenz 2.800 Betriebe im nördlichen Rheinland-Pfalz aus unterschiedlichen Gewerken. Das Ergebnis: 81 Prozent geben im 1. Quartal 2017 einen gestiegenen oder konstanten Auftragsbestand an. Die Bewertungen einzelner Konjunkturindikatoren wie Auftragseingang, Betriebsauslastung und Umsatzentwicklung haben sich im Vergleich zum Vorjahr nochmals verbessert. Aktuell schätzen 91 Prozent ihre Geschäftslage als gut und befriedigend ein. Im Vorjahreszeitraum waren es 84 Prozent. Die Erwartungen für das nächste Quartal fallen ebenfalls optimistisch aus. So gehen 94 Prozent der befragten Mitgliedsbetriebe für die nächsten drei Monate von einer zufriedenstellenden Geschäftslage aus (Vorjahreswerte in Klammern: 90 %).

„Die wirtschaftliche Lage im Handwerk ist gut. Die Ergebnisse der Frühjahrs-Konjunkturbefragung 2017 zeigen eine deutliche Zufriedenheit des Handwerks im nördlichen Rheinland-Pfalz“, kommentieren HwK-Präsident Kurt Krautscheid und Hauptgeschäftsführer Alexander Baden die neueste Umfrage. Die Fachkräftegewinnung und –sicherung wird das zentrale Thema des modernen Handwerks in der Zukunft sein wie auch die Digitalisierung. „Hier sind wir mit unseren Leistungen in Beratung und Transfer gut aufgestellt und können die Betriebe wirkungsvoll unterstützen.“

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Zukunfts- oder Auslaufmodell: Experten diskutieren über Europa

Europa ein Zukunfts- oder Auslaufmodell? Dieser Frage widmet sich das Wirtschaftsforum der Industrie- und Handelskammer (IHK) Trier am Montag, 24. April 2017, ab 19:00 Uhr im IHK-Tagungszentrum. Finanz- und Staatsschuldenkrise in einigen EU-Ländern verbunden mit jahrelangem Niedrigwachstum, Nullzinspolitik der EZB, vielerorts zu zaghaften Strukturreformen, 2016 dann noch das Brexit-Votum und die Wahl des protektionistischen, europaskeptischen Donald Trump zum US-Präsidenten – die EU, und damit auch Europa, befindet sich aktuell in sehr schwierigem Fahrwasser. Gleichwohl bietet die EU mit den vier Grundfreiheiten des Binnenmarkts – dem freien Waren-, Dienstleistungs-, Personen- und Kapitalverkehr – der exportorientierten deutschen Wirtschaft kaum zu überschätzende Vorteile: Etwa 60 Prozent der deutschen Ausfuhren gehen in die EU. Damit hängen hierzulande Millionen Arbeitsplätze von einem funktionierenden europäischen Markt ab.

Wohin aber steuert die Europäische Union und mit ihr Europa? Wird sie die Krise meistern, vielleicht sogar langfristig gestärkt aus ihr hervorgehen? Oder erleben wir gerade die Götterdämmerung der EU? Darüber diskutieren ab 19:00 Uhr IHK-Präsident Peter Adrian, Professor Dr. Lüder Gerken, Vorsitzender des Centrums für Europäische Politik in Freiburg, Dr. Werner Langen, Mitglied des europäischen Parlaments, und Karl Eismann, Geschäftsführer der Hochwald Foods GmbH in Thalfang.

Anmeldungen zwingend erforderlich bis Mittwoch, 19. April 2017. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Kontakt: IHK Trier, Katharina Schroeder, Telefon (06 51) 97 77-9 02, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Holzeinschlag auf Vorjahresniveau – Fast zwei Drittel Nadelholz

Im Jahr 2016 wurden in Rheinland-Pfalz 3,2 Millionen Kubikmeter Holz eingeschlagen (gerechnet ohne Rinde). Das war nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems knapp ein Prozent weniger als im Vorjahr. Im Jahr 2015 wurden in Deutschland rund 55,6 Millionen Kubikmeter Holz eingeschlagen. Der rheinland-pfälzische Anteil hieran betrug knapp sechs Prozent. Der Holzeinschlag im Land ist damit seit dem Jahr 2010 weiter rückläufig. Seinerzeit hatte er infolge der vom Orkan Xynthia verursachten Schäden bei überdurchschnittlich 5,5 Millionen Kubikmeter gelegen.

Die wichtigsten Holzarten, die 2016 eingeschlagen wurden, waren Fichte, Tanne und Douglasie mit 52 Prozent. Buchenholz sowie sonstige Laubhölzer kamen auf einen Anteil von 28 Prozent. Kiefern- und Lärchenholz stellte 13 Prozent des Einschlags. Eichenhölzer erreichten gut sieben Prozent.

Rund 16 Prozent des gesamten Holzeinschlags wurde energetisch zur Erzeugung von Wärme und Strom genutzt. Mit rund 514.000 Kubikmeter Energieholz wurden 18 Prozent weniger als 2015 für Zwecke der Energiegewinnung eingesetzt. Gut die Hälfte des gesamten Einschlags erfolgte im kommunalen und kirchlichen Wald (Körperschaftswald). Im Staatswald wurden 38 Prozent eingeschlagen. Auf knapp neun Prozent wurde der auf den Privatwald entfallende Holzeinschlag geschätzt.

Die Angaben zum Holzeinschlag werden von der Landesforstverwaltung zur Verfügung gestellt. Sie basieren auf einer Auswertung der Holzbuchführung der Landesforstverwaltung und auf ergänzenden Schätzungen. Die Schätzungen beziehen sich dabei auf den Privatwald sowie Teile des Körperschaftswaldes (kommunaler und kirchlicher Wald).
Ein Kubikmeter Holz entspricht einem Festmeter (Würfel aus massivem Holz von einem Meter Kantenlänge).

Autor: Jörg Breitenfeld (Referat Landwirtschaft, Weinbau, Umwelt, Energie)

Informationstag „Gewerbliche Schutzrechte“

Gemeinsam mit einem Patentanwalt bietet die Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz am Donnerstag, 27. April 2017, ab 14 Uhr einen Sprechtag zum Thema „Gewerbliche Schutzrechte“ an. Unternehmen und freie Erfinder können ein kurzes Gespräch von maximal 25 Minuten mit einem Patentanwalt führen. Sie können sich über grundsätzliche Fragen zu den einzelnen Arten der Schutzrechte (Patente, Gebrauchsmuster, Geschmacksmuster, Marken), zur Vorgehensweise und den Kosten bei der Anmeldung informieren. Diese Erstberatung ist kostenlos.
Zur Teilnahme an diesem Sprechtag ist eine verbindliche Anmeldung erforderlich, bei Silvia Maxeiner, Telefon 0261 106-242.

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